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Reisemagazin, 30.08.2018

Sehr geehrter Herr Mustermann,

wer pilgert, der unternimmt nicht nur eine Reise zu einem heiligen Ort, sondern auch zu sich selbst. Ganz gleich, ob für mehrere Tage oder gleich für mehrere Wochen, ob zu Fuß oder per Fahrrad, wer pilgert, der möchte sich besinnen. Das Ziel ist hierbei weniger wichtig als der lange Weg.

Jeder Reisende hat seinen ganz persönlichen Grund, weshalb er pilgert. Dieser kann religiöser oder auch rein persönlicher Natur sein. Mancher Pilger möchte einen Neubeginn markieren, Stress oder Trauer bewältigen, sich neu orientieren, sportlich aktiv sein oder sich einfach erholen.
Manche Menschen pilgern allein, andere schätzen den engen Kontakt zu einer Begleitperson.

Pilgerwege sind angesagt. Packen Sie Ihre sieben Sachen, drehen Sie sich noch einmal um und sagen Sie: "Ich bin dann mal weg".

Für Rückfragen zu den Reisethemen, aber auch für Buchungswünsche, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst,
Ihr Karstadt-Reisen Team

Unterwegs auf den Jakobswegen - Spanien & Portugal

Quer durch Europa führen verschiedene Jakobswege, die allesamt das Grab des angeblichen Apostels Jakobus im nordspanischen Santiago de Compostela zum Ziel haben. Bereits im Mittelalter war die Stadt neben Rom und Jerusalem eines der Hauptziele des christlichen Pilgerns.

Der "Camino Francés" ist die aus dem 11. Jahrhundert stammende Hauptverkehrsachse in Nordspanien, welche von den Pyrenäen zum Jakobsgrab reicht. Auf dieser Route werden die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León miteinander verbunden.
Im Jahr 1987 rief der Europäische Rat dazu auf, den Jakobswegen neues Leben einzuhauchen, denn das europaweite Wegenetz lief Gefahr, in Vergessenheit zu geraten. Der Aufruf erzielte großen Erfolg und rückte die berühmten Routen wieder in das Blickfeld vieler Menschen und Institutionen. Die Pilgerfahrt gewann wieder an erstaunlicher Beliebtheit. 1993 wurde der spanische Hauptweg in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Rund 150.000 Menschen pilgern seither jährlich auf dem nordspanischen "Camino Francés", ein jeder von ihnen aus einem anderen Antrieb.

Viele Menschen pilgern selbstverständlich aus religiösen Gründen, aus tiefem Glauben, Dankbarkeit, Verbundenheit und wegen der Spiritualität der Strecke.
Mancher Pilger reist allein, möchte an sein körperliches und mentales Limit gehen, es mit sich selbst aushalten und auch wieder zu sich selbst finden. Es gibt auch jene, die einen Umbruch im Leben verspüren, einen wichtigen Lebensabschnitt erreicht haben oder sich neu ordnen wollen. Wieder andere spricht der sportliche Aspekt oder die landschaftliche Schönheit der Strecke an.
In jedem Fall treffen sich auf dem Jakobsweg Menschen aller Herren Länder, die, ganz gleich aus welchem Grund sie hier sind, ein gemeinsames Ziel haben: Santiago de Compostela.

Besonders wichtig ist für viele Pilger die Pilgerurkunde, auch "Compostela" genannt. Diese erhalten Sie bei Ankunft in Santiago de Compostela im örtlichen Pilgerbüro. Voraussetzung für das Erlangen einer Urkunde ist, dass Sie einen abgestempelten Pilgerausweis vorlegen. Die dort gesammelten Stempel müssen bestätigen, dass Sie mindestens die letzten 100 km vor Santiago zu Fuß oder die letzten zweihundert Kilometer per Rad oder Pferd zurückgelegt haben. Die nötigen Stempel bekommen Sie in allen Pilgerherbergen.

Der "Camino Francés" ab St. Jean Pied ist mit 800 km Länge und ca. 5 Wochen Pilgerdauer der bekannteste der verschiedenen Jakobswege. Wer über weniger Zeit oder Ausdauer verfügt, der hat die Möglichkeit, kürzere Teilstrecken zu erwandern, die natürlich allesamt das selbe Ziel haben - Santiago de Compostela.

Geübte Wanderer schätzen den "Camino del Norte", den Küstenweg nach Santiago. Während sich der "Camino Francés" ausschließlich durch das mitunter sehr heiße Inland windet, schlängelt sich der "Camino del Norte" an der bezaubernden Küste entlang. Bei gemäßigteren Temperaturen, in beeindruckender Natur und gespickt mit spektakulären Ausblicken kommen fortgeschrittene Pilger hier voll auf ihre Kosten.

Wer seiner Reise die Krone aufsetzen möchte, der läuft ab Santiago noch ein Stückchen weiter, bis er das Meer erreicht. Der "Camino Finisterre" ist kein wirklicher Jakobsweg, sondern lediglich die Verlängerung des Jakobsweges. Er führt von Santiago knappe 100 km zum "Ende der Welt", denn hier vermutete man in früheren Zeiten tatsächlich das Ende Europas.
Wenn man schließlich den Wegstein 0,00 km berührt, hat man das ultimative Ziel erreicht. Den Blick auf das Meer gerichtet, lässt man die Gedanken und Wünsche fliegen. Religiöse Pilger verbrennen gar ihre Schuhe und Ausrüstung an diesem Endpunkt der Reise. Oftmals fliegt aber auch ein Wunschzettel, mit einem Feuerzeug in Brand gesetzt, in winzigen schwarzen Fetzen Richtung Meer. Hoffnung auf Glück, hier, am Ende der Welt.

Der größte Teil der Pilger wandert im Juli und August auf dem "Camino Francés". Wer diesen klassischen, großen Pilgerzug im Sommer umgehen möchte, der sollte sich daher mit der Küstenroute oder alternativ mit der portugiesischen Route beschäftigen. Der "Caminho Portugues" ist eine charmante, ruhige und wesentlich leichtere Alternativroute. Der Pilgerpfad ist gute 620 Kilometer lang und führt Sie von Lissabon und Coimbra, über die Weinstadt Porto und die Grenzstadt Tui bis nach Santiago de Compostela.
Wer in Porto beginnt, der kann sich auf ein gut ausgebautes Herbergs- und Wegenetz freuen und kann die gut 240 km nach Santiago in ca. 14 Tagen erwandern. Pilger-Einsteiger sind auf dieser Route genau richtig.

Übrigens: Auch die weiteren Jakobswege, z. B. in Deutschland, der Schweiz und Frankreich knüpfen an das spanische Wegenetz an. Wer seinen Pilgerweg z. B. in Köln beginnt, läuft ca. 3000 km bis Santiago. Haben Sie Zeit?

Im Allgemeinen rechnet man mit 20 bis 25 km Wanderstrecke pro Tag. Welche Streckenlänge passt in Ihren Zeitrahmen und zu Ihrem sportlichen Ehrgeiz? Folgen Sie gleich hier den Pfeilen zu unseren Reiseempfehlungen für die Jakobswege:

10-tägige Studienreise "Auf dem Jakobsweg nach Santiago" mit Gebeco

8-tägige Rundreise "ASI - Pilgern am Jakobsweg" mit TUI


Olavswegen - Norwegen & Schweden

Wer die Einsamkeit und Stille sucht, der pilgert im hohen Norden. Stolze 5000 km Pilgerwege führen durch Norwegen, Schweden und Dänemark. Sie alle treffen am Nidarosdom im norwegischen Trondheim zusammen. Die mächtige Kathedrale ist bereits seit dem Mittelalter Anziehungspunkt für Pilger aus aller Welt.

Wer auf den kühlen, windigen, nordischen Pfaden pilgert, der möchte Zeit und Raum vergessen und sich auf das Wesentliche reduzieren. Im Jahr 2010 wurde das Wegenetz zum Europäischen Kulturweg ernannt – "Olavsvegen" heißt dieses nordische Pendant zum Jakobsweg.

Ein Streckennetz aus sieben verschiedenen Olavswegen spannt sich allein durch Norwegen zum Nidarosdom. Unter ihnen ist, mit 643 km, der "Gudbrandsdalsweg" der längste und zugleich bekannteste Weg. Er führt von Oslo über Lillehammer nach Trondheim. Wie alle anderen Wege auch, geht er auf König Olav Haraldson zurück, der im Jahre 955 als Sohn eines Wikingers geboren wurde. Er christianisierte die Heiden Norwegens und wurde 1031 heiliggesprochen.
Der Nidarosdom in Trondheim wurde über dem Grab von Olav dem Heiligen errichtet, der dort 1030 begraben wurde.

Seit dem Mittelalter ist der Gudbrandsdalsweg einer der wichtigsten Pilgerwege des Nordens. Er gabelt sich hinter Oslo und führt in einer westlichen und einer östlichen Route um den Binnensee Mjøsa herum. Im schroffen Dovrefjell-Gebirge müssen Pilger 1300 Höhenmeter überwinden.  
Beeindruckende Täler und einsame Landschaften liegen auf ihrem Weg. Flüsse säuseln um die Wette, Wildblumen duften und Brennnesseln pieksen bisweilen in die unbedeckten Waden. Die Luft ist klar und es duftet nach frischer, feuchter Erde.
Freilebende Moschusochsen zeigen sich mitunter, Schafe schauen Ihnen kauend hinterher. Wer hier oben pilgert, der verschmilzt mit der grandiosen Natur. Das herrliche Gefühl der Freiheit wird mit jedem Schritt größer. Für viele Pilger ist die Einsamkeit ein Geschenk.
Route Süd-Nord: Oslo – Lillehammer – Trondheim
643 km, ca. 33 Tage

Ein weiterer berühmter Pilgerweg erstreckt sich auf 564 km von der Ostsee in Schweden bis an den Atlantik im Westen Norwegens. Von Ost nach West führt Sie der "St. Olavsweg" zum Ziel.
Aus dem russischen Novgorod nach Hause zurückkehrend, ging König Olav Haraldsson im Jahre 1030 mit seinem Gefolge bei Selånger in Schweden an Land. Sein Ziel war es, den norwegischen Thron zurück zu erobern und das Land zu christianisieren.
Es folgte eine schicksalhafte Reise nach Stiklestad, auf deren Spuren sich Pilger bis heute begeben. Nur 53 km von der schwedisch-norwegischen Grenze entfernt liegt Stiklestad. Am 29. Juli 1030 fiel König Olav hier in einer großen Schlacht. Eine Kirche, die heute an dem Ort steht, wird von Pilgern des Weges gerne besucht.

Auf Ihrer Route pilgern Sie durch tiefe Wälder, über Berge, entlang malerischer Seen und vorbei an historischen Stätten bis Sie schließlich das norwegische Trondheim erreichen.
Route Ost-West: Selånger (Sundsvall) – Stiklestad – Trondheim
564 km (davon nur 182 km in Norwegen), ca. 28 Tage

Derzeit pilgern jährlich nur ca. 2000 Menschen durch den kernigen Norden. Folgen Sie diesen noch nicht ausgetretenen Pfaden.

Wenn Sie sich in größeren Herbergen betten möchten, so finden Sie gleich hier unsere Top-Tipps:



Continental Oslo
Sterne:
Ort: Oslo
Region: Norwegen
Details: 2 Nächte, Frühstück, eigene Anreise

ab 188 € p.P.

Thon Gildevangen
Sterne:
Ort: Trondheim
Region: Norwegen
Details: 2 Nächte, Frühstück, eigene Anreise

ab 145 € p.P.

Elite Hotel Knaust
Sterne:
Ort: Sundsvall
Region: Schweden
Details: 2 Nächte, Frühstück, eigene Anreise

ab 110 € p.P.

Scandic Östersund Syd
Sterne:
Ort: Östersund
Region: Schweden
Details: 2 Nächte, Frühstück, eigene Anreise

ab 97 € p.P.
Croagh Patrick - Irlands heiliger Hügel

Ganz und gar nicht spektakulär erscheint der heilige Berg der Iren, der Croagh Patrick. Mit 750 Metern ragt der graugrünliche Berg im Westen der Insel empor und liegt ca. 8 km von der Ortschaft Westport im County Mayo entfernt.

Der Legende nach soll der Heilige Patrick, der das Christentum nach Irland brachte, auf dem Gipfel des Berges im Jahre 441 n. Chr. gefastet und gebetet haben. Darüber hinaus soll er mit Hilfe einer Glocke alle Schlangen von der Grünen Insel vertrieben haben. St. Patrick ließ eine Kirche auf dem Gipfel des Berges erbauen, die bis heute von unzähligen Pilgern besucht wird.

So bescheiden wie das Land und seine Einwohner, so bescheiden präsentiert sich auf den ersten Blick auch der Croagh Patrick.
Der Berg, der so gar nicht unbezwingbar erscheint, stellt sich bei näherem Betrachten jedoch als Wolf im irischen Schafspelz heraus.

Der Aufstieg auf den Croagh Patrick dauert gute vier Stunden, wobei der letzte Abschnitt des anstrengenden Weges über widerspenstiges, loses Geröll führt. Ein wenig wie Sisyphos fühlt sich der Wanderer auf diesem Teilstück, denn es scheint nie so wirklich voran gehen zu wollen.
Unnötig zu erwähnen, dass auch das irische Wetter seinen Teil zu den Strapazen des Weges beiträgt. Binnen Minuten drückt der launische Wettergott am Schaltpult die Knöpfe und ändert die Wetterlage von Sonnenschein zu Regen oder Nebel. Weiteres "Geröll" also, das in Form wechselnden Wetters den Aufstieg erschwert.  

Trotz aller Strapazen kommen alljährlich, stets am letzten Wochenende des Julis, bis zu 30.000 Pilger auf den heiligen Berg. "Reek Sunday" nennen die Iren diesen letzten Sonntag des Monats und machen sich in aller Frühe auf, um an dem Gottesdienst, der pünktlich um 8 Uhr beginnt, teilnehmen zu können. Viele Pilger kommen barfuß oder gar auf Knien rutschend hinauf auf den steinigen Berg, auf dessen Gipfel sie die weiße, schlichte Kirche erwartet.

Irland mal anders - pilgern Sie zur Kirche auf dem Gipfel des Croagh Patrick und bezwingen Sie den Heiligen Berg.

Unsere Top-Tipps:

 



Westport Coast Hotel Leisure & Spa
Sterne:
Ort: Westport (County Mayo)
Region: Irland
Details: 3 Nächte, Frühstück, eigene Anreise

ab 125 € p.P.

Knockranny House
Sterne:
Ort: Westport (County Mayo)
Region: Irland
Details: 3 Nächte, Frühstück, eigene Anreise

ab 222 € p.P.
Unser Expertentipp für Sie - Myanmar

Profitieren Sie von dem Fachwissen unserer Reiseexperten aus mehr als einhundert Reisebüros

Unser Expertentipp kommt heute aus dem Karstadt Reisebüro in München von Frau Hermine Kaiser. Sie war für Sie in Myanmar und möchte Ihnen von dort berichten.

Übrigens:

Der Goldene Felsen ist eines der wichtigsten Nationalheiligtümer des Landes und ebenso wichtige Pilgerstätte.
Der Koloss sieht aus, als würde er jeden Augenblick in die Tiefe stürzen und wird der Legende nach nur von einem Haar Buddhas an der Felswand gehalten. Man sagt, dass das Haar im 11. Jahrhundert dem Mon-König Tissa geschenkt wurde, und dass es Wunder bewirken könne, wenn es an einem Stein in Form eines Kopfes angebracht würde. Der König suchte und fand schließlich einen solchen Stein auf dem Meeresgrund. Mit Hilfe eines Schiffes und der Hilfe eines Gottes wurde der Felsen auf den Berg hinauf gewuchtet. Dort angekommen, verwandelte sich das Schiff zu Stein - und der runde Fels wurde zum Heiligtum.

Jeden Tag laufen hunderte Pilger den ca.12 km langen Pfad zum Goldenen Felsen hinauf. Wer mag, beginnt bereits im Basis-Lager und überwindet die anstrengenden Serpentinen.
Jedoch sind nur die letzten 4 km des Pilgerweges Pflicht. Diese müssen zu Fuß gemeistert werden und führen steil bergauf.
Wer es schließlich zum Felsen geschafft hat, muss an der heiligen Stätte seine Schuhe ausziehen. Männer dürfen dann den Goldenen Felsen mit den Blattgoldplättchen bekleben, die dem Granitfelsen ihr strahlendes Aussehen geben. Frauen hingegen dürfen nur das versteinerte Schiff berühren.

Myanmar

"Myanmar - das sind Goldene Pagoden, historische Kolonialstädte, freundliche Menschen und tropische Strände. Myanmar ist buchstäblich ein Goldenes Land.

Tausende Pagoden mit goldglänzenden Stupas, Tempeln, Klöstern – nirgendwo sonst in Südostasien wird der Buddhismus so gelebt wie in Myanmar.

Myanmar Rundreisen hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Neben der abwechslungsreichen und überwältigenden Landschaft, blieb mir die Gastfreundlichkeit der Burmesen in Erinnerung. Bagan lockt mit seinem imposanten Tal der Tempel, die Königsstädte um Mandalay beschwören Bilder von längst vergangenen Zeiten herauf und die Einbeinruderer auf dem Inle See sorgen für Begeisterung. Auf Augenhöhe mit Land und Leuten auf dem Inle See wohnen Sie nur wenige Meter über dem Wasserspiegel in Pfahlbauten in einem behaglichen Hotel. Ein Ort zum Träumen. Wenn man hier im Morgengrauen per Boot den berühmten Fuß-Fischern auf dem See folgt und später im örtlichen Kloster tiefgläubige Mönche trifft, erlebt man den ganzen Zauber des Landes.

Nicht umsonst gehören diese drei Orte zu den Highlights einer Myanmar Reise. Meine Empfehlung: "Privatrundreise Höhepunkte Myanmars" über DER TOUR. Eine klassische Flusskreuzfahrt verbindet zwei der bekanntesten und schönsten Städte Myanmars: die alten Königsstädte Mandalay und Bagan. Die Tour bildet das perfekte Herzstück für Ihre individuelle Traumreise ins Land der Goldenen Pagoden.

Meine Empfehlung: Die Flusskreuzfahrt "Reisehöhepunkte entlang des Ayeyarwady". Unbedingt sollten Sie auch die faszinierend schöne Shwedagon-Pagode besuchen und den Goldenen Felsen von Kyaiktiyo erklimmen. Der Goldene Fels liegt auf einem Berg bei dem Städtchen Kyaikto im Mon-Staat. Er gilt als Wallfahrtsort für Buddhisten und auch als wichtiges Touristenziel.

Vielleicht haben Sie ja zum Abschluss dieser Myanmar-Rundreise noch Lust auf ein paar Tage Beachlife an den traumhaften Stränden Ngapalis oder Ngwe Saung. Diese gehören zu den schönsten, die Südostasien zu bieten hat!

Meine Empfehlungen für Strandhotels:
Ngwe Saung: Myanmar Treasure Beach Resort und Ngwe Saung Yacht Club & Resort                    
Ngapali: Hilton Ngapali Resort & Spa und Ngapali Bay Villas & Spa

Willkommen in Myanmar!"

Der Katalog DER TOUR "Asien Winter 2018/2019" liegt zur Abholung in unseren Reisebüros für Sie bereit.


Ausblick auf unser Reisemagazin am 13.09.2018

In unserem nächsten Reisemagazin möchten wir Ihnen einige sehenswerte AltStädte vorstellen, die Sie vielleicht noch nicht kennen. Es müssen nicht immer Dubrovnik oder Venedig sein, kommen Sie mit uns nach Split und Triest. Außerdem ist das kleine Kotor in Montenegro unbedingt erlebenswert.

Das nächste Reisemagazin erscheint am 13.09.2018.


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