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Reisemagazin, 05.07.2018

Sehr geehrter Herr Mustermann,

der Leuchtturm ist seit jeher das Licht der Hoffnung und des Lebens derer, die sich auf See befinden, und er ist ein Symbol für Sicherheit, Stärke und Heimat. Heutzutage steht der Leuchtturm aber auch für Romantik, Schönheit und Einsamkeit. Majestätisch, oft sagenumwoben und umrankt von Seemannsgarn ist er in Nacht und Sturm unverzichtbarer Orientierungspunkt. Er trotzt Wind und Wellen und entscheidet oftmals über Leben und Tod. Er steht an gefährlichen Küsten, im windgepeitschten Meer und an den schönsten Flecken unserer Erde.

Wir haben für Sie einige der schönsten, eindrucksvollsten und einsamsten Leuchttürme entdeckt. Folgen Sie dem Licht und genießen Sie den An- und Ausblick!

Für Rückfragen zu den Reisethemen, aber auch für Buchungswünsche, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst,
Ihr Karstadt-Reisen Team

Amerikas Leuchtfeuer - Neuengland

Jenseits des Atlantischen Ozeans haben Leuchtturm-Fans im US-Bundesstaat Maine die Möglichkeit, stolze 66 Leuchttürme zu "sammeln". Der "Lighthouse-Trail" führt Reisende entlang der beschaulichen Küste, an welcher sich ein Leuchtturm schöner, malerischer, stolzer und anmutiger als der andere präsentiert. Der Leuchtturm ist das signifikanteste Symbol des Bundesstaates Maine, viele von ihnen stehen für Besucher offen.
"Cape Neddick Light" ist einer der romantischsten seiner Art und wurde 1977 von der Mannschaft der Weltraumkapsel Voyager II auf Fotopapier gebannt mit ins All genommen. Stellvertretend für die Leuchtfeuer unserer Erde, die als kleine irdische Sterne den Weg nach Hause weisen, nahm das Foto seine Reise ins All auf.
Weitere Highlights entlang der Küste von Maine sind u. a. das "Portland Head Light", das "Boon Island Lighthouse", "Bear Island Light", "Baker Island Light" sowie "Bass Harbour Head Light".

Boston ist die Hauptstadt des benachbarten US-Bundesstaates Massachusetts und sollte unbedingt auf Ihrem Reiseplan stehen. Die Metropole ist eine der ältesten Städte der USA und begeistert mit viel Geschichte, Kultur und Tradition. Die Stadt hat einen vornehmen, stilsicheren und gepflegten Charakter. Unweit finden sich tiefe Wälder, wundervolle Strände, Naturparks und das Meer.
Boston war einst die Hochburg der Anti-Sklaven Bewegung, hier wurde darüber hinaus die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet. Die Elite-Universität Harvard befindet sich im Großraum der Stadt. In der historischen und beinahe kleinstädtisch anmutenden Metropole Boston kann der Leuchtturm "Boston Light" per Bootsausflug besichtigt werden.

Von der Südküste des nahe gelegenen Cape Cod können Sie per Fähre binnen 45 Minuten die beliebte Insel Martha´s Vineyard erreichen. Das kleine Eiland ist nur 231 qkm groß und empfängt Besucher mit seinem einzigartigen, altmodischen Charme.
Sechs Städtchen, historische Kapitänshäuser, putzig viktorianische Knusperhäuschen, das älteste Karussell Amerikas, Tante Emma Läden, Fischkutter sowie 5 majestätische Leuchttürme warten auf einen Besuch. Auf Martha´s Vineyard gibt es keinerlei Supermarktketten, keine großen Tankstellen und erst recht kein Fast Food.
Hier kauft man den Hummer noch frisch vom Kutter, hier kaut man höchst unmodernes Nelkenkaugummi. Wirklich alles auf Martha´s Vineyard ist so niedlich und antiquiert, dass es fast wie eine Filmkulisse erscheint. Apropos Film: Einst wurde hier der legendäre Spielberg-Filmklassiker "Der weiße Hai" gedreht.

Im wahren Leben lauert der monströse Hai natürlich nicht in der Tiefe, dennoch wartet das Meer rund um Martha´s Vineyard mit zahlreichen Gefahren auf. Die Insel befindet sich inmitten einer tückischen See, Ebbe und Flut zerren mit aller Macht an der Küste. Gefährliche Riffe, teuflische Untiefen und Felsen erschweren die Schifffahrt beträchtlich. An der "Devil´s Bridge" sank im Jahre 1884 die "The City of Columbus" und zog 120 Passagiere sowie die Mannschaft in die Tiefe.
Fünf Leuchttürme gibt es daher nun auf kleinstem Raum, allesamt an der Nordküste des Eilandes. Die schönen Türme des "Edgartown-", "Nobska Point-", "East Chop-" und "Aquinnah-Lighthouse" sowie der "Gay Head Light" überragen die flache Insel. Ihre Leuchtfeuer erstrahlen den ruppigen Ozean sowie die liebliche Insel seit Langem.
Nur durch die Straße von Dover segelten im 18. Jahrhundert übrigens mehr Schiffe, als durch den Vineyard und Nantucket Sound.

Kaufen Sie eine frische Lobster Roll und ein Päckchen Nelkenkaugummi und setzen Sie sich unter die Leuchttürme auf Martha´s Vineyard. Lauschen Sie dem Wind und den Wellen. Die Leuchttürme säuseln Ihnen vielleicht einige Geschichten zu.

Folgen Sie uns gleich hier zu unserem Leuchtfeuerwerk an Reiseempfehlungen für Neuengland:

10-tägige Busrundreise "Das Schönste Neuenglands" mit TUI

15-tägige Mietwagenrundreise "Klassisches Neuengland" mit TUI

15-tägige Studienreise "Neuengland - Im Indian Summer" mit Studiosus

Kreuzfahrten Neuengland mit Royal Caribbean Cruise Line

Unsere Hotel-Tipps auf Martha´s Vineyard:



Kelley House
Sterne:
Ort: Edgartown (Martha´s Vineyard Island)
Region: New England, USA
Details: 3 Nächte, ohne Verpflegung, eigene Anreise

ab 348 € p.P.

Harbor View Hotel Martha´s Vineyard
Sterne:
Ort: Edgartown (Martha´s Vineyard Island)
Region: New England, USA
Details: 3 Nächte, ohne Verpflegung, eigene Anreise

ab 334 € p.P.
Strahlende Leuchtturm-Fakten

Es ist nicht bekannt, wann genau die Menschen begannen, mit einfachen Fackeln und Feuern an den Stränden den Seeleuten den Heimweg zu weisen, aber das Licht des Leuchtfeuers hat seine magische Anziehungskraft bis heute nicht verloren. Oft gestreift wie Ringelsocken, in unzähligen Farben, verschiedenen Formen und Größen faszinieren uns seit eh und je die Leuchttürme der Erde.

Der erste Leuchtturm der Welt soll um 300 v. Chr. im ägyptischen Pharos gestanden und 50 km weit über das Mittelmeer gestrahlt haben. Ein Erdbeben zerstörte im Mittelalter das Bauwerk und ließ dessen Licht erlöschen.
Erloschen ist sozusagen auch der Beruf des Leuchtturmwärters bzw. Leuchtfeuerwärters in Deutschland. Am 2. Juli 1973 wurde der letzte Leuchtturm Deutschlands automatisiert und somit auch der letzte Leuchtturmwärter, im Leuchtturm "Hohe Weg" bei Bremerhaven, außer Dienst gestellt. Zum Abschied erhielten alle letzten Leuchtturmwärter Deutschlands die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik.

Fast alle Leuchttürme sind heutzutage automatisiert. Aber es gibt sie noch, die einsamen, kauzigen Leuchtfeuerwärter. Menschen, die die Einsamkeit ertragen können oder sie bewusst suchen. Menschen, die diesen gefährlichen, verantwortungsvollen und einsamen Weg gehen.
Kanada, Frankreich und die Bahamas haben u. a. noch wenige bemannte Leuchttürme.

Auf der zu den Bahamas gehörenden Inselgruppe The Abacos befindet sich übrigens der letzte kerosinbetriebene und noch bemannte Leuchtturm der Welt. Zwei Leuchtturmwärter kümmern sich hier um die Lichtsignale, die bis zu 15 Meilen weit in den Ozean leuchten.

Vor der französischen Nordwestküste steht, an einer der gefährlichsten Meeresstellen der Welt, der Leuchtturm "La Jument". Der Fotograf Jean Guichard schoss am 21.12.1989 ein legendäres Bild, welches den Leuchtturmwärter auf dem Balkon seines Leuchtturmes zeigt, hinter ihm eine sich auftürmende Riesenwelle. Der Leuchtturmwärter konnte sich retten, der Turm wurde mittlerweile automatisiert.

Sie sind der Faszination Leuchtturm erlegen? Dann verbringen Sie Ihren Urlaub doch gleich im oder an einem Leuchtturm!

Ferienwohnung Villa Leuchtturm, Insel Vir (Mitteldalmatien) / Kroatien

Bildquelle ©: La Jument / Jean Guichard


Vom Schicksal gebeutelte Leuchtfeuer

Beinahe skurril und wie einer Hollywood-Szene aus "Mad Max" entsprungen, so steht der Leuchtturm "Rubjerg Knude Fyr" im dänischen Jütland sandumtost in der einsamen Landschaft. Die Witterungsverhältnisse an der Westküste Nordjütlands sind eigenwillig, die Naturgewalten prägen hier das Leben der Menschen... und auch das Dasein des Leuchtturms.

Der Leuchtturm wurde einst in einer zunächst belanglosen, kleinen Dünenlandschaft erbaut. Am 27.12.1900 erblickte die Welt sein Licht zum ersten Mal – es war 42 km weit zu sehen. Die kleinen Dünen wurden immer wieder entfernt, alles schien optimal. Im Laufe der Zeit kam es an diesem Teil der Küste jedoch zu ungeheuer starken Sandverwehungen. Auch das geschickte Setzen von Pflanzen konnte nicht verhindern, dass der Leuchtturm immer wieder sprichwörtlich im Sand versank. Schließlich türmten sich die Sandmassen dermaßen hoch, dass sogar das Licht des Leuchtturms blockiert wurde. Am 1.8.1968 sandte der Turm ein letztes Mal sein strahlendes Licht in die Nacht hinaus. Danach wurde es dunkel.

Lange Zeit nun stand der Turm, mit reichlich Sand im Getriebe, inmitten der riesigen Wanderdüne. Erst seit 2016 ist er wieder der Öffentlichkeit zugänglich, herausgeputzt mit neuer Treppe und schicker Aussichtsplattform. Die Düne ist weitergewandert, doch das Schicksal bleibt unbarmherzig mit dem hübschen Leuchtturm. Aufgrund der starken Erosion der Steilküste wird vermutet, dass das 23 Meter hohe Bauwerk 2020 in die Nordsee stürzen wird. Vermutlich wird das Gebäude daher nur noch bis 2019 zu besichtigen sein.
Das Schicksal des Leuchtturms von Rubjerg Knude scheint besiegelt. Statten Sie dem tapferen, gebeutelten Gebäude noch einen Besuch ab.

Entdecken Sie gleich hier unsere ganz und gar nicht auf Sand gebauten Ferienhaus-Empfehlungen für Nordjütland:

Ferienhäuser in Nordjütland (Nordsee) / Dänemark

Ferienhäuser in Nordjütland (Ostsee) /Dänemark

Auf der griechischen Kykladen-Insel Andros liegt der Leuchtturm, der die ultimative Fototrophäe aller Hobbyfotografen ist. Der "Tourlitis-Leuchtturm" balanciert auf einer irrwitzig winzigen Felsinsel in der Hafenbucht der Stadt Andros. Eine Treppe führt steil den schmalen Felsen hinauf, der beinahe kleiner wirkt, als der Leuchtturm selbst.

Im Jahre 1897 erbaut, schickte der Turm sein Licht lange Zeit gewissenhaft auf das tiefblaue Meer hinaus, bis er im Zweiten Weltkrieg bei einem deutschen Luftangriff zerstört wurde. Erst 1997 wurde der Leuchtturm durch eine großzügige Spende wieder originalgetreu nachgebaut - zur Freude aller "Leuchtturm-Sammler".

Der Tourlitis-Leuchtturm ist der einzige seiner Art in Griechenland, der auf einem Felsen im Meer erbaut wurde. Hier steht er nun bzw. scheint sich an das Felschen zu krallen.
Besichtigen Sie diesen traumhaften Leuchtturm bei einer Bootstour und schießen Sie ein Foto der ganz außergewöhnlichen Art!

Folgen Sie gleich hier dem Leuchtfeuer zu unseren Reiseempfehlungen für Andros:

Pauschalreisen nach Andros (Kykladen) / Griechenland



Bei dem verheerenden Tsunami im Jahr 2004 versank der Leuchtturm am Indira Point auf der indischen Insel Car Nicobar im Meer. Einst wurde der gepflegte, rot-weiß gestreifte Leuchtturm von einer akkuraten Grünfläche und einigen kleinen Häuser umgeben. Ein Fußweg führte zum strahlend weißen Sandstrand. Der Tsunami hat die Landschaft seither nachhaltig verändert, und so steht der einst stolze Turm nun als trauriges Mahnmal inmitten des Meeres. Verloren, verwahrlost und völlig deplatziert fristet er sein Dasein und steht im harten Kontrast zu dem glitzernden Meer und der farbenfrohen Landschaft.

Bildquelle ©: Nicobar Lighthouse / Hans de Graaf

Unser Expertentipp für Sie - Teneriffa

Profitieren Sie von dem Fachwissen unserer Reiseexperten aus mehr als einhundert Reisebüros

Unser Expertentipp kommt heute aus dem Karstadt Reisebüro in Hannover von Frau Sandy Schichan. Sie war für Sie auf der Kanareninsel Teneriffa und möchte Ihnen von dort berichten.

Übrigens:
Auch der Leuchtturm unterliegt dem architektonischen Wandel, obwohl sein klassisches Design perfekt erscheint.
Innovativ und hochmodern präsentieren sich einige Leuchttürme auf der Kanareninsel Teneriffa, die während der 1990er Jahre erbaut wurden.
Von beachtlicher Optik ist zweifellos der Leuchtturm von Punta del Hidalgo, im Nordwesten der Insel. Dieser steht in seiner Kälte und Modernität in starkem Kontrast zu der ihn umgebenen Landschaft, ist aber aus ebendiesem Grund ein faszinierender und stilvoller Hingucker. Lassen Sie sich diesen Leuchtturm auf keinen Fall entgehen.
Wir wünschen nun viel Spaß beim Lesen des Expertentipps.

Teneriffa - Die Insel des ewigen Frühlings

"Das kann ich nur zu gut bestätigen, denn ein halbes Jahr lang durfte ich als Reiseleiterin auf Teneriffa tätig sein.

Die mit 2.057 km² größte Kanarische Insel erreichen Sie direkt von Deutschland aus in 4 ½ Stunden. Angeflogen wird überwiegend der Flughafen Teneriffa Süd. Der Flughafen Teneriffa Nord wird meist aus dem spanischen Flugnetz angeflogen. Auf Teneriffa angekommen, spüren Sie gleich ein angenehmes Klima, welches mit durchschnittlich 25 Grad das ganze Jahr über konstant ist. Nehmen Sie auf der Fahrt zu Ihrem Hotel die Vielfältigkeit der Insel in sich auf: den grünen Norden, den kargen Süden, die längste Steilküste Europas, mit einer Höhe von 600 m und einer Länge bis zu 14 km an der Westküste, und den atemberaubenden Ausblick auf die Nachbarinseln La Gomera, El Hierro und La Palma.

Die Einkaufszentren laden zum Shoppen ein. Diese sind mit einem CC für Centro Commercial gekennzeichnet. Besonders preisgünstig können Sie Originalparfüms oder in den Apotheken Medikamente einkaufen. Hingegen muss ich Ihnen abraten, in die sogenannten Elektro-/Technikläden zu gehen. Drin ist nicht das, was drauf steht. Empfehlenswert ist das CC Safari in Playa de las Americas. Davor befindet sich ein Springbrunnen der jeden Abend von 21 bis 22 Uhr beleuchtet ist und mit einer Hintergrundmusik bespielt wird.
Ein ganz anderes Einkaufszentrum ist das CC San Telmo in Los Cristianos, denn hier befinden sich ganz viele Restaurants. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Was wirklich Empfehlenswertes sind die typischen Tapas Bars. Zum Einkaufen lädt auch der Wochenmarkt ein. Dieser findet in Costa Adeje donnerstags und samstags von 9 bis 14 Uhr statt und in Los Cristianos sonntags von 9 bis 14 Uhr.
Wenn Sie einmal an der 12 km langen Promenade von La Caleta bis nach Los Cristianos im Süden entlang an vielen Geschäften, Restaurants und Bars spazieren gehen und es zu Fuß nicht mehr zurück schaffen, dann setzen Sie sich in ein Taxi oder nehmen Sie den Bus. Beides ist sehr preisgünstig und ohne Probleme machbar. Ich kann Ihnen aber auch empfehlen, sich einen Mietwagen zu leihen.
Wer das Tanzbein schwingen möchte, findet die unterschiedlichsten Clubs in Playa de las Americas, im CC Veronicas oder im CC San Telmo zu Salsa Musik.

Im Süden finden Sie viele kleine Strandabschnitte mit hellem Sandstrand. Empfehlenswert ist der Playa del Duque. Im Norden hingegen finden Sie eher dunkle Strände und Felsküste vor.

Mein Hoteltipp für den Süden:
H10 Gran Tinerfe
Das Hotel liegt in Playa de las Americas direkt am Strand. Von hier aus erreichen Sie alles sehr gut, wie z. B. den größten Wasserpark, den Siam Park. Unterhaltungsmöglichkeiten, Bars und Restaurants sind in der Umgebung vorhanden. Das Hotel bietet 367 geräumige und moderne Zimmer auf 11 Etagen. Sehr empfehlenswert für Paare, die ohne Kinder reisen, denn es ist erst ab 18 Jahren zu buchen. Hervorragende Küche und gepflegte Anlage.

Lernen Sie in Ihrem Urlaub doch gleich zwei Inseln kennen, indem Sie von Los Cristianos mit der Fähre in nur 40 Minuten zur grünen Perle des Atlantiks, nämlich nach La Gomera, fahren. Lassen Sie sich von der beeindruckenden Botanik im Nationalpark Garajonay verzaubern, vorbei an vielen gigantischen Bergen und Schluchten. Unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang durch einen Lorbeerwald. Lauschen Sie der Pfeifsprache En Silvo oder versuchen Sie es selber einmal, es ist wirklich faszinierend. Folgen Sie den Spuren des Columbus in der Inselhauptstadt San Sebastian.

Doch zurück nach Teneriffa: Ein absolutes Muss ist der Loro Park im Norden in Puerto de la Cruz. Erleben Sie einen ganz "tierischen" Tag, begleitet z. B. von den tonnenschweren Orcas, den quirligen Delfinen und den Frackträgern - den Pinguinen. Ein traumhaft schöner Park, um in die Flora und Fauna einzutauchen.
Ein weiteres schönes Erlebnis mit Tieren wartet an der Westküste in Los Gigantes auf Sie. Hier befindet sich die längste Steilküste Europas. Dieses Panorama ist am schönsten vom Wasser aus zu sehen und so starten von hier aus "Piratenboote" aufs offene Meer hinaus. Den in dieser Gegend freilebenden Walen und Delfinen können Sie das ganze Jahr hindurch zwischen Teneriffa und La Gomera begegnen. Wunderbar!

Mein Hoteltipp für die Westküste:
Hotel Barcelo Santiago
Das Hotel liegt oberhalb des Meeres und bietet eine wunderschöne Aussicht auf die Steilküste und auf La Gomera. Zum kleinen Sandstrand sind es ca. 200 m. Zu den schönen Stränden Playa la Arena und Los Gigantes ist es ca. 1 km. Die 400 modernen Zimmer verteilen sich auf 9 Etagen und sind mit allem Komfort ausgestattet. Lassen Sie sich im hervorragenden Spa verwöhnen.

In Icod de los Vinos befindet sich die längste Lavahöhle Europas, mit einer Länge von 18 km. Zur Cueva del Viento kommen Sie durch Garachicco, von wo aus Sie den schönsten Aussichtspunkt haben. Der Norden ist grün und das erfahren Sie im Esperanza Wald, dem Wald der Hoffnung, mit bis zu 60 m hohen Fichten oder im Mercedes Wald mit den Lorbeerbäumen.

Die Inselhauptstadt Santa Cruz sollten Sie einmal gesehen haben. Spazieren Sie am Hafen entlang oder gehen Sie shoppen. Erleben Sie im Gegensatz zu Santa Cruz eine ganz andere Stadt, La Laguna. Die ehemalige Hauptstadt, derzeitige Universitätsstadt, mit den alten Herrenhäusern und deren Holzbalkonen, zählt auch zum UNESCO Weltkulturerbe.

Ein weiteres Highlight ist natürlich der Vulkan Pico del Teide, der mit einer Höhe von 3.718 m der höchste Berg Spaniens ist. Die Landschaft ist unbeschreiblich. Fahren Sie durch die Kraterlandschaft oder mit der Seilbahn rauf bis auf 3.500 m, um von dort aus einen faszinierenden Ausblick zu genießen. Den Sportlichen unter Ihnen kann ich nur raten, den Pico del Teide zu Fuß zu besteigen.                                                    

Teneriffa bietet vielfältige Möglichkeiten, einen wunderschönen Urlaub zu erleben. Ich hoffe, dass ich die Neugier in Ihnen geweckt habe."

Sie möchten den spektakulären Leuchtturm von Punta da Hidalgo ganz aus der Nähe betrachten? Dann schauen Sie gleich hier in unseren Top-Tipp:



OCEANO Hotel Health Spa Tenerife
Sterne:
Ort: Punta del Hidalgo
Region: Teneriffa, Kanaren, Spanien
Details: 9 Tage, Frühstück, inkl. Flug

ab 858 € p.P.
Ausblick auf unser Reisemagazin am 19.07.18

Im nächsten Reisemagazin wird es "nass und krass". Folgen Sie uns zu den spektakulärsten Wasserparks in Europa. Jenseits der Strände und des Meeres warten abenteuerliche Aquaparks mit spektakulären Rutschen und riesigen Pools auf actionbegeisterte Gäste. Seien Sie dabei!

Das nächste Reisemagazin erscheint am 19.07.2018.


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