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Reisemagazin, 09.11.2017

Sehr geehrter Herr Mustermann,

die berühmten Schlösser und Burgen Europas sind uns allen zumindest namentlich bekannt. Spaniens Alhambra, Frankreichs Versailles, Englands Windsor Castle und Schwedens Drottningholm sind nur einige der herrschaftlichen Gebäude, die Europas Landschaften zieren.
Schlösser und Burgen faszinieren Jung und Alt gleichermaßen, daher möchten wir Ihnen heute einige Perlen der europäischen Schlösser- und Burgenwelt vorstellen, die Sie eventuell noch nicht kennen.

Folgen Sie uns in den farbenfrohen Palacio da Pena im portugiesischen Sintra, auf die Burgruine von Dunnottar Castle in Schottland und in das Damenschloss Chenonceau in Frankreich.
Auch wenn es nahezu ein jeder kennt, darf der zweifellos schönste Schwan unter allen Palästen und Festungen natürlich nicht fehlen - unser Schloss Neuschwanstein!

Doch "Schloss jetzt!", packen Sie die Koffer und bestaunen Sie Europas stimmungsvolle Bauwerke.

Für Rückfragen zu den Reisethemen, aber auch für Buchungswünsche, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst,
Ihr Karstadt-Reisen Team

Pracht und Prunk in Portugal - Palacio da Pena

Unweit der portugiesischen Hauptstadt tauchen Reisende in das hügelige und sattgrüne Hinterland, die Serra de Sintra, ein, deren vielfältige Kulturlandschaft seit 1995 den Titel UNESCO Weltkulturerbe trägt.
Nur 30 km vor den Toren Lissabons erwartet Sie eine wahre Schlösserlandschaft, deren Highlight, und das im wahrsten Sinne des Wortes, der "Palacio Nacional da Pena" ist. Das Märchenschloss thront erhaben auf einem der Gipfel der Hügelkette Serra da Sintra. Knallbunt leuchtet es den Besuchern schon von weitem entgegen und ja, das Bild eines Disney-Märchenschlosses macht sich ein wenig in den Gedanken breit.

Der Bau des sowohl anmutigen, als auch exzentrischen Palastes wurde im Jahr 1842 von König Ferdinand in Auftrag gegeben. Das Schloss sollte einer Opernkulisse gleichen, so hatte es der König, der ein Freund der Literatur, Musik und Kunst war, gewünscht.
Der deutsche Architekt Baron Ludwig von Eschwege war es dann, der das "portugiesische Neuschwanstein" baute und mittelalterliche mit exotischen Baustilen kombinierte und damit einen höchst eigenen Stil komponierte.

Verspielt, farbenfroh und zweifellos bizarr präsentiert sich der Palacio heute seinen sprachlosen Besuchern. Quietschgelbe und feuerrote Türme ragen in den blauen Himmel empor, die Außenwände schmeicheln in Sandfarben oder Blautönen. Über und über sind Mauern und Türme mit weißen Burgzinnen geschmückt, verspielt, romantisch, beinahe kitschig. Das Innere des eindrucksvollen Palastes spiegelt die einstige Pracht dieser Residenz wider. Die Wände sind überladen mit Wappen und den typisch blau-weißen Kacheln, den Azulejos. Allerorts finden sich stilvolle Bögen und gewundene Gänge. Feinste Mosaike im maurischen Stil schmücken den beeindruckenden, detailverliebten Innenhof und erinnern an eine Szene aus 1001 Nacht.

In den Innenräumen ist das alte Mobiliar bis heute vollständig erhalten geblieben, verschwenderischer Luxus zeigt sich in jedem Winkel des restaurierten Prachtbaus. Einst war es Königin Amélia, die im Jahre 1910 als letzte hier nächtigte, bevor sie aufgrund der Revolution nach Brasilien floh.
Ebenso außergewöhnlich wie der Palacio selbst, so exotisch präsentiert sich auch die 85 Hektar große Parkanlage, die das Gebäude umgibt. Außergewöhnliche, vielfältige Pflanzen, putzige Pavillons und romantische Wasserfälle fügen sich zu einem idyllischen Gesamtbild zusammen. Streifen Sie durch den verwunschenen Park, bevor Sie zu weiteren Entdeckungen in Sintra aufbrechen.
Neben dem Palacio da Pena sollten Sie u. a. diese Sehenswürdigkeiten des Weltkultuerbes von Sintra unbedingt besuchen: Das "Castelo dos Mouros", eine aus dem 9. Jahrhundert stammende Maurenburg, den einstigen Königs- bzw. Sommerpalast "Palacio Nacional de Sintra" sowie das Anwesen "Quinta da Regaleira".

Übrigens: Alle 20 Minuten fährt eine Bahn vom Bahnhof Rossio im Zentrum Lissabons nach Sintra. Die Fahrt dauert nur knapp 40 Minuten.

Erklimmen Sie gleich hier die Burgzinnen und genießen Sie den Ausblick auf unsere Reiseempfehlungen für Portugal:

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Highlight der Highlands - Dunnottar Castle

Ganz besonders schwierig wird die Wahl der besten Burg oder des schönsten Schlosses in Großbritannien. Über und über ist die Insel gespickt mit prächtigen Schlössern, verwunschenen Ruinen und dramatisch in die Landschaft gesetzten Burgen. Ein englisches Schloss ist imposanter als das nächste, eine walisische Burg trutziger als die andere, die schottischen Burgen wetteifern gar um die spektakulärste Lage und Szenerie.
Nirgends fällt die Entscheidung schwerer, doch wir haben sie getroffen und entschuldigen uns an dieser Stelle bei den unzähligen anderen unglaublich schönen Burgen und Schlössern wie Eilean Donan Castle, Balmoral, Dunrobin, Leeds, Bodiam und auch Edinburgh Castle.

Ganz prunklos, den Hauch vergangener Zeiten in jedem Stein sichtbar, dramatisch, einsam und trotzdem voller Stolz, geht unser erster Platz an das melancholische Dunnottar Castle.
Der Anblick der zerzausten Ruine verschlägt jedem Besucher den Atem. Auf einem hohen, windumtosten Felsen gelegen, ragt es aus dem rauen Meer empor. In der Tiefe tobt die Brandung und unzählige Vögel fliegen kreischend um den mächtigen, 50 Meter hohen Felsen.
Erste Erwähnung fanden der Ort und seine befestigte Anlage im Jahre 681. Wieder und wieder wurden Festungen auf dem kaum einnehmbaren Felsen errichtet oder erweitert. Berühmtheiten wie Maria Stuart und "Braveheart" William Wallace waren hier einst zugegen, Dunnottar beherbergte im Jahre 1651 kurzzeitig sogar die schottischen Kronjuwelen.

Das Castle, dessen Ruine heute besichtigt werden kann, stammt aus dem 14. und 15. Jahrhundert und spielte eine zentrale Rolle in der schottischen Geschichte. Es ist über zahlreiche steile Treppen zu erreichen, Besucher schlüpfen durch ein schweres, niedriges Tor in die Anlage hinein. Jeder Grashalm flüstert hier von oftmals blutiger Geschichte, die Atmosphäre ist schwermütig und ein wenig düster. Doch wie allerorts in Schottland spürt man auch hier den unglaublichen Stolz des Landes.

Wie ein gut erhaltenes Dinosaurier-Skelett strahlt Dunnottar die Faszination von Stärke, Macht, Überlegenheit, gepaart mit Verletzlichkeit, Vergänglichkeit und einer Spur Traurigkeit aus. Der Kontrast zu der malerischen Landschaft und dem blauen Meer ist überwältigend!
Erleben Sie die Gänsehautatmosphäre von Dunnottar Castle!

Dunnottar Castle liegt nur ca. 2 Autostunden von Edinburgh, 1 Autostunde von Dundee und nur 30 Autominuten von Aberdeen entfernt.
Dunnottar Castle hat ganzjährig geöffnet (Feiertage bitte beachten) und ist zu jeder Jahreszeit ein wahrer Hingucker. Die Eintrittspreise liegen bei ca. 7.- £ für Erwachsene und 3.- £ für Kinder. Den Ausblick auf die Ruine gibt es selbstverständlich stets kostenlos.

Übrigens: Auch Familien empfehlen wir Dunnottar Castle, da es als Vorlage für die Burg in dem Disney-Film "Merida – Legende der Highlands" diente. Wer den Film gesehen hat, wird die Ähnlichkeit mit Dunnottar Castle sofort erkennen und kleinen Prinzessinnen oder Prinzen mit dem Besuch des Castles eine große Freude bereiten.

Folgen Sie gleich hier den Dudelsack-Klängen zu unseren Reiseempfehlungen:

11-tägige Studienreise "Schottland ─ Highlands, Hebriden & Orkney-Inseln" mit Gebeco

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Charme in Chenonceau - Frankreich

Zu den traumhaften "Schlössern der Loire" in Frankreich zählt auch das "Damenschloss" Château de Chenonceau. Es befindet sich ca. 200 km südwestlich von Paris, unweit der Stadt Tours im Centre Val de Loire.
Chenonceau ist aufgrund seiner höchst originellen Lage ein wahres Traumschlösschen. Die Ursprünge des Anwesens gehen bis in das 12. Jhd. zurück.

Das liebliche, weiße Château liegt in dem Fluss Cher und spiegelt sich bei klarem Himmel in der glatten Wasseroberfläche wider. Wolkengleich scheinen das Gebäude sowie die fünfbögige Brücke zu schweben. Prinzessinnen und weiße Pferdekutschen galoppieren leicht und luftig durch die Gedanken. Zu Recht wird das Anwesen als fein und elegant beschrieben. Tatsächlich umgibt Chenonceau etwas höchst feminines und so verwundert es kaum, dass es seit jeher von Frauen bewohnt, verändert, verwaltet und auch geschützt wurde.

Im Jahre 1547 schenkte König Henri II. seiner Mätresse Diane de Poitiers das liebliche Schloss. Madame Poitiers erwies sich als fähige Verwalterin und ließ Chenonceau weiter erblühen. Nach dem Tode des Königs zog dessen Witwe Catherine de Médici in das Schloss ein. Sie erweitere das Gebäude und feierte ausgelassene Feste auf Chenonceau. Nach dem Tode ihres Sohnes wurde das Schloss an dessen Witwe Louise de Lorraine und im Laufe der Geschichte weiter an deren Nichte vererbt. Nach Jahren der Vernachlässigung, erhielt das Schloss im Jahre 1733 seinen alten Glanz zurück. Die Gattin des neuen Pächters kümmerte sich beherzt um das Gebäude und alsbald waren berühmte Gäste, so u. a. die Philosophen Rousseau, Voltaire und Montesquieu in den wieder erstrahlten Gemäuern zu Gast. Das pittoreske Schloss wurde zu Zeiten der Revolution geschützt und ist seit 1913 im Besitz der "Schokoladen"-Familie Menier.

Besucher flanieren entlang einer 300 m langen Platanenallee und gelangen schließlich über eine Brücke zum Schlosseingang. Das grazile Bauwerk besticht durch seine Türmchen, Bögen und kegelförmigen Dächer. Neben den Gemächern mit ihrem Mobiliar aus Zeiten der Renaissance, der Bibliothek, dem Wachsaal, der Kapelle und der Galerie sind es die beeindruckenden Sammlungen von Wandteppichen und Gemälden großer Meister wie z. B. Rubens und Tintoretto, die Besucher aus aller Welt faszinieren. Das Château de Chenonceau ist nach Versailles eines der schönsten Schlösser Frankreichs. Klein, grazil und unfassbar charmant. Weniger ist oftmals mehr.

Übrigens:
Zwischen 1914 und 1918 wurde das Château de Chenonceau als Militär-Hospital genutzt. Weit über 2000 Menschen wurden hier während des 1. Weltkrieges versorgt. Im 2. Weltkrieg verhalf die Familie Menier hier Verfolgten zur Flucht vor den Nazis, denn das Schloss lag exakt auf der Grenze zwischen dem von den Deutschen besetzten Teil Frankreichs und dem zunächst unbesetzten Gebiet der Vichy-Regierung. Daher konnten viele Flüchtlinge sich dem NS-Regime entziehen, indem sie vorne in den Korridor hinein und am anderen Ufer des Cher wieder hinausgingen.

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Unser Expertentipp für Sie - Oberjoch im Allgäu

Profitieren Sie von dem Fachwissen unserer Reiseexperten aus mehr als einhundert Reisebüros

Unser Expertentipp kommt heute aus dem Karstadt Reisebüro in Göttingen von Herrn Jens Brämer. Er war für Sie in Bayern und möchte Ihnen aus dem Allgäu berichten.

Übrigens: Natürlich ist kein Schloss der Welt schöner als unser Schloss Neuschwanstein, und daher zählt es zu Recht zu den meist besuchten Schlössern und Burgen Europas.
Fantastisch, kitschig, pompös, verschwenderisch, idyllisch... endlos lässt sich die Reihe der Begriffe für Schloss Neuschwanstein erweitern. Der monumentale Bau hält, was uns die Bezeichnung Märchen- oder Traumschloss verspricht und ist und bleibt die Nummer 1 der spektakulärsten Schlösser und Burgen Europas.
Das Schloss kann nur innerhalb einer Führung besichtigt werden, junge Besucher werden sich an den kindgerechten Familienführungen erfreuen. Informieren Sie sich in jedem Fall frühzeitig über Öffnungszeiten und Ticketreservierungen.

Kennen Sie Deutschlands höchstes Kirchdorf? Oberjoch im Allgäu

"Es soll zwar noch einige Siedlungen in Deutschland geben, die höher gelegen sind, aber so wird es beworben. Oberjoch soll das höchste Kirchdorf Deutschlands sein.
Die Höhenlage beträgt zwischen 1136 – 1200 m ü. NHN (Normalhöhennull).

Der heilklimatische Kurort liegt in den Allgäuer Alpen, über dem Ostrachtal am nördlichen Rand der Kalkalpen, auf einem sonnigen Hochplateau zwischen den Bergen Iseler und Ornach, an der Deutschen Alpenstraße, welche als Bundesstraße 308 über Oberjoch nach Österreich mit der Grenzstation Schattwald führt. Der Oberjochpass gilt mit 107 Kurven als die kurvenreichste Straße Deutschlands und ist alljährlich im Herbst Austragungsort der "Internationalen Jochpass Memorial & Historic Rallye".

Die exponierte Höhenlage Oberjochs wird nicht nur Winterfreunde begeistern sondern auch Allergiker erfreuen. Denn dort, auf über 1000 Metern (in Oberjoch und Unterjoch), ist die Luft frei von Hausstaubmilben und extrem arm an Pollen- und Schimmelpilzsporen, wie ein Gutachten des Deutschen Wetterdienstes bestätigte. Hier finden Allergiegeplagte und deren Familien die besten Voraussetzungen für Kuren und unbeschwerte Urlaubsfreuden.

Zahlreiche familiäre und charmante Hotels erwarten Sie in Oberjoch. Von der spektakulären Kulisse der Allgäuer Alpen umgeben, verheißen sie einen ebenso entspannenden wie sportlichen Urlaub.

Gestalten Sie Ihre Urlaubstage, um z. B. den 1876 m hohen Hausberg von Oberjoch, den Iseler, zu erklimmen. Geübte Wanderer gehen zu Fuß über die gut beschilderten Wege, sehr geübte nehmen die "Abkürzung" über den Salewa-Klettersteig.   

Der 1. Salewa-Klettersteig führt zu Beginn zum Iseler Gipfel auf 1876 m und von dort durch die Iseler Felswände zum Kühgundgipfel auf 1907 m. Als klassischer Klettersteig ist er mit Stahlseilen und Leitern gesichert und erfordert die Verwendung einer Klettersteigausrüstung.

Was macht den Salewa-Klettersteig aus? Er ist unter dem Aspekt errichtet worden, eins mit Natur und Landschaft zu sein. So wurde beim Bau unter anderem der Rat von Biologen und Wildbiologen eingeholt. Außerdem entspricht er zu 100% den Kriterien des Deutschen Alpenvereins (DAV). Weitere Informationen und geführte Wanderungen erfährt man über das Hindelanger Bergführerbüro.

Ich persönlich, als so genannter "Flachland-Tiroler", bevorzuge die Auffahrt per Seilbahn und gehe den Rest zum Gipfelkreuz und den Abstieg zu Fuß. Gutes Schuhwerk ist ein Muss. Auch wenn ein Großteil der Wege unterhalb der Bergstation geteert ist, ist es mit Trekkingstiefeln oder Wanderschuhen sicherer und die Füße werden es einem danken. Der Aufstieg ab der Bergstation ist schon ein Erlebnis, das viele Eindrücke hinterlässt, wie z. B. die zahlreichen Windungen des Trampelpfades, rechts und links durch Latschenkiefern gesäumt. Und immer wieder der grandiose Ausblick. Ganz zu schweigen von der tollen klaren Luft!

Oben angekommen wird man durch einen fantastischen Rundumblick auf die höheren, zum Teil mit Schnee bedeckten Berge belohnt. Hier bietet sich eine mitgebrachte Jause (Brotzeit), niedergelassen auf einem der schon seit Jahrtausenden der Witterung ausgesetzten Felsen, an. Wenn ausreichend Kräfte gesammelt sind, ist der Abstieg nur noch halb so schlimm und kann immer wieder in Etappen in einer Alm (Berggasthöfe) unterbrochen werden, um sich an Schmankerln in fester oder flüssiger Form zu erfreuen (Ruhetage sind zu beachten).

Sehenswerte Ausflüge sind das ca. eine Stunde entfernte Füssen mit seiner kleinen Altstadt und die Schlösser Ludwig des II., Hohenschwangau und Neuschwanstein. Für kleinere Einkaufsbummel bieten sich Bad Hindelang, Sonthofen oder Kempten an. Es gibt viele Gründe dem Allgäu den Vorzug zu geben. Hervorragend aus Autofahrersicht des "Hohen Nordens" ist die "schnurstrackse" Verkehrsanbindung über die A 7. Bei entspannter und spritsparender Fahrweise kann man in ca. 5 Stunden sein Ziel erreichen."

Unser Top-Tipp mit hoher Weiterempfehlungsrate:



HotelLanig Resort & Spa
Sterne:
Ort: Oberjoch (Bad Hindelang)
Region: Allgäu, Deutschland
Details: 3 Nächte, Halbpension, eigene Anreise

ab 315 € p.P.
Ausblick auf unser Reisemagazin am 23.11.17

In unserem nächsten Reisemagazin wird es frostig. Wir möchten Sie in die "Eiszeit" entführen und Ihnen einige der schönsten Eislaufflächen rund um den Globus vorstellen. Folgen Sie uns auf Schlittschuhen nach Ottawa, Wien, auf ein Kreuzfahrtschiff und nach Dubai.

Unser nächstes Reisemagazin erscheint am 23.11.17.


Informationen

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Bitte informieren Sie sich zu den Einreisebestimmungen für deutsche Staatsbürger sowie zur aktuellen Sicherheitslage der Reiseländer beim Auswärtigen Amt.


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