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Empfehlungen aus erster Hand

Unsere ausgezeichnet geschulten und erfahrenen Mitarbeiter verfügen über exzellente Zielgebietskenntnisse weltweit. Auf dieser Seite, stellen unsere Reiseprofis Highlights vor, die sie Ihnen besonders ans Herz legen möchten. Lassen Sie sich von den persönlichen Empfehlungen unserer Reisespezialisten inspirieren. Damit keine Frage offen bleibt, sind Ihre Ansprechpartner während der Reisebüro-Öffnungszeiten gerne auch telefonisch oder persönlich im Reisebüro für Sie da.

Gabriele Römsch
Reiseverkehrskauffrau

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Meine Empfehlung:

Städtereise nach Wien


Eine Städtetour nach Wien lohnt sich immer. Diese wunderschöne, gepflegte Stadt zieht Sie schnell in ihren Bann und verzaubert Sie mit ihrem besonderen Flair. Kein Wunder, denn Wien bietet ein bunte Mischung aus Kultur, gemütlichen Cafés und Restaurants sowie wunderschönen Parkanlagen. Darum ist es ratsam, für einen Aufenthalt genügend Zeit einzuplanen, wenn möglich sogar eine Woche.

Auf den Spuren von Sissi

Sissi gilt als eine umstrittene, sagenumwobene Person. Für die einen ist sie die hübsche Kaiserin, die stets auf sich geachtet hat und das Beste aus ihrer schwierigen Stellung am Hof machte. Für die anderen ist sie eine egoistische Dame, die nur auf ihren Vorteil bedacht war und ihre Kinder im Stich lies. Doch welche Behauptungen entsprechen der Wahrheit und welche beruhen lediglich auf einem Mythos? Finden Sie es heraus und begeben Sie sich auf die Spuren dieser außergewöhnlichen Kaiserin.

Residenzen des Kaiserpaares: Hofburg und Schloss Schönbrunn

Die Hofburg ist die Residenz, in der Sissi und Franz die Wintermonate verbrachten. Das Herz des Kaiserreichs wurde in dem Maß ausgebaut, wie die Macht der Habsburger wuchs. Und so vereinen die Gebäude der Hofburg verschiedene Stile: Gotik, Renaissance, Barock, Rokoko und Klassizismus. In der Hofburg kann man viel besichtigen. Die Schatzkammer mit wertvollen Steinen und Kronen, die Nationalbibliothek mit ihrem barocken Prunksaal und die Hofreitschule mit den edlen Lipizzanern sind nur einige der Highlights.
Wir schauten uns die Silberkammer, das Sissi Museum und die Kaiserappartements an und konnten viele interessante Einblicke in das Leben am Hof gewinnen. Ruck Zuck war es nachmittags.  Besonders gut gefallen hat uns das Sissi Museum, da man dort auf interessante Weise an der Lebensweise und auch den persönlichen Gedanken der Kaiserin teilhaben darf. Elisabeths Lebenswelt eröffnet sich anhand ihrer Gedichte. Diese geben Einblick in viele Aspekte ihrer Persönlichkeit, wie die Flucht in die Schönheit, Schlankheit, sportliche Höchstleistungen sowie Auflehnung gegen das strenge Zeremoniell am Wiener Hof.
Nach einer kleinen Stärkung ruhten wir uns noch im Volksgarten aus – ein Muss für alle Besucher Wiens:  Wunderschöne Rosen und alte Brunnen zieren den Park und man hat einen tollen Blick auf die Hofburg. Insgesamt erschließt sich dort ein wundervolles Gesamtbild – das uns immer noch gegenwärtig ist.
Auch in der Sommerresidenz von Sissi und Franz kann man in die Welt der Kaiserin eintauchen. Schloss Schönbrunn ist schnell und leicht mit der U-Bahn (Linie U4) zu erreichen. Von vorne wirkt das Schloss nicht ganz so pompös. Doch begibt man sich in den Garten, bemerkt man schnell, wie schön und weitläufig dieser angelegt ist. Man bekommt das Gefühl, sich an einem fürstlichen Ort aufzuhalten.
Für einen Besuch in Schönbrunn lohnt es sich, einen ganzen Tag zu veranschlagen, denn auf dem Gelände gibt es viele besondere Plätze an denen man verweilen kann – z.B. die Gloriette, von der man einen wunderbaren Blick auf Schloss und Garten hat, der älteste Zoo der Welt und das Palmenhaus.
In dem Schloss besichtigten wir 20 der insgesamt 1441 prunkvollen Räume. Das war sehr beeindruckend, aber unterschied sich nicht maßgeblich von den Räumen in der Winterresidenz (Hofburg). Besuchern empfiehlt es sich deswegen, eher die Räumlichkeiten in Schloss Schönbrunn anzusehen und auf die Zimmer in der Hofburg zu verzichten, wenn die Zeit knapp wird.

Wien hat noch mehr zu bieten

Sehr empfehlenswert ist ein Besuch des Belvedere. Der Feldherr Prinz Eugen von Savoyen (1663-1736) ließ diese wundervolle Schlossanlage zwischen 1714 und 1723 aufbauen. So bilden Das Obere Belvedere und das Untere Belvedere zusammen mit der beeindruckenden Gartenanlage ein barockes Ensemble.  Vom Oberen Belvedere hat man einen fantastischen Blick über den Garten mit Wien im Hintergrund. Im Unteren Belvedere sind die Wohn- und Prunkräume von Prinz Eugen zu sehen.

Doch Wien hat noch mehr zu bieten als schöne Schlösser und Gärten. Zum Beispiel den Wiener Prater. Wer eine kleine, nostalgische Kirmes erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Der Wiener Prater bietet Action pur. Nach dem Motto „höher, schneller, weiter“ können sich hier mutige Besucher einen Kick der besonderen Art holen.

Shoppen und Schlemmen in der Stadt

Sie haben sich den Stephansdom angeschaut, sind durch die Altstadt gebummelt und die Füße werden langsam müde? Dann verweilen Sie doch einen Moment im traditionellen Café Sacher. Auch wenn die Einrichtung nicht mehr ganz neu ist, spürt man den Wiener Charme und kann sich beim Genuss einer leckeren Sachertorte ein bisschen erholen.

Sie möchten sich etwas Besonderes gönnen und über den Dächern von Wien schlemmen? Dann empfiehlt sich ein abendlicher Besuch im Restaurant oder in der Cocktailbar der Skybar. Besonders schön ist es hier bei Sonnenuntergang. Neben leckerem Essen kann man den Blick auf die Stadt genießen, während der Stephansdom und die anderen Sehenswürdigkeiten in ein besonderes Licht getaucht werden.
Schauen Sie sich doch einmal auf der Homepage der Skybar um (www.skybar.at) und reservieren Sie rechtzeitig einen Tisch. Aber Vorsicht – der Abend wird nicht ganz billig!

Und natürlich ist auch für Shopping-Fans was dabei! In der Altstadt findet man teure Designergeschäfte wie Gucci, Tiffany und Cartier. Wer nicht ganz so tief in die Tasche greifen möchte, findet auf der Mariahilfer Straße viele Shoppingläden, in denen man sein Geld lassen kann.


Egbert Blüthner
Reisebüroleiter

Tel.: 05341 / 867256
eMail: reisebuero.salzgitter@karstadt.de

Meine Empfehlung:

Herbstsonne am Atlantik


Wer im Herbst noch lange sonnige Tage genießen möchte und Wert auf lange Sandstrände und andalusisches Flair legt, der sollte die Costa de Huelva in seine Reiseplanungen mit einbeziehen. Insbesondere die Isla Canela bietet sowohl Familien als auch Paaren und Kultururlaubern alles, was das Herz begehrt. Besonders hervorzuheben ist das Hotel Iberostar Isla Canela. Für Familien stehen großzügige Appartements im Nebenhaus zur Verfügung. Paare und Alleinreisende verbringen ihre Urlaubstage in geschmackvoll eingerichteten Zimmern im Haupthaus.

Vom Flughafen Faro (in Portugal) erreicht man in 45 Min. das einladende Hotel im maurischen Stil. Eine großzügige Hotelhalle lädt zum Verweilen ein, die Außenanlagen mit zwei Pools liegen direkt an der Strandpromenade.

Erholung wird in diesem Hotel groß geschrieben. Während sich die kleinen im liebvoll geführten Kinderclub austoben können, steht den Eltern ein hervorragendes Wellness Angebot im Thai-Zen-Space zur Verfügung.

Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen.

Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein.

Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden.

Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung.

Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen.