Tina Martens

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Reiseverkehrskauffrau
Wandsbeker Marktstraße 63-65, 22041 Hamburg
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Highlights vor Ort

  • Kathmandu... Tempel-Anlagen mit Heiligen Stätten

  • Mount Everest

  • Tempelkomplexes Budhanilkantha, Durbar Square

  • Swayambunath ... den ältesten Stupa Nepals

  • Pashupatinath

Nepal

Vor einigen Wochen reiste ich mit Studiosus nach Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. Das ehemalige Königreich im Herzen des Himalaya steht für eine faszinierende Mischung aus Natur und Kultur und beheimatet neben überaus freundlichen und religiösen Menschen die meisten Achttausender dieser Welt. Dass Nepal ein ehemaliges Hippie-Ziel ist, erkennt man spätestens beim Anblick vereinzelter Hanf-Wiesen…

Der größte Anteil der Reisenden besucht die Region mit dem Ziel, den Mount Everest zu besteigen, doch Kathmandu bietet noch viele andere Highlights. Wir waren untergebracht im Hotel „Dwarika’s“, einem einzigartigen 5-Sterne-Hotel mit kulturellem Erbe, eine Oase inmitten des quirrligen Kathmandu mit seinen knapp 1 Million Einwohnern.      

Kathmandu besticht durch reges Treiben auf den Straßen, mit Horden von Motorradfahrern und hupenden Autos, Tempel-Anlagen mit Heiligen Stätten, die vielfach nur von Hindus betreten werden dürfen. Die Religion und ihre Ausübung sind allgegenwärtig. Außerdem stehen überall die heiligen Kühe herum, gern auch mitten im Verkehr. Die Reise begann mit dem Besuch des Tempelkomplexes Budhanilkantha, in welchem der ca. 1.500 Jahre alte Vishnu auf der Weltenschlange ruht. In der Anlage kann man vielfach auch Familien dabei beobachten, wie sie mit Opfergaben den Hinduismus ausüben und dabei mit der ganzen Familie ein Essen zubereiten. Nächster Punkt war der Durbar Square, der Platz vor dem ehemaligen Königspalast, mit vielen Tempelanlagen. Hervorzuheben ist hier der Tempel der Kumari, der einzig lebenden Gottheit des Landes. Den letzten Anlaufpunkt des Tages erreichten wir,  nachdem wir 365 Stufen erklommen hatten: Swayambunath, den ältesten Stupa Nepals, aus dem 5. Jahrhundert. Das beherrschende Element der Tempelanlage ist der buddhistische Stupa, der von zwei hinduistischen Türmen flankiert wird. Wie an vielen anderen Orten in Kathmandu sind auch in Swayambhunath buddhistische und hinduistische Heiligenstätten eng miteinander verbunden.      

Tag 2  begann mit einer Wanderung entlang eines Bergkamms eines Himalaya-Ausläufers auf gut 1.600 m Höhe, vorbei an einfachen Hütten, wo wir der Landbevölkerung beim täglichen Leben zuschauen konnten. Ziel der Wanderung war die Tempelanlage des Changu Narayan, der als ältester, noch existierender Hindu-Tempel des Kathmandu-Tals gilt, er geht vermutlich zurück auf das Jahr 325. Danach fuhren wir nach Bhaktapur. Das Stadtbild der ehemaligen Königsstadt wird geprägt durch Landwirtschaft und Töpfereien, dem Durbar Square, 172 Tempelanlagen, 32 künstlichen Teichen und den mit Holzreliefs verzierten Wohnhäusern, bestes Beispiel hierfür ist das sog. Pfauenfenster.     

Am 3. Tag fuhren wir hinaus zum Dakshin Kali-Tempel. Viele Treppenstufen führen zum tief im Tal gelegenen Heiligtum hinab, und der Weg ist gesäumt von Bettlern, Verkäufern, Heiligen und Scheinheiligen. Kali, Göttin des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung, wurden früher Menschenopfer gebracht. Heute sind es noch immer Blutopfer, aber nur noch in Form von Hühnern oder Ziegen. Zurück in Kathmandu besuchten wir eine Schule, die von der Studiosus-Foundation unterstützt wird. Anschließend ging es nach Patan, der drittgrößten Stadt Nepals. Auch hier findet sich ein Durbar Square, wie die zwei anderen in Kathmandu und Bhaktapur gehört auch er zum UNESCO Weltkulturerbe. Besonders schön ist der prachtvolle Goldene Tempel.      

Unser letzter Tag war wohl der beeindruckendste. Wir liefen nach Pashupatinath, eine der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus. Dieser Ort hat für viele Gläubige als Platz für die 'letzten Riten' besondere Bedeutung, es gilt als erstrebenswert, seine Leiche hier verbrennen zu lassen. Die Verbrennung verdaut, gingen wir hinüber zum Bodnath-Stupa, eines der bedeutendsten buddhistischen Heiligtümer des Kathmandu-Tals. Der Stupa ist mit fast 40 Metern Höhe der größte Sakralbau im Tal. Hier liegt auch das Zentrum des tibetischen Buddhismus in Nepal.

Wir ließen die Reise ausklingen im Krishnapan, dem besten Restaurant der Stadt, bei einem umfangreichen 6-Gänge-Menü, barfuß und im Sitzen, ganz traditionell. Die Reise war kurz, jedoch extrem beeindruckend und ich bin froh, sie gemacht zu haben!!

Namaste!

Bitte informieren Sie sich zur aktuellen Sicherheitslage beim Auswärtigen Amt.

Nepal glsbuchbrille
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Highlights vor Ort

  • Kathmandu... Tempel-Anlagen mit Heiligen Stätten

  • Mount Everest

  • Tempelkomplexes Budhanilkantha, Durbar Square

  • Swayambunath ... den ältesten Stupa Nepals

  • Pashupatinath

Weitere Stationen meiner Reise waren:

  • Kathmandu
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