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Reisemagazin, 26.10.2017

Sehr geehrter Herr Mustermann,

nebelverhangen, grau und unheimlich steht wieder einmal Halloween vor der regennassen Tür. Wie in jedem Jahr, nehmen wir dies zum Anlass, uns mit etwas außergewöhnlichen Reisezielen sowie kuriosen Ausflugszielen zu beschäftigen.

Heute beGEISTert uns eine skurrile Knochenkirche in Tschechien, ein Kreuzhügel in Litauen und eine englische Stadt, die die höchste Geisterdichte der Welt "vorweisen" kann.
In unserem Expertentipp verschlägt es uns in die italienische Provinz Apulien, hier erwartet uns eine verlassene Geisterstadt.

Schnappen Sie sich Süßes und lassen Sie sich von uns auf Halloween einstimmen! Sonst gibt es Saures...

Für Rückfragen zu den Reisethemen, aber auch für Buchungswünsche, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst,
Ihr Karstadt-Reisen Team

Die Knochenkirche von Kutna Hora - Tschechien

Im Jahre 1866 erwarb die böhmische Fürstenfamilie Schwarzenberg von Orlík in der Gemeinde Kuttenberg das Klostervermögen von Sedlec. Zu diesem Vermögen zählte auch die Allerheiligenkirche mitsamt Friedhof und Kapelle. Bis hierhin ist dies nicht ungewöhnlich, doch die Kapelle beheimatete auf ca. 70 qm Fläche die Gebeine von stolzen 40.000 Menschen, die somit ebenfalls in den Besitz der Fürstenfamilie übergingen.
Es stellte sich nunmehr die Frage, was man mit diesem Meer an Knochen tun sollte.
 
Vier Jahre nach dem Kauf des Klosters Sedlec beauftragte die Familie Schwarzenberg daher den renommierten Schreiner und Holzschnitzer František Rint, die Gebeine einer neuen Verwendung zuzuführen. Doch welche Verwendung sollte dies sein?
Mit Unterstützung seiner Familie schuf Rint, man mag es kaum glauben, ein eindrucksvolles und zweifellos einmaliges Gesamtkunstwerk aus Schädeln und Gebeinen.
Die gesamte Inneneinrichtung der Kapelle, vom Kronleuchter über die Wandvertäfelung, bis hin zum Wappen der Familie Schwarzenberg, besteht vollständig aus menschlichen Knochen.
In dem riesigen, den Raum dominierenden Kronleuchter, sollen mutmaßlich alle 206 Knochen eines Menschen eingearbeitet worden sein. Unter Verwendung von Chlorkalk wurden Schädel und Knochen dauerhaft haltbar gemacht.
Allerhand humorige wie gruselige Details gibt es in dem Beinhaus zu entdecken. Schauen Sie sich alle Objekte genau an und nehmen Sie sich Zeit. Sie werden erstaunt sein, was man mit Knochen alles darstellen oder aus ihnen bauen kann.
Der Anblick der Knochenkirche ist verwirrend, skurril und dennoch ist die filigrane Anmut der einzelnen Kunstobjekte faszinierend und schön.

Die Vergänglichkeit des Menschen, der Tod und die Gebeine sind eng verknüpft mit Gott und dem Jenseits. So verwundert es nicht, dass viel kirchliches Inventar aus den Knochen erstellt wurde. Dieses stellt die Polarität zwischen Leben und Tod dar. Altar- und Prozessionskreuze, Kelche, Monstranzen und Lüster wurden aus Gebeinen erschaffen. Was nicht verwendet wurde, stapelte man in Glockenform auf. So morbide das Ganze klingen mag, so voller Liebe, Menschlichkeit und Leben ist die Atmosphäre der katholischen Kapelle trotz allem.
Besucher wanken mitunter überwältigt aus ihrem Innern hinaus. Zu viele starre Totenköpfe blickten während der Besichtigung stumm auf sie hinab. Zum durchatmen und sich sammeln bietet sich der stille, angrenzende Friedhof an. Wessen Magen sich beruhigt hat, der sollte in der gegenüberliegenden Tortenbäckerei oder dem Restaurant einkehren.

Die "Knochenkirche" ist ein beliebtes Ausflugziel für Prag-Touristen, da sich der Ort Kutna Hora nur ca. 70 km vor den Toren der tschechischen Hauptstadt befindet. Aus diesem Grund sollten Sie der Kirche kurz vor ihrer Öffnung oder Schließung einen Besuch abstatten. Der Eintritt liegt bei umgerechnet ca. 4 Euro, inklusive einer Fotoerlaubnis für private Zwecke.

Öffnungszeiten (Änderungen vorbehalten):
November bis Februar  von 9 - 16 Uhr
April bis September von 8 - 18 Uhr
Oktober und März von 9 - 17 Uhr
geschlossen nur am 24.12.

Bestaunen Sie das Sedlec-Beinhaus in Kutna Hora. Unsere Reiseempfehlungen für Prag finden Sie gleich hier:

Hotelunterkünfte in Prag


Der Berg der Kreuze - Litauen

Auch das Baltikum hat unheimliche Orte und gruselige Gegenden zu bieten. Einer jener Orte ist der "Berg der Kreuze", ein katholischer Wallfahrtsort in Litauen.
Bereits zu Beginn des 20. Jhds. wurden auf dem sattelförmigen Grabhügel kirchliche Feste sowie Messen gehalten. Viele Kreuze und Kruzifixe wurden an diesem Ort errichtet und niedergelegt. Zu Zeiten der sowjetischen Besatzung wurden all diese jedoch wieder und wieder von den Machthabern vernichtet. Von ca. 500 Kreuzen jährlich ist hierbei die Rede. Den Besatzern zum Trotz stellten die Menschen jedoch immer neue und immer mehr Kreuze auf. Der Berg etablierte sich alsbald zu einem Symbol des Widerstandes.

Seit 1988 ist der "Berg der Kreuze" nun wieder das Eigentum Litauens. Seit dieser Zeit zieht der kleine Grabhügel nicht nur Pilger aus aller Welt an, man zählt dort darüber hinaus auch über einhunderttausend unterschiedliche Kreuze, Kruzifixe, Gebetstöcke sowie Rosenkränze und Statuen. Ein undurchschaubares Gewirr an Kreuzen präsentiert sich mit voller Wucht den hier ankommenden Menschen. Dicht gedrängt, verschachtelt, gestapelt, liegend, stehend, klein und groß drängen hier die Kreuze aneinander.
Der Anblick dieses Verzweiflung ausstrahlenden Hügels, der sich inmitten eines lieblichen Niemandslandes befindet, ist sowohl unheimlich, als auch zutiefst berührend. Der kleine Berg scheint unter den Wünschen, Hoffnungen, Bitten, Ängsten und Danksagungen der Pilger zu ersticken. Es fühlt sich an, als könne dieses verehrte Fleckchen Erde die Last der Verantwortung kaum noch tragen.

Papst Johannes Paul II. stattete dem Berg im September 1993 einen Besuch ab und hielt auf dem eindrucksvollen Hügel eine Messe. Dieser Gottesdienst wurde von über einhunderttausend Pilgern und Reisenden aus der ganzen Welt besucht.

Obgleich die äußere Erscheinung des Berges gruselig wirkt, ist sein "Inneres" doch voller Schönheit und Frieden. Wer hier sein Kreuz niederlegt oder aufstellt, der tut dies aus Dank oder um zu bitten. Hier gehen Menschen in sich, hier ist jeder gleich.

Ein Ort, der beGEISTert und den man nie vergisst - bestaunen Sie den "Berg der Kreuze". Unsere Reiseempfehlungen können Sie gleich hier entdecken:

11-tägige individuell Mietwagenreise "Baltikum - Drei auf einen Streich" mit Marco Polo

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Die Stadt der Geister - York

In Englands Nordosten liegt die Stadt, die die größte Geisterdichte der Welt aufweisen soll, eine strahlende, mittelalterliche Perle – York. Die Römer, Angelsachsen, Wikinger und Normannen prägten das Bild und die durchaus blutige Geschichte der Stadt. Im Jahre 71 n. Chr. wurde "Eboracum" von den Römern gegründet, im 9. Jahrhundert von den Wikingern in "Jorvik" und von den Normannen 1066 schließlich in "York" umbenannt. Bis heute weist York eine der am besten erhaltenen historischen Stadtbilder auf. Auf der 780 Jahre alten Stadtmauer lässt es sich hervorragend flanieren und trutzige Tore weisen den Weg in den geschützten Stadtkern.

Die Stadt beheimatet das größte gotische Gotteshaus Europas, das Yorker Minster. Gruselige Wasserspeiher, die düsteren Ghule, blicken angriffslustig von der gigantischen Kathedrale auf die Menschen hinab. Auf dem Kopfsteinpflaster klackern die Schritte der Besucher und hallen in den dunklen, engen Gassen, den "Snickelways", wider. Windschiefe Gildehäuser säumen die düsteren "Shambles", eine ebenfalls kopfsteingepflasterte Einkaufsgasse mit klapprig anmutenden Häusern und kleinen Läden. Unweigerlich fühlt man sich hier an die "Winkelgasse" der Harry Potter Filme erinnert, und nicht weniger spukig ist es hier.

Neben dem blutrünstigen "Yorker Dungeon", dessen Folterkammern nur von furchtlosen Reisenden besucht werden sollten, kann man im "Micklegate Bar Museum" grausige Zeugnisse der bewegten Stadtgeschichte erfahren und danach den Schrecken mit etwas Hochprozentigem hinunterspülen.

Unheimliche 504 Geister soll es offiziell in York geben, so bestätigt es die "Ghost Research Foundation International". Man mag dies glauben oder nicht, doch wer die Atmosphäre der Mittelalterstadt selbst erlebt hat, der wird daran kaum einen Zweifel haben. Am Abend tauchen die alten Straßenlaternen die Stadt in ein diffus-gelbes Zwielicht, Kamingeruch hängt in der Luft, durch die verwinkelten Gassen huschen Menschen, deren Anwesenheit nur die Geräusche der Schritte erahnen lassen. Nur zu gerne möchte man sich umdrehen… war da nicht etwas? Ein Schatten? Blödsinn, sagt unser schlauer Verstand. Und dennoch…
Unzählige Geister-Touren werden rund um das Jahr angeboten, eine unheimlicher und grausiger als die andere.

York ist DIE Stadt für Geisterfans und Freunde des Übernatürlichen. Unzählige Geschichten werden von den Einwohnern seit Generationen weitergetragen. Die Mauern und alten Steine scheinen gar zu flüstern, verweilen Sie, hören Sie ihnen zu.
In den 1950er Jahren beispielsweise sichtete ein Einwohner Yorks in seinem Keller eine Schar beinloser römischer Soldaten in unüblich grünen Tuniken.
30 Jahre später wurden bei archäologischen Ausgrabungen unter den Fundamenten der Yorker Kathedrale dann die Grundmauern einer römischen Legionärsfestung, mitsamt grünen Kleidungsresten, entdeckt. Die Straße, die von dieser Festung ausging, führte einst durch das Haus des Mannes hindurch, der die Geister gesehen hatte. Geschichten über Geschichten….

York ist darüber hinaus eine trendige Stadt für jede Jahreszeit: Im Frühling zeigen die zahlreichen Gärten und Parks ihr blumig-buntes Gesicht und der Sommer lockt zu geselligem Beisammensein in den Biergärten entlang des Flusses Ouse. Der trübe Herbst bringt den mittelalterlichen Charme der Stadt zum Vorschein und lockt mit prächtigen Farben in den Gärten der Stadt. Im Winter wird es kuschelig an den Kaminen der zahlreichen, urigen Pubs.

York ist eine hervorragende Stadt für das Christmas-Shopping. Inmitten der alten Gebäude und engen Gässchen überkommt Einheimische wie Reisende das perfekte, wohlige Weihnachtsgefühl. Die Läden sind opulent dekoriert, die Gassen liebevoll geschmückt, schmucke Pubs mit dicken Teppichen, leckerem Essen und unzähligen Biersorten laden zum Verweilen ein. "Carol Singers" lassen ihre weihnachtlichen Lieder in den Straßen erklingen, kulinarische Köstlichkeiten werden auf den Märkten angeboten, kleine Eislaufflächen locken zum Schlittschuhlaufen. Ein wenig fühlt man sich hier wie inmitten einer Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. In York sind Sie zur Vorweihnachtszeit genau richtig.

Lassen Sie sich die Stadt York auf keinen Fall entgehen. Geschichte und Geschichten, Geistliches und Geisterhaftes vermischen sich hier mit viel britischem Charme zu einem unwiderstehlichen Zaubertrank.

GEISTern Sie gleich hier durch unsere Reiseempfehlungen für York:

8-tägige Studienreise "Nordengland - mit Lake District" mit Studiosus in 2018

19-tägige Studienreise "England – Schottland - im Komfortbus" mit Studiosus in 2018

Hotelempfehlungen für York (Yorkshire) / Nordengland


Unser Expertentipp für Sie - Apulien

Profitieren Sie von dem Fachwissen unserer Reiseexperten aus mehr als einhundert Reisebüros

Unser Expertentipp kommt heute aus dem Karstadt Reisebüro in Bremen von Herrn Uwe Schrenigk. Er war für Sie in der italienischen Provinz Apulien und möchte Ihnen von dort berichten.

Übrigens: Nur gute 50 km von der Stadt Matera entfernt liegt die vollkommen verlassene "Geisterstadt" Craco. Nur ein paar Raben beleben den unheimlichen Ort, ein alter Normannenturm scheint über die starren Reste der einstigen Stadt zu wachen. Wer einen Blick in die verwahrlosten Häuser riskiert, sieht teils fluchtartig verlassene Heime.
Zahlreiche Erdrutsche zerstörten Ende der 1950er und bis in die 1970er Jahre Teile der Stadt, so dass diese im Jahr 1963 evakuiert werden musste. Ein Erdbeben im Jahr 1980 sorgte schließlich dafür, dass Craco als unbewohnbar erklärt und vollständig aufgegeben werden musste. Die stille, beinahe totengleiche Ruhe, macht Craco zu einem surrealen, gruseligen Ort. Besonders die Sicht vom Fuße der Ortschaft hinauf zu den verwaisten und zerstörten Häusern, deren Fenster wie schwarze, tote Augen wirken, ist ein Gänsehaut erzeugender Anblick. Die Stille zerreißt hier und da der zarte Klang kleiner Glöckchen, der die Anwesenheit einiger grasender Ziegen oder Schafe verkündet.
Die Tiere sind die einzigen sich hier frei bewegenden Lebewesen. Für uns Menschen kann der Ort aus Sicherheitsgründen nur auf geführten Touren besucht werden.
Übrigens ist auch Hollywood von der bizarren Atmosphäre Cracos begeistert. Der James Bond Film "Ein Quantum Trost" wurde hier ebenso gedreht wie Mel Gibsons "Die Passion Christi".
Wir sind beGEISTert!

APULIEN - Italien

"Auf ins Land der Trulli! Anfang April reiste ich für ein paar Tage mit Studiosus nach Bella Italia, genauer gesagt ging es in den tiefen Süden, in die Provinz Apulien. Diese Region ist wenig bekannt, und wenn, dann nur durch die Trulli und dem vom Stauferkaiser Friedrich II. erbauten Castel del Monte.

Per Lufthansa bzw. Air Dolomiti ging es über München nach Bari, der Hauptstadt Apuliens, und von dort weiter in ein zu einem Hotel umgebauten Landgut, direkt am Meer. Von dort aus ging es dann auf Entdeckungsreise zu den interessanten Orten und Sehenswürdigkeiten der Region.

Zwar sieht man überall die "Zipfelmützendächer-Häuschen", die Trulli, doch besonders eindrucksvoll sind sie im Ort Alberobello zu sehen und z. T. auch zu besichtigen. Ganz anders die Universitätsstadt Lecce. Die zahlreichen Kirchen und Paläste sind voller barocker Pracht und es macht Spaß, durch die Straßen und Gassen zu schlendern und den Pappmaché-Herstellern über die Schulter zu schauen. Lecce gilt als Hochburg dieses alten Kunsthandwerks.

Die auf 3 Hügeln hoch aufragende Stadt Ostuni wird auch die "Weiße Stadt" genannt. Ihre verwinkelte Altstadt mit ihren weißen Häusern, den hohen Außentreppen und hübschen Geschäften und Restaurants lockt immer mehr Touristen an. Ostuni gilt daher auch als trendy.

Ein weiterer Höhepunkt war für mich der Besuch von Matera (welches genaugenommen nicht in Apulien, sondern in der Basilikata liegt). Wie Alberobello ist auch die Altstadt von Matera ein UNESCO-Weltkulturerbe. Grund dafür sind die "Sassi" genannten Höhlenwohnungen in einer tiefen Schlucht. Bis in die 1950er Jahre waren die Höhlen bewohnt und man bekommt heute noch einen guten Eindruck von der Beschwerlichkeit, dort wohnen zu müssen. Matera galt daher lange Zeit als das Armenhaus ganz Italiens. Heute ist es fast schick geworden, dort zu wohnen und so haben sich einige Künstler dort wieder angesiedelt und teilen sich die mittelalterlich anmutende Kulisse mit Höhlenkirchen und Restaurants.

Man glaubt es kaum, aber bis vor wenigen Jahren noch war die Altstadt von Bari ein gefährliches Pflaster und nur unter Polizeischutz zu betreten. Doch das einstmals verwahrloste Viertel hat sich gemausert und prunkt mit für Italien klischeehaften Gassen, Straßen und Plätzen. Hier sieht man frisch gewaschene Wäsche auf von Haus zu Haus über die Straße gespannten Leinen trocknen und Hausfrauen Neuigkeiten von Fenster zu Fenster austauschen. Aber auch eine bedeutende Pilgerstätte befindet sich in der Altstadt: die Basilika des Heiligen Nikolaus.

Besonders bei russisch-orthodoxen Gläubigen ist diese Kirche beliebt, und in der Krypta mit den Gebeinen des Heiligen sieht man Menschen inbrünstig beten. Anbetungswürdig sind aber auch die vielen Geschäfte in der Neustadt Baris, wo man zum Teil durch prachtvolle Straßen bummeln und prima shoppen kann! Italien ist ja auch geradezu ein Paradies für Mode-Einkäufe.

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit und für viele Menschen der Hauptgrund, nach Apulien zu reisen, ist das Castel del Monte. Man weiß bis heute nicht, zu welchem Zweck der in Italien besser als in Deutschland bekannte Kaiser Friedrich II., der Staufer, diese Burg hat bauen lassen. Die wissenschaftlichen Thesen reichen von einem astronomischen Bau, über ein Falkenhaus bis hin zu einem Altersruhesitz. Doch egal, was richtig ist: Das Castel del Monte prunkt fast schneeweiß über einer herrlichen Landschaft. In der Tat: die Stein gewordene Krone Friedrich II.

Wer schon mal mit Studiosus gereist ist, weiß, dass es bei den modernen Studienreisen nicht mehr nur um Kultur geht, sondern auch um das Kennenlernen aller Facetten eines Reisezieles. Und so auch auf dieser Apulienreise. Zum Beispiel nahm ich teil an einer geführten Wanderung durch den WWF-Naturpark Torre Guaceta. Dieser direkt am Meer gelegene Naturpark birgt viele typische Mittelmeerpflanzen und -tiere. Die Sümpfe im Park bieten jährlich unzähligen Zugvögeln, u. a. Flamingos, sichere Rastplätze. Aber auch die vielen zum Teil uralten Olivenbäume und die naturbelassenen Strände sind sehens- und erlebenswert.                

Da gerade von kulinarischen Genüssen die Rede ist: Das Essen auf dieser Studienreise war fantastisch! Selbst ich, der ich kein Fan von Pasta bin, lernte die verschiedensten Nudelsorten kennen und lieben. Daneben auch die leckeren Antipasti. Ganz zu schweigen von dem italienischen Eis und natürlich dem Espresso, der in Italien einfach "Cafe" heißt. Von der exzellenten Reiseleiterin von Studiosus habe ich auch erfahren, dass Männer keinen Cappuccino trinken und schon gar nicht nach dem Mittagessen, und dass Latte Macchiato ein Getränk für Kinder ist. Aber keine Angst, bei Touristen drücken die Kellner ein Auge zu.

Ich habe Apulien als ein Land mit sehr schöner abwechslungsreicher Landschaft, zum Bummeln und Flanieren einladenden alten Städten und faszinierenden Sehenswürdigkeiten kennengelernt. Eine Reise dorthin ist absolut lohnenswert! Und wieder einmal habe ich festgestellt, dass eine Reise mit Studiosus immer ein Erlebnis ist, das alle Sinne anspricht!"

Folgen Sie uns gleich hier zu unseren beGEISTernden Reiseempfehlungen für Apulien:

13-tägige KlassikStudienreise "Apulien – Basilikata - das Land, das Friedrich liebte" mit Studiosus in 2018

8-tägige Studienreise "Apulien - Trulli und Castel del Monte" mit Studiosus in 2018

8-tägige FamilienStudienreise "Apulien - Schlumpfhäuser und Höhlenabenteuer" mit Studiosus in 2018

Das Grusellabyrinth NRW - Bottrop

Mitten im kernigen und herzlichen Ruhrgebiet finden Freunde der gepflegten Gänsehaut Europas größte Grusel-Erlebniswelt! Nicht nur zu Halloween tauchen Sie im "Grusellabyrinth NRW" in Bottrop in die düstere und Gänsehaut verursachende Welt der Albträume ein.

Beklemmend und unheimlich, subtiles Grauen verströmend, erwartet Sie eine 100-minütige Tour in den Bann der Finsternis. Spektakuläre Kulissen, eine mitreißende Geschichte und hoch professionelle Schauspieler lassen dieses interaktive Theater zu einem unvergesslichen Grusel-Highlight für Erwachsene sowie Kinder ab acht Jahren werden (empfohlenes Alter: 10 Jahre).

Der erst Anfang 2017 eröffnete "Schacht 13" bringt Wagemutige ab 16 Jahren in eine grausige Horrorwelt unter Tage. "Glück auf" werden Sie hier brauchen!
Das "Grusellabyrinth Bottrop" ist ein Muss für alle Freunde des Spuks und des Horrors - eine absolute Empfehlung. Das ganze Jahr hindurch darf hier geschaudert und gekreischt werden, rund um Halloween erwarten Sie zusätzliche, atemberaubende Attraktionen. Die einzelnen Events sind für unterschiedliche Altersgruppen geeignet.

Zittern in der Zeche – gleiten Sie in den fiebrigen Traum des "Grusellabyrinth NRW" in Bottrop.

Unsere Hotelempfehlungen für das charismatische Ruhrgebiet können Sie gleich hier entdecken.


Ausblick auf unser Reisemagazin am 09.11.17

In unserem nächsten Reisemagazin möchten wir Sie mit den schönsten Schlössern und Burgen Europas verzaubern. Entdecken Sie mit uns einige der eindrucksvollsten Bauwerke in Schottland, Portugal und Frankreich. Doch genug verraten - "Schloss jetzt!"

Unser nächstes Reisemagazin erscheint am 09.11.17.

Informationen

Die empfohlenen Angebote gelten vorbehaltlich Änderungen, Druckfehlern und Verfügbarkeit.

Bitte informieren Sie sich zu den Einreisebestimmungen für deutsche Staatsbürger sowie zur aktuellen Sicherheitslage der Reiseländer beim Auswärtigen Amt.


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