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Reisemagazin, 25.10.2018

Sehr geehrter Herr Mustermann,

wieder einmal naht Halloween. Am 31. Oktober spukt es allerorts, Grund genug, dass wir uns - wie in jedem Jahr - mit einem etwas unkonventionellen Thema beschäftigen.

Wer an Grusel denkt, an Horror gar, der kommt seit den 1970er Jahren an einem Schriftsteller kaum vorbei. Fast ein jeder von uns kennt ihn, hat ihn gelesen und eventuell das eine oder andere Trauma danach mit sich herumgeschleppt. Wir reden von Stephen King, dem König des Horrors.

Ganz gleich wie wir seine literarische Qualität beurteilen - er selbst hält sich übrigens für keinen großen Künstler, sondern für jemanden, der gerne seinem Drang nachgeht, Gruselgeschichten aufzuschreiben – er ist der "King of Horror" und einer der erfolgreichsten Autoren unserer Zeit.

Und so möchten wir uns heute auf die Spuren einiger seiner Romane begeben.
Lassen Sie sich von uns "kingfizieren" und folgen Sie uns in die US-Bundesstaaten Massachusetts, Colorado und Maine. Happy Halloween!

Für Rückfragen zu den Reisethemen, aber auch für Buchungswünsche, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst,
Ihr Karstadt-Reisen Team

Hexenverfolgung in Massachusetts - USA

Im Jahr 1975 erschien Kings Buch "Brennen muss Salem", ein Werk, das unzählige Parallelen zu Bram Stokers legendärem "Dracula" aufweist.
Hauptort der Handlung ist die fiktive Stadt Jerusalem´s Lot, kurz Salem´s Lot. Hier, in dem verrufenen "Marstenhaus", meint Schriftsteller Ben Mears in seiner Kindheit schreckliche Dinge gesehen zu haben. Von den Bildern des Grauens seither getrieben, kommt er Jahre später als Erwachsener zurück, um das Horrorhaus zu mieten und dessen Geheimnis zu lüften. Das bedrohlich wirkende Gebäude ist jedoch bereits an neue Besitzer verkauft worden und allerlei Merkwürdiges scheint hier vor sich zu gehen. Eine sargähnliche Kiste, verschwundene Einwohner, Bisswunden, erste Todesopfer… Vampirismus!
Der perfekte, zeitlose Gruselstoff, aus dem Halloween-Albträume sind.

Die eigentliche Stadt Salem, die hier nicht gemeint ist, liegt im Bundesstaat Massachusetts und ist bis heute Synonym für die Hexenverfolgung in den USA.
Im Februar 1692 wurden hier drei Mädchen von bizarren Anfällen heimgesucht, die sich niemand erklären konnte. Aufgrund der damals noch sehr geringen medizinischen sowie psychologischen Kenntnisse wurde angenommen, dass die Mädchen verhext seien.

Hinter vorgehaltener Hand wurde geredet und gemutmaßt, behauptet und unterstellt.
All dies gipfelte schließlich in einer wahren Hexenjagd, einer Massenhysterie, an deren Ende 19 "Hexen" hingerichtet, 55 Personen unter Folter zu Falschaussagen gebracht, 150 Verdächtigte verhaftet und weitere 200 Menschen der Hexerei beschuldigt wurden. Darüber hinaus starben 5 Menschen im Gefängnis.
Der Name Salem ist bis heute stark mit dem Begriff der Hexerei und des Übernatürlichen verbunden und ein dunkles Kapitel amerikanischer Geschichte.

Schnitzen Sie für den Halloween-Abend einen Horror-Kürbis und kaufen Sie noch schnell die Lektüre oder den Film "Brennen muss Salem" für die ultimative Gruselnacht des Jahres.

Salem liegt nur gute 26 km von Boston entfernt. Von hier können zahlreiche Tagesausflüge in die frühere Schreckensstadt unternommen werden. Mit der "Salem Ferry" erreichen Sie die einstige Hexenmetropole binnen einer Stunde über das Wasser. Außerdem können Sie die beeindruckende Aussicht auf Boston vom Boot aus genießen.
Wer die Stadt Salem besuchen möchte, um sich auf die Spuren der Hexenverfolgung zu begeben, der findet gleich hier unsere Reiseempfehlungen für Boston:

Hotelunterkünfte in Boston (Massachusetts)

Pauschalreisen nach Boston (Massachusetts)

Brennen muss Salem / Roman: © Verlagsgruppe Random House GmbH / Heyne

Unsere Top-Tipps:



The Colonnade
Sterne:
Ort: Boston (Massachusetts)
Region: New England, USA
Details: 2 Nächte, ohne Verpflegung, eigene Anreise

ab 122 € p.P.

Onyx - A Kimpton Hotel
Sterne:
Ort: Boston (Massachusetts)
Region: New England, USA
Details: 2 Nächte, ohne Verpflegung, eigene Anreise

ab 145 € p.P.
Paranoia und Apokalypse in Colorado - USA

"Shining" aus dem Jahr 1977 spielt in den winterlich tief verschneiten Bergen Colorados.
Jack Torrance nimmt hier in der Einsamkeit einen Job als Hausmeister an, um das riesige Overlook-Hotel im Winter "am Laufen" zu halten. Seine Frau und seinen kleinen Sohn bringt er in das verlassene, enorm große und unheimliche Hotel mit.
Das Gebäude entpuppt sich alsbald als böse, es verwirrt den Verstand von Jack, lässt ihn halluzinieren und furchtbare Dinge sehen. Was verbirgt sich hinter der Tür von Zimmer 217?

Wahnsinn, Paranoia, Angst, Ausweglosigkeit und Einsamkeit vermischen sich hier zu einem giftigen Cocktail. Realität und Halluzination werden untrennbar miteinander verwoben, der Irrsinn nimmt seinen Lauf. Fesselnd wurde "Shining" zu Papier gebracht und die Figur des Jack meisterlich im Jahr 1980 von Jack Nicholson im Film dargestellt – wir alle kennen den Gänsehaut erregenden Blick und den Satz "Hier iiiist Jacky!" Diese Szene ließ Regisseur Stanley Kubrick übrigens satte 127 Mal wiederholen, sie steht bis heute im Guinnessbuch der Rekorde. Kubrick, mit dessen Verfilmung sich Stephen King nie identifizieren konnte, drehte die Außenaufnahmen übrigens an der "Timberline Lodge" in Oregon, unweit der Hauptstadt Portland im Westen der USA.

Das jedoch eigentlich vom Bösen bis in den letzten Mauerstein infizierte Hotel liegt im US-Bundesstaat Colorado und heißt "The Stanley". Stephen King selbst übernachtete hier einst und ließ sich zu der Geschichte rund um Jack Torrance inspirieren.
Der Autor war zu jener Zeit Gastprofessor für kreatives Schreiben an der Universität von Boulder (zu dieser schicksalhaften Stadt kommen wir später noch). Als King mit seiner Frau eines Abends im Auto umherfuhr, mutmaßlich wegen einer Schreibblockade, wurde er durch eine weitere Blockade sprichwörtlich ausgebremst. Der Highway war kurz hinter dem Hotel wegen zu starken Schneefalls gesperrt worden.
Die Kings fuhren daraufhin zu dem damals arg heruntergekommenen "The Stanley"-Hotel in Estes Park und übernachteten, als einzige Gäste des Hauses, in Zimmer 217. Welche paranormalen Ereignisse und unheimlichen Zwischenfälle sich in dieser Nacht im Hotel auch immer ereigneten, King ließ sich hier zu "Shining" inspirieren.

Seit der Autor hier seine unheimliche Nacht verbrachte, tun es ihm unzählige Fans gleich. Das Hotel ist mittlerweile ein Mekka der Shining-Fans. Zu nächtlicher Stunde werden hier Horror-Führungen angeboten, bei denen den meisten Gästen die Spucke wegbleibt.
Zimmer 217 ist die beste Unterkunft des Hauses und stets ausgebucht. Unzählige grausige Geschichten ranken sich um dieses Zimmer, eine bizarrer, grotesker und gruseliger als die andere. Das Haus gilt offiziell als Geisterhaus. Geisterjäger und spukfreudige Gäste sind hier stets willkommen.

Lesen Sie "Shining" und pilgern Sie zu dem eindrucksvollen Hotel, das einst Inspiration für das vielgelesene Buch war. Doch passen Sie gut auf… Sehen Sie den Jungen auf dem Dreirad? Steht auf der Tür Redrum geschrieben? Achten Sie stets auf die Aufzugtüren…

Folgen Sie dem Grauen nach Colorado. Unsere Reiseempfehlungen können Sie gleich hier entdecken:

Hotelunterkünfte rund um Denver (Colorado)

Filmszene: ™ & © 2018 Warner Bros. Entertainment Inc.
All rights reserved.
Shining, Roman: © 2017 by Bastei Lübbe AG, Köln, Deutschland

Unsere Topp-Tipps:



Dao House
Sterne:
Ort: Estes Park
Region: Colorado, USA
Details: 2 Nächte, Frühstück, eigene Anreise

ab 129 € p.P.

WorldMark Estes Park
Sterne:
Ort: Estes Park
Region: Colorado, USA
Details: 2 Nächte, ohne Verpflegung, eigene Anreise

ab 137 € p.P.

Apropos Colorado...
kommen wir nun zum unweit der Hauptstadt Denver gelegenen Boulder.
Boulder spielt eine wichtige Rolle in einem der beliebtesten Bücher Stephen Kings, "The Stand – das letzte Gefecht" aus dem Jahr 1978. Das Werk, welches ca. 460.000 Wörter umfasst, sollte unbedingt in der vollständigen, ungekürzten Version gelesen werden.
Das Buch handelt vom durch eine Super-Grippe beinahe entvölkerten Amerika. Eine kleine Gruppe Überlebender versucht die Zivilisation zu retten, wird jedoch von Randall Flagg, dem personifizierten Bösen, bedroht.

Während das Gute in Boulder eine "freie Zone" für die Überlebenden errichtet, und von der tief gläubigen Mutter Abigail geleitet und inspiriert wird, wartet das ultimativ Böse in Las Vegas.
Gott und Teufel, Gut und Böse stehen sich schließlich im finalen Kampf in Las Vegas gegenüber.

Kaum eine Stadt konnte besser für die "freie Zone" Pate stehen als Boulder. In Boulder leben die glücklichsten Menschen der USA, soweit eine aktuelle Meinungsumfrage. Hier geht es easy-peasy zu, die Menschen sind unaffektiert und bodenständig. Straßenkünstler präsentieren ihr Können, Musiker spielen für das Publikum, ein Hauch Bohème weht durch die Straßen der Stadt.

Unweit von Denver, die beachtlichen Rocky Mountains stets im Rücken, liegt hier offenbar ein Paradies auf Erden. Eingebettet in eine sattgrüne Landschaft, scheint die Stadt aus der Vogelperspektive beinahe unter Wäldern zu verschwinden, Natur pur.
Boulder ist ein Outdoor-Mekka und gilt als unamerikanischste Stadt der USA. Karohemden und Fleecejacken sind hier der Dresscode, es wird gewandert und geklettert. Die Flatirons sind das Wahrzeichen der Stadt. An den steilen Wänden der drei Sandsteinfelsen suchen und finden viele Kletterer ihr Glück.

Das Buch beschreibt die Stadt bis ins Kleinste, hier entsteht nach der Seuche die "freie Zone", das neue, bessere Amerika. Und irgendwie scheint die Stadt tatsächlich perfekt als Ort des Guten gewählt zu sein, ebenso wie Las Vegas, der Sündenpfuhl Amerikas, als Ort des Bösen.

Der Teufel schlägt in der Spielerstadt sein Hauptquartier im MGM Grand Hotel auf. Hier geschehen allerlei abscheuliche Dinge, deren Details wir hier verschweigen möchten.
Da wir nicht "spoilern" wollen, verraten wir das Ende des Buches natürlich nicht. Seien Sie sich nicht zu sicher, es erahnen zu können, immerhin ist dies ein King Roman…

Wem weit über tausend Buchseiten zu viel des Guten und des Bösen sind, dem empfehlen wir übrigens das gleichnamige, ungekürzte Hörbuch, gesprochen von David Nathan.

Kommen Sie in die "freie Zone" Boulder und folgen Sie den Spuren der Überlebenden.
Unsere Hotelempfehlungen können Sie gleich hier entdecken:

Hotelunterkünfte in Boulder (Colorado)

The Stand, Roman: © 2017 by Bastei Lübbe AG, Köln, Deutschland

Unsere Top-Tipps:



Basecamp Hotel Boulder
Sterne:
Ort: Boulder (Colorado)
Region: Colorado, USA
Details: 2 Nächte, ohne Verpflegung, eigene Anreise

ab 171 € p.P.

Millennium Harvest House Boulder
Sterne:
Ort: Boulder (Colorado)
Region: Colorado, USA
Details: 2 Nächte, ohne Verpflegung, eigene Anreise

ab 127 € p.P.
Das Herz des kingschen Universums - Maine

Die Odyssee der Überlebenden aus "The Stand" führt auch durch den Osten der USA und selbstverständlich durch Maine. Hier wurde Stephen King geboren und hier befindet sich das in vielen Büchern beschriebene, jedoch fiktive Örtchen Derry.

Derry ist u. a. Schauplatz des Horror-Klassikers "Es". In dieser Stadt herrscht das ultimativ Böse. Wer "Es" gelesen oder die Filme gesehen hat, der hat das Grauen sicher körperlich gespürt. Mögen Sie Ballons? Sie fliegen, sie fliegen alle hier unten…. Wie steht es mit Clowns? Nein? Auch nicht?

"Es" ist ein Meisterwerk über tiefe Freundschaft und das Erwachsen werden, aber auch über die Angst vor dem abgrundtief Bösen, die in uns allen steckt.
Dem Buch gelingt es, jeden Leser zu gruseln, es ist daher unser absoluter Halloween-Tipp.

Lesen Sie "Es" oder schauen Sie die gleichnamigen Filme von 1990 bzw. 2017 (der 2. Teil der aktuellen Kino-Verfilmung kommt erst im Herbst 2019 in die Kinos). Legen Sie Popcorn bereit und pusten Sie einen Ballon auf. Sie fliegen…

Derry befindet sich im kingschen Universum nur unweit westlich von Bangor. Das ebenfalls oft erwähnte, fiktive Castle Rock liegt nordwestlich der Stadt Portland, in der King 1947 geboren wurde. Unzählige seiner Romane spielen in Maine, detailverliebt und mit viel Hingabe an seine Heimat lässt er seine Leser im Geiste in diesen US-Bundesstaat reisen.

In Bangor, hinter einem gruseligen Zaun in Form von Spinnweben und verziert mit Fledermäusen, liegt das kingsche Anwesen. Das gespenstische Haus, hinter dessen Türen der Autor einst seine Horrorgeschichten erdachte, befindet sich 47 West Broadway.
Darüber hinaus wurden Szenen aus der Verfilmung von "Thinner- Der Fluch" in Maine gedreht. Außerdem erscheinen die unterhalb des Bangor Wasserwerks gelegenen Tunnel in "Nachtschicht". Im Acadia Nationalpark wurden Szenen vom "Friedhof der Kuscheltiere" gedreht.
Wer Stephen King gelesen hat oder lesen möchte, der muss Maine bereisen!

Es ist Halloween! Warum nicht also mal wieder oder endlich ein King Buch in die Hand nehmen?
Lesen Sie und gruseln Sie sich.
Wer nicht sicher ist, welches Werk er wählen soll, dem empfehlen wir einen Blick in das Online "RollingStone" Magazin. Hier werden aktuell alle Bücher des Autors in ein Ranking gestellt.

Folgen Sie gleich hier den Ballons zu unseren Reiseempfehlungen:

Hotelunterkünfte in Neuengland (u. a. Maine)

15-tägige Mietwagenrundreise "Klassisches Neuengland" mit TUI

Es, Roman: © Verlagsgruppe Random House GmbH / Heyne

Unsere Top-Tipps:



Ramada Bangor
Sterne:
Ort: Bangor
Region: New England, USA
Details: 2 Nächte, Frühstück, eigene Anreise

ab 90 € p.P.
Unser Expertentipp für Sie - Las Vegas

Profitieren Sie von dem Fachwissen unserer Reiseexperten aus mehr als einhundert Reisebüros

Unser Expertentipp kommt heute aus dem Karstadt Reisebüro in Lüneburg von Frau Tanja Emde. Sie war für Sie in Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada und möchte Ihnen von dort berichten.

Las Vegas

"Als Zwischenstopp bei Ihrer Rundreise "Highlights des Westens der USA" oder als Haupturlaubsziel, Las Vegas ist immer wieder eine Reise wert.

Las Vegas ist die größte Stadt des US-Bundesstaates Nevada. Der Name stammt aus dem Spanischen und bedeutet "Die Auen" oder "Die Wiesen".

Las Vegas zieht jährlich etwa 39 Millionen Touristen in seinen Bann. Neben Kasinos prägen Shows den öffentlichen Charakter der Stadt. Zu den in Las Vegas tätigen Künstlern zählten und zählen Musiker wie Elvis Presley, The Rat Pack mit Frank Sinatra, Sammy Davis Jr., Dean Martin, Céline Dion, Johnny Cash, Elton John. Außerdem Illusionisten wie Siegfried und Roy, David Copperfield, Criss Angel und der Cirque du Soleil.
Die Stadt ist auch für ihre große Anzahl an Hochzeitskapellen bekannt, da Nevada unkomplizierte Eheschließungs- und Scheidungsgesetze hat.

Las Vegas ist eine kompakte Stadt, deren Hauptattraktionen in der Stadtmitte und dem Strip und Dowtown angeordnet sind.
Die Fortbewegungsmittel sind mannigfaltig und reichen vom Ausleihen eines Cadillac Eldorado Oldtimers oder einer neuen Corvette bis hin zur Benutzung der Stadtbusse, eines Taxis oder der Las Vegas Monorail, eines der ältesten Transportsysteme der Welt.

Trotz all dieser Transportmöglichkeiten, empfehle ich den Großteil der Stadt zu Fuß zu erkunden. Nichtsdestoweniger kann die Länge des Strips trügerisch sein…
Es dauert sicherlich länger als Sie denken, um von einem Ende des Strips zum anderen zu gehen.
Einige Teile des Strips müssen jedoch zu Fuß erkundet werden!

Bestaunen Sie die tanzenden Wasserspiele (Hotel Bellagio, bekannt aus dem Film "Oceans 11"), bewundern Sie ausbrechende Vulkane (Hotel The Mirage), lassen Sie sich von den Piraten und Sirenen auf Schiffen in ihren Bann ziehen (Hotel Treasure Island) und verpassen Sie nicht das Downtown gelegene "Fremont Street Experience", welches ein Paradies für Spaziergänger darstellt.
Achten Sie auf bequemes Schuhwerk und nehmen Sie eine Flasche Wasser mit - insbesondere an heißen Sommertagen.

Las Vegas vereint viele Attraktionen: Die Stadt Venedig im The Venetian Resort Hotel & Casino, Rom im Hotel Caesars Palace (beide Hotels kann ich persönlich empfehlen) und Hollywood im Hotel Planet Hollywood. Der "Strip" lässt Sie plötzlich mitten in Paris stehen - am Eiffelturm oder am Triumphbogen.
Ob Shows, Kasinos, Clubs oder viele weitere Attraktionen - Las Vegas ist immer wieder eine Reise wert."

Weitere Reiseempfehlungen können Sie gleich hier entdecken:

Hotelunterkünfte in Las Vegas (Nevada)

Pauschalreisen nach Las Vegas (Nevada)


Ausblick auf unser Reisemagazin am 08.11.2018

In unserem nächsten Reisemagazin reisen wir mit Ihnen "DrumHerum". Folgen Sie uns an den Gardasee und zum Loch Ness, denn hier entstanden bzw. entstehen hervorragende neue Wege, die Besucher zu Fuß oder per Rad um die Seen führen. Auch auf Spitzbergen und auf Jersey geht es einmal DrumHerum. Umrunden Sie die fantastischen Inseln per Expeditionsschiff oder für den guten Zweck.

Das nächste Reisemagazin erscheint am 08.11.2018.

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