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Reisemagazin, 12.04.2018

Sehr geehrter Herr Mustermann,

die Natur selbst ist die größte Künstlerin unserer Welt. Kein Maler könnte je schönere Szenerien, Ausblicke oder Anblicke ersinnen, als die Natur sie tagtäglich hervorbringt.
Manch malerische Landschaft ist vergänglich und präsentiert sich nur kurz durch den Wechsel der Jahreszeiten, manch atemberaubender Anblick scheint jedoch für die Ewigkeit gemacht.

Wir haben uns auf die Spuren einiger eindrucksvoller, natürlicher Sehenswürdigkeiten begeben und möchten Ihnen staunend von Regenbogenbergen, Blütenmeeren und Farbexplosionen berichten. Folgen Sie uns nach Peru, in den Yellowstone Nationalpark, in die Provence und auf die Galapagos Inseln.
Erleben Sie wahre Meisterwerke einer nimmermüden Künstlerin: Mutter Natur. Ergreifend, spektakulär und zweifellos... malerisch.

Für Rückfragen zu den Reisethemen, aber auch für Buchungswünsche, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst,
Ihr Karstadt-Reisen Team

Atemlos in Peru - Regenbogenberg Vinicunca

Seit Jahren liegt Peru an der Spitze der beliebtesten Reiseländer Südamerikas. Das Land hat einen hohen Anteil indigener Bevölkerung, beinahe die Hälfte der Menschen ist indianischer Abstammung. Die Herzlichkeit der Peruaner und deren eindrucksvolle, fremde Kultur sowie die einzigartigen Naturlandschaften ziehen Weltenbummler magisch an.

Die Hauptstadt Lima ist die einzige Hauptstadt Südamerikas, die direkt am Pazifik liegt. Wundervolle Kolonialbauten, Modernität, Reichtum und Armut stehen hier in hartem Kontrast. Die Stadt versprüht eine zukunftsorientierte Aufbruchstimmung, scheint aber mit der Welt noch nicht schritthalten zu können. Lima ist faszinierend, reizüberflutend, vielseitig und verführt darüber hinaus mit einer exzellenten Küche. Die Restaurants mit ihrer "neuen andinen Küche" finden sich in den Top 50 der besten Restaurants der Welt wieder.

Rundreiseeinsteiger verweilen in der Regel nur kurz in Lima und starten ihr Abenteuer meist in der historischen Andenstadt Cusco. Die einstige Inka-Metropole wird häufig auch als "Nabel der Welt" bezeichnet. Grund hierfür ist das bereits zu Zeiten der Inka gut ausgebaute Straßen- und Wegenetz, welches in alle Richtungen des Landes führt. Auch die berühmte Ruinenstadt Machu Picchu ist von hier aus gut zu erreichen. Machu Picchu ist bis heute eines der größten Mysterien der archäologischen Welt und raubt Reisenden, und das nicht nur durch die Lage auf 2.360 Metern Höhe, im wahrsten Sinne des Wortes den Atem.
Heutzutage geht die Forschung davon aus, dass die Stadt in ihrer Hochblüte bis zu 1000 Menschen beherbergen und auch versorgen konnte. Der ursprüngliche Name Machu Picchus ist nicht bekannt. Aus diesem Grund wurde die Anlage nach ihrer Entdeckung nach einem der nahe gelegenen Berggipfel benannt, zwischen denen die Ruinenstadt liegt. Doch nicht nur der eigentliche Name blieb im Verborgenen, auch über den Sinn und Zweck der gesamten Stadt herrscht bis heute keine Gewissheit.
Zweifellos ist der Anblick der Inkastätte, die von einer bis zu 3400 Meter hohen Berglandschaft umrahmt wird, malerisch. Doch es wird noch besser, denn Machu Picchu bekommt Konkurrenz im Wettkampf um die Gunst der Bewunderer!

Weiter südlich, zwischen Cusco und dem Titicacasee, präsentiert sich die Gebirgslandschaft besonders einsam. Ein beeindruckendes, geologisches Phänomen lockt hier mittlerweile Abenteurer und Hobbyfotografen aus aller Welt an.

Bis auf 5200 Meter Höhe reckt sich hier der Vinicunca empor. Der Berg, der bei Abenteurern derzeit in aller Munde ist, trägt den Beinamen "Regenbogenberg" und macht diesem alle Ehre. Wer einen kräftezehrenden Ausflug hierhin unternimmt und schließlich verstaubt und kurzatmig hier ankommt, der wird jedoch mit einer fantasywürdigen Szenerie belohnt. Kurzatmig hin oder her, spätestens jetzt bleibt ihnen ohnehin die Luft weg.
Der "Montana de Colores" erstrahlt in grünen, gelben, blauen und roten Farbtönen. Ganz so, als sei er von einem eigenwilligen Künstler akkurat bemalt worden. Die Hügel erscheinen gar, als seien sie mit einer überdimensionalen, typisch peruanischen, bunt gestreiften Stola bedeckt. Die Szenerie wirkt über die Maßen surreal, so dass der Regenbogenberg sich zu einer neuen, höchst begehrten Foto-Trophäe unter den Hobby- und Reisefotografen gemausert hat.

Die Verfärbungen entstanden vor Millionen von Jahren, als Sedimentschichten aufgrund der Plattentektonik nach oben gedrückt wurden. Eisenoxid führte zu der rötlichen Färbung, Magnesium zu Pinktönen und eine Reaktion von Kupfer, Wasser und Sauerstoff zur blaugrünen Verfärbung.

Zweifellos ist der Weg auf den Regenbogenberg beschwerlich. Wer auf dem kunterbunten Teppich von Mutter Natur wandeln möchte, der muss sich per geführter Wanderung zu Fuß oder auf einem Muli bzw. Pferd reitend auf den Weg machen.
Geführte Tagestouren werden in Cusco angeboten. Eine 2-tägige Akklimatisierung in Cusco wird empfohlen sowie eine gute körperliche Kondition. Der außergewöhnliche Ausflug startet in der Nacht. Die ca. 3-stündige Anreise per Geländefahrzeug führt über holprige und unbequeme Wege auf eine Höhe von 4480 Metern. Nun schließt die eigentliche Trekking-Tour an, die durch ein 6 km langes Tal führt. Dies klingt erst einmal nicht weit, in der dünnen Luft der Anden scheint der Weg jedoch kein Ende zu nehmen.
Während dieser außergewöhnlichen Tour entdecken Sie die faszinierende Landschaft und die Tiere dieser einsamen Region. Die Gipfel des 6385 Meter hohen Apu Ausangate türmen sich vor Ihnen auf, hier erleben Sie die Magie der peruanischen Anden hautnah!
Wenn Sie schließlich sprach- und atemlos vom Aussichtsgipfel den spektakulären Blick auf die Regenbogenberge genießen, befinden Sie sich auf enormen 5150 Metern Höhe.
Derzeit wird das neue, farbenfrohe "must-see" der Hobbyfotografen noch weitestgehend über die örtlichen Agenturen in Cusco angeboten.

Geübte Trekker können das Wunder der Regenbogenberge jedoch bei dieser Komforttrekking-Reise erleben:

17-tägige Rundreise durch Peru "Peru auf stillen Wegen erkunden" mit ASI Reisen

Ausblick auf den Regenbogen:
Für 2019 sind die Regenbogenberge bei der Tour "Peru zu Fuß" auch bei Wikinger Reisen in Planung. Details hierzu stehen derzeit noch aus, gebucht werden kann die Tour voraussichtlich bereits ab dem 23.07.2018.

Rundreisen durch Peru (ohne Regenbogenberge) finden Sie gleich hier:

22-tägige Aktivreise "Vom Alpamayo zum Machu Picchu" mit Wikinger Reisen

14-tägige smart & small Reise "Peru - El condor pasa" mit Studiosus

15-tägige Mini-Gruppen Rundreise "Peru" mit Marco Polo

Farbexplosion im Yellowstone - USA

Er ist eine Legende, sein Name weltweit bekannt. Der Yellowstone Nationalpark in den US-amerikanischen Bundesstaaten Wyoming (96% der Fläche), Montana (3%) und Idaho (1%) wurde am 01.03.1872 als erster Nationalpark der Welt gegründet. Der Gedanke, die Natur um ihrer selbst Willen zu schützen, ist heutzutage wichtiger denn je.
Der älteste Nationalpark unserer Erde umfasst ein Gebiet, das annähernd so groß ist wie die Insel Korsika. Satte 8987 qkm erklärte der 18. Präsident Ulysses S. Grant einst zum schützenswerten Land. Diese Größenordnung verdeutlicht uns bis heute, welchen Stellenwert das Erhalten der Wildnis und der Schutz der Natur bereits vor über einhundert Jahren hatten.

Der Yellowstone ist bis heute wild und unwiderstehlich. Der Park verfügt über eine enorme Artenvielfalt, schützt nicht nur Wölfe, Grizzlys, Schwarzbären und Bisons, sondern auch uns Menschen vor dem Verlust der puren und echten Natur.
Viele Tierarten, die lange Zeit vom Aussterben bedroht waren oder deren Zahl sich dramatisch reduziert hatte, fanden unter dem Schutzmantel des Yellowstone ein sicheres Zuhause. So erholten sich die Bestände vor allem der Bisons, Berglöwen und Bären beträchtlich.
Bereits 1978 erklärte die UNESCO den Yellowstone-Nationalpark zum Weltnaturerbe. Er stellt bis heute eines der größten Tierreservate der Erde dar.

Das heutige Landschaftsbild ist das Ergebnis einer enormen Vulkaneruption, die sich vor etwa 600.000 Jahren ereignete. Eine noch immer aktive Magmakammer des Yellowstone-Vulkanes, die sich in 80 bis 120 Kilometern Tiefe befindet, ist Ursache für die vulkanologischen Erscheinungen heutiger Zeit. Diese Magmakammer, auch "Hot Spot" genannt, ist gerne "Hauptdarsteller" zahlreicher Katastrophenfilme, die den Ausbruch des Supervulkans thematisieren.

Neben seiner enormen Weite und wilden Schönheit, die uns tief durchatmen lässt und Körper und Geist in Einklang mit der Natur bringt, ist der Yellowstone für seine spektakulären Naturschauspiele berühmt. Der Vulkanismus ist hier allgegenwärtig, gut 300 fauchende und spuckende Geysire sowie über 10.000 dampfende, heiße Quellen und blubbernde Schlammtöpfe faszinieren die Besucher. Der "Castle Geysir", die "Mammoth Hot Springs", der "Yellowstone Grand Canyon" und das "Norris Basin" sind nur einige der unzähligen Highlights des Parks, ebenso wie der Geysir "Old Faithful", der alle 60 bis 90 Minuten seine enorme Wasserfontäne in den Himmel schleudert.

Der Yellowstone ist ein Naturschatz aus Canyons, Wasserfällen, postkartengleichen Tälern und vulkanologischen Erscheinungen. Malerisch ist zweifellos der ganze Park, doch fast irreal mutet das Panorama der "Grand Prismatic Spring" an. Mit unglaublichen 91 Metern Durchmesser zählt diese heiße Quelle zu den größten ihrer Art. Das Farbenspiel ist von solch überirdischer Schönheit, dass dieses beinahe künstlich erschaffen scheint.

In einem unbeschreiblichen Blau, das nur Mutter Natur erschaffen konnte, und das auf keiner Farbpalette zu finden sein wird, erstrahlt das Auge der Quelle. Das Wasser weist hier eine Temperatur von bis zu 87 Grad auf. Ein Ring aus knallgelben Algen umgibt das azurblaue Zentrum. Es scheint beinahe, als wäre ein tiefblauer Farbtopf in die Erde eingelassen, aus dem bizarrerweise grell-gelbe und leuchtend orange Farbe entweicht und in die Landschaft fließt. Wahrlich malerisch ist dieser Anblick!
Von der neu errichteten Aussichtsplattform kann man den Blick nun optimal über die "Grand Prismatic Spring" schweifen lassen. Ist Ihre Kamera geladen? Erleben Sie die Farbexplosion sowie die prächtigen Panoramen, die sich allerorts im Park bestaunen lassen, und die Freiheit, die man verspürt... hier, im Yellowstone.

Folgen Sie gleich hier dem Wolfsrudel zu unseren Reiseempfehlungen für den Yellowstone Nationalpark:

14-tägige Aktivreise "Wandern zwischen Canyonlands & Yellowstone" mit Wikinger Reisen

15-tägige Busrundreise "Rocky Mountains Wild West" mit TUI 

15-tägige Erlebnisreise "Naturwunder Rocky Mountains" mit Gebeco


Provence in Pastell - Frankreich

Lila, allerorts Lila! Die französische Provence zog bereits namhafte Künstler wie Picasso, Cézanne, Van Gogh oder Chagall in ihren Bann. Wo, wenn nicht hier, sollte es daher im wahrsten Sinne "malerisch" sein?

Insbesondere zur Lavendelblüte von ca. Mitte Juni bis Anfang August blendet die Region förmlich mit ihrer über und über mit Lavendel bedeckten Landschaft. Lila leuchten die Felder und Hügel bis zum Horizont und tauchen die postkartengleiche Landschaft in ein malerisches und ebenso magisches Licht. Besonders eindrucksvoll und wie in einen Farbtopf getunkt, präsentieren sich die Landschaften im von der UNESCO geschützten Biosphärenreservat Luberon sowie am Mont Ventoux und in Valréas.

Der Duft der berühmten "Herbes de Provence", der typischen Kräutermischung, weht durch die sommerliche Luft, es duftet nach Leichtigkeit, Genuss und einfach Frankreich! Die provencalen Kräuter werden Sie noch über Monate in Ihrer Nase spüren.

Wie "Gott in Frankreich" kann man in diesem charmanten Teil des Landes seinen Urlaub verbringen, denn die Provence ist weit mehr, als nur Lavendel. Die aus sechs Départements bestehende Region im Südosten des Landes umfasst klangvolle Namen wie Aix-en-Provence, Grasse, Avignon, Nîmes, Toulon, Nizza, Cannes und St. Tropez. Bestäubt mit Lavendel, gewürzt mit Rosmarin und stimmig abgeschmeckt mit Olivenöl verbinden sich charmante Orte, historische Sehenswürdigkeiten, abwechslungsreiche Landschaften und mondäne Hafenstädte zu einem geschmackvollen und malerischen Gesamtbild. 

Die Landschaft ist vielfältig und bietet neben den berühmten Lavendelfeldern auch gebirgige Gegenden, Wälder, Obstplantagen und raue, felsige Landstriche. Den mondänen Mittelmeercharme erleben Sie hautnah in den wunderbaren Hafenstädten. Das typisch französische Flair kann man nicht nur mit den Augen, sondern natürlich auch mit dem Gaumen genießen. Die vorzügliche Küche, mit den heimischen Kräutern auf den provencalen Geschmacksgipfel gebracht, lässt sich in den Dörfern und Städten hervorragend genießen.
In der Provence frönt man der "L'art de vivre", der Kunst des Lebens und der puren Lebensfreude. Kunst, Kultur, das Feiern und das Essen stehen bei den Südfranzosen ganz weit oben auf der Liste des persönlichen Glücks.

Lassen auch Sie sich von der unbeschwerten Leichtigkeit der Provence anstecken.
Als Erinnerung können Sie den Duft und die Farbe dieses Landstrichs sogar mit nach Hause nehmen. Den berühmten Lavendel gibt es hier in jeder Form: Ob als Parfüm, Öl, Honig, Badezusatz, Duftkissen oder einfach pur - nehmen Sie ein Stückchen Provence mit heim.


Tauchen Sie ein in die magische, zweifellos malerische Provence und folgen Sie uns gleich hier zu weiteren Reiseempfehlungen:

7-tägige Studienreise "Die Kraft des Lavendels" mit Gebeco

8-tägige Aktivreise "Lavendelblüte in der Haute-Provence" mit Wikinger Reisen

Ferienhäuser und Ferienwohnungen in der Haute-Provence

Unser Expertentipp für Sie - Galapagos Inseln

Profitieren Sie von dem Fachwissen unserer Reiseexperten aus mehr als einhundert Reisebüros

Unser Expertentipp kommt heute aus dem Karstadt Reisebüro in Bamberg von Frau Maria Roßkopf.
Sie war für Sie in Ecuador und möchte Ihnen von den malerischen Galapagos Inseln berichten.

Ecuador Galapagos Inseln

"Auf meiner eineinhalb jährigen Reise durch Mittel- und Südamerika war der Besuch der Galapagos Inseln für mich ein besonderes Highlight.

Bevor es allerdings auf die Galapagos geht, lohnt es sich, das ecuadorianische Festland mit Land und Leuten zu erkunden. Schon der Anflug auf Quito ist eine besondere Erfahrung, da die Stadt in einem Becken mitten in den Anden liegt, auf einer Höhe von 2850 Metern. Der Ausblick aus dem Flugzeug ist gigantisch!

Auf den Märkten Quitos findet man viel einheimische Handarbeit und Kunstwerk, die Altstadt Quitos ist durch Kolonialarchitektur geprägt, "La Mitad del Mundo" (Mitte der Welt) befindet sich nur 20 km entfernt. Die Seilbahn "El Teleférico" bringt Sie auf den Hausberg von Quito und außerdem ist der zweithöchste Berg Ecuadors "Cotopaxi" (5897 m) nur 50 km südlich von der Hauptstadt entfernt. Ein Ausflug zum Cotopaxi mit dem gleichnamigen Nationalpark ist sehr empfehlenswert! Man kann bei einer nicht allzu anstrengenden Wanderung beinahe bis auf 5000 m gelangen. Der Cotopaxi ist einer der höchsten aktiven Vulkane unseres Planeten, das Panorama ist spektakulär und verursacht Gänsehaut. Mit etwas Glück können Sie hier Kondore sehen, auf jeden Fall werden Sie die Anden-Kolibris bewundern dürfen!
Je nach Zeit und Planung kann man noch den faszinierenden Amazonas Ecuadors besuchen.

Nach der Erkundung des Festlandes ist es dann schließlich so weit: von Guayaquil aus startet der Flieger zu den Galapagos Inseln. Der Schutz und Erhalt der Naturvielfalt der Inseln wird von der Regierung und von den Bewohnern sehr ernst genommen. Infolgedessen erwartet Sie auf den Inseln eine umwerfende Flora und Fauna, sowohl an Land als auch unter Wasser.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Inselwelt zu erleben. Entweder besuchen Sie auf einer Insel-Hopping Rundreise mehrere Inseln und übernachten auf diesen, oder aber Sie verbringen Ihren Aufenthalt auf einem Schiff (Katamaran oder Yacht) und erkunden die Galapagos Inseln auf diese Weise. Vor allem für passionierte Taucher ist Letzteres eine einzigartige Möglichkeit die überragende Unterwasserwelt zu entdecken. Die sehr gut ausgebildeten Reiseführer auf den Galapagos Inseln werden Ihnen vieles zur Geschichte, zu den Tieren und zur Pflanzenwelt erzählen.

Auf den Inseln erwarten Sie Wanderungen zu eindrucksvollen Vulkankratern sowie zu malerischen Küstenlagunen, in denen sich Flamingos gekonnt in Szene setzen. Sie werden von der überwältigenden Vogelartenvielfalt (Blaufußtölpel, Fregattvögel,…), den traumhaft schneeweißen Stränden, Piratenhöhlen, Riesenschildkröten, Leguanen, Seelöwen sowie der Charles Darwin Forschungsstation begeistert sein. Flora und Fauna verschmelzen hier zu einem traumhaften Gesamtbild, das von Menschenhand mit Farben und Pinsel nicht schöner gemalt werden könnte.
Detailverliebt hat Mutter Natur hier Tiere und Pflanzen gezeichnet. So räkeln sich Echsen, farbenfroh bis in die kleinste Schuppe, in der Sonne. Landschaften nutzen ihre gesamtes Farbpalette, um Reisende in Erstaunen zu versetzen. Einfach malerisch...

Um die bunte Unterwasserwelt bestaunen zu können, muss man auf den Galapagos nicht unbedingt Taucher sein, denn schon bei Schnorchelgängen werden Sie farbenfrohen Fischschwärmen, anmutigen Rochen, Schildkröten und Meeresechsen sowie fröhlichen Seelöwen begegnen. Taucher werden gar nicht mehr aus dem Staunen kommen, denn Fischschwärme, große Rochen, Haie, Schildkröten,… einfach alles, was das Taucherherz begehrt, schwimmt an Ihnen vorbei.

Eine Reise zu den Galapagos Inseln – Eine Reise ins Paradies."

Folgen Sie gleich hier den Schildkröten zu unseren Reiseempfehlungen für die Galapagos Inseln:

6-tägige Kreuzfahrt Galapagos Inseln ab/bis Quito "Galapagos Island Hopping" mit TUI

15-tägige Individualreise "Ecuador - Galapagos Abenteuer am Äquator" mit Marco Polo

15-tägige Erlebnisreise "Ecuador und Galapagos - Kinderstube der Schöpfung" mit  Gebeco

Ausblick auf unser Reisemagazin am 26.04.18

Im nächsten Reisemagazin möchten wir mit Ihnen zu einigen der schönsten Seen weltweit reisen. Folgen Sie uns zu den vielseiten Great Lakes in den USA, den wildromantischen Plitvicer Seen in Kroatien, den malerischen oberitalienischen Seen sowie an die heimische Mecklenburgische Seenplatte - einfach "seenswert"!

Das nächste Reisemagazin erscheint am 26.04.2018.


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