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{"markers":[{"type":"Feature","properties":{"longitude":"25.0181002000000","latitude":"35.4072951000000","title":"Kreta","image":"\/docs\/user\/1000\/_img\/20170920100259_3ce79eaaf5d88acbe7087407f2a4f59b\/fenster_Meer.jpg","filename":"Kreta","text":"Ich hatte das Glück, dass mich die TUI auf eine Informationsreise nach Kreta mitnahm. Der Abflug von München direkt nach Heraklion mit der TUIfly war sehr entspannt. Der Check Inn verlief reibungslos und schnell, da die TUIfly am Flughafen München, im Zentralbereich, eine eigene Zone hat, in der sie ihren gesamten Check Inn durchführt.\r\n\r\nAngekommen in Heraklion, einem sehr übersichtlichen Flughafen, ging es dann gleich mit dem Bus ins Sea Side Resort & Spa Hotel. Auf der Fahrt dahin konnten wir bereits die Landschaft und die tolle Küste genießen. Nachdem einchecken konnten wir uns noch das tolle Hotel ansehen, welches terrassenförmig aufgebaut war. Die verschiedenen Pools luden zum entspannen und schwimmen regelrecht ein. Wer ans Meer und an den Strand wollte, der konnte über einige Treppen hinunter zu einer wunderschönen Bucht laufen.\r\n\r\nDer erste Ausflug ging nach Réthimno. Die historische Altstadt von Réthimno bedeckt eine Halbinsel, die von den Mauern einer alten venezianischen Burg überragt wird. Man sieht hier an jeder Ecke noch die türkische Abstammung. Einige Minarette überragen die engen Gassen und hölzerne Fassaden zeichnen hier ein harmonisches Bild. Am venezianischen Hafen, in dem Fischer- und Ausflugsboote dümpeln, laden einige hübsche Tavernen zum verweilen ein.\r\n\r\nNach einer intensiven Schulung ging es dann am nächsten Tag zu dem Arkádi Kloster, welches im Niemandsland Kretas einsam gelegen ist. Dieses Kloster gilt als Kretisches Nationaldenkmal und liegt in 500m Höhe. Vor dem Kloster konnte man in einem sog. Beinhaus die fein sortierten Schädel und Gebeine von fast 1000 kretischen Männern, Frauen und Kindern bestaunen. Diese Kreter hatten sich 1866 während eines Aufstandes gegen die Türken im Kloster verschanzt. Die Männer starben bei der Verteidigung gegen die Türken, während die Frauen und Kinder sich tragischerweise im Pulverlager selbst in die Luft sprengten, um nicht den Türken in die Hände zu fallen.\r\n\r\nWeiter ging es nach Frangokástello, welches den Namen durch die frei zugängliche, venezianische Festung erhielt. Hier findet man wunderschöne und vor allem flach abfallende, feinsandige Strände. Diese erscheinen besonders für Familien mit Kleinkindern zum Baden sehr gut geeignet.\r\n\r\nEin riesiges Highlight und ein Muss ist die Samariá Schlucht, die in den weißen Bergen liegt und ca. 18 km lang ist. Für Leute die gut zu Fuß sind, kann hier eine ca. 5 stündige Wanderung durch die Schlucht gemacht werden (genug zu Trinken nicht vergessen). Für die Gemütlichen (wie mich) gibt es auch die Möglichkeit für einen „Lazy Way“, einem etwa 2 ½ stündigen Spaziergang. Man sollte auf jeden Fall sehr früh die Tour machen, da die Touristenbusse vormittags in Massen die Schlucht besuchen.\r\n\r\nLeider war dann unser Kurztrip schon wieder zu Ende und wir traten den Heimflug, wieder nonstop und mit der TUIfly, nach München an.\r\n\r\nMein Fazit über diese Insel lautet, dass sie für jeden etwas bereit hällt und auch mich sicher wieder sehen wird, da ich nur einen kleinen Teil Kretas bestaunen durfte.\r\n \r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Griechenland","travelreportInfo2":"Kreta","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Aktivurlaub"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["25.0181002000000","35.4072951000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"57.5521520000000","latitude":"-20.3484040000000","title":"Mauritius","image":"\/docs\/user\/1000\/_img\/20171012123906_f61797477d45438a18f09406cf90ccc5\/mauritius.JPG","filename":"Mauritius","text":"Meine Empfehlung: Mauritius Ein Traum ging in Erfüllung.\r\nMeine Freundin und ich entschlossen uns, auf eine paradiesische Insel zu fliegen. Wir hatten leider nur eine Woche Zeit, und so wollten wir so wenig Jetlag wie möglich. Es war März, also was gab es Besseres als auf die Südhalbkugel, nach Mauritius zu fliegen. So nahmen wir einen Linienflug mit der Air Mauritius nonstop von München.\r\nHier in Kälte und Tristesse eingestiegen, sind wir einen halben Tag später, fast ohne Zeitverschiebung, in einem Paradies gelandet.\r\nWir wurden mit einem Kleinbus abgeholt und in unser Hotel, dem Beachcomber Trou Aux Biches Resort & Spa, an die Nordwestküste, gebracht. Auf der ca. 1 ½ stündigen Fahrt konnten wir schon die Farbenpracht und das satte Grün der Insel bewundern. Es heißt auf Mauritius gibt es zwei Jahreszeiten. Die eine ist vor und die andere nach der Zuckerrohrernte. Wir waren vor der Ernte dort, und so war die Insel mit noch mehr Grün gesegnet.\r\nNach dem Check-In ging es gleich zum Strand und wir waren begeistert! Feinsandiger, weißer Sand – eingerahmt von Palmen und smaragdgrünem Wasser. Der Himmel strahlte in einem satten Blau und wurde von einzelnen Wolken gesäumt. Vom Strand aus konnte man schon erkennen, dass sich ein Korallenriff wie ein Band an der Küste entlang zieht, so dass das Baden hier ungefährlich ist (Haie bleiben vor dem Riff). Man sollte teilweise jedoch Badeschuhe anziehen, da manchmal scharfkantige Korallen abbrechen und an den Strand gespült werden.\r\nEmpfehlenswert ist die Fahrt mit einem Glasbodenboot. Hier können auch Nichttaucher die Unterwasserwelt von oben gut beobachten (Achtung: Hier kann man leicht seekrank werden). Für Nichttaucher bietet man hier noch eine alte Art des Tauchens an. Mit einer großen Plexiglaskugel über dem Kopf, die immer mit Frischluft durch einen Schlauch befüllt wird, kann der Tourist auch einen längeren Spaziergang unter Wasser unternehmen. Wer es weniger abenteuerlich mag, der kann auch mit einem der sicheren U-Boote die Korallenwelt erkunden.\r\nAber nicht nur zum Baden lädt die Insel mit ihrer Pracht ein. Es ist zu empfehlen, sich einen Mietwagen zu nehmen, bzw. ein Taxi für den einen oder anderen Tag zu mieten. Der Taxifahrer fungiert hier (teilweise sogar auf Deutsch) als Fremdenführer. Wir hatten uns für die Variante mit dem Taxi entschieden. Der Taxifahrer brachte uns zuerst nach Port Louis, der Hauptstadt von Mauritius. Das Sehenswerteste hier war der Markt. Die Markthallen waren gefüllt von den exotischsten Gewürzen und Speisen.\r\nWeiter ging es zu einer Werkstatt, in der wundervolle, handgefertigte Modellsegelschiffe, nach historischen Vorbildern, hergestellt wurden.\r\nVon dort fuhren wir in den botanischen Garten von Pampelmousses, der von einem ehemaligen Gouverneur angelegt wurde. Die vielen verschiedenen Palmenarten, Affenbrotbäume, gigantischen Elefantenfüße und die einzigartigen, riesigen Blätter der Wasserlilie sind einige der vielen Highlights dieses Gartens.\r\nAuch am nächsten Tag, der wolkendurchwachsen war, nahmen wir uns den gleichen Fahrer, um ein weiteres Mal in das Inselinnere vorzustoßen. Wir ließen uns zu einer Krokodilfarm fahren, in der wir in den Genuss eines echten Krokosteaks kamen. Sehr beeindruckt waren wir von den wunderschönen Schildkröten, die teilweise bereits über 80 Jahre alt waren. Auch gab es auf dieser Farm Flughunde zu bestaunen.\r\nNach diesem Ausflug in die Tierwelt von Mauritius fuhren wir zu den Terres des Couleurs. Dies ist ein vegetationsloses Stück Erde, das merkwürdig zerklüftet ist und in den Farben von fast schwarz über Ocker bis hin zu Gelb schimmert.\r\nDie letzten Tage nutzen wir dann zur Erholung am Strand. Einheimische kommen am Strand (der auf Mauritius jedem gehört) ab und zu vorbei und verkaufen frische Ananas.\r\nWer also Erholung in sicherer Atmosphäre sucht, mit der Option etwas anzusehen, ist auf Mauritius absolut gut aufgehoben.\r\nNoch auf dem Rückflug gingen unsere Gedanken zurück zu einer der schönsten Inseln, die wir je besuchen durften.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Mauritius","travelreportInfo2":"Mauritius","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Aktivurlaub"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["57.5521520000000","-20.3484040000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"18.0685808000000","latitude":"59.3293235000000","title":"Stockholm- die Stadt auf 14 Inseln","image":"\/docs\/user\/1000\/_img\/20180222114658_b092e249b50db2a6ae19f0b00760518e\/Turm.JPG","filename":"Stockholm_die_Stadt_auf_14_Inseln","text":"Der Herbst ist immer eine Zeit, in der ich mich auf Kurztrips begebe. Vor zwei Jahren brachte mich dieser Drang nach Stockholm. Ich hatte immer wieder von Freunden gehört, dass Stockholm schön sein soll, konnte mir aber nichts Genaues darunter vorstellen.\r\n\r\nNachdem es Direktflüge von München nach Stockholm gibt, habe ich mir gleich einen preiswerten Flug mit der Lufthansa gebucht. Als Hotel habe ich, für mich und meine Freundin, das RIVAL ausgesucht. Dieses Haus gehört dem ehemaligen ABBA Mitglied Benny Andersson. Das besondere an diesem Haus ist die Lage auf Södermalm, direkt an einem kleinen Park und nur ca. 250 m von der nächsten U-Bahnstation der Tunnelbana entfernt. Auch die Zimmer hier sind etwas ganz Besonderes. Sie sind modern eingerichtet und jedes in seinem eigenen Stil. Aber zum Hotel erzähle ich später noch mehr.\r\n\r\nIn Arlanda, dem Flughafen von Stockholm, angekommen hat man zwei gängige Möglichkeiten in die Innenstadt zu gelangen. Die erste Möglichkeit ist mit dem Arlanda Express, einem Schnellzug, zum Hauptbahnhof, in nur 20 Minuten zu fahren. Die zweite Möglichkeit ist mit dem Busshuttle von Flygbussarna zum Hauptbahnhof zu kommen. Der Bus benötigt zwar ca. 45 Minuten, ist aber dadurch natürlich wesentlich preiswerter als der Arlanda Express. Wir haben uns für die schnelle Variante Hin und für den Bus zurück entschieden. Es war mit beiden Verkehrsmitteln einfach und unkompliziert.\r\n\r\nAm Hauptbahnhof angekommen haben wir unsere Stockholmkarte, die ich mir vorab in Deutschland besorgt habe, in das Original getauscht. Mit dieser Karte hat man 48 oder 72 Stunden lang die Möglichkeit kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, man hat freien Eintritt in viele Museen (ich war deswegen sogar in einigen Ausstellungen) und eine Ermäßigung auf gewisse Stadtrundfahrten.\r\n\r\nDie Fahrt mit der Tunnelbana ist einfacher als in München und so hatten wir unser Hotel auch ohne Karte aber mit etwas Hilfe der Stockholmer, schnell gefunden. Das erste was mir aufgefallen ist, dass wirklich jeder Stockholmer fast perfekt Englisch sprechen konnte. Was wahrscheinlich daran liegt, dass die meisten Filme in Schweden nicht synchronisiert und deswegen auf Englisch ausgestrahlt werden.\r\nNach dem kurzen Frischmachen im Hotel ging es dann gleich per Pedes los. Wir haben schnell mitbekommen, dass Stockholm doch etwas nördlicher als München liegt und am Wasser doch immer eine steife Brise weht. Es war zwar sehr kalt, dafür strahlte die Sonne in ihrer ganzen Pracht, was das viele Wasser zum glitzern und funkeln brachte. Ich denke, spätestens seit der Hochzeit von Prinzessin Victoria, hat jeder schon mal Bilder der wunderschönen Altstadt - Gamla Stan -  oder dem prächtigen Schloss – Drottningholm – gesehen. In letzterem ist auch ein Museum, in dem man alte, königliche Kutschen und Waffen besichtigen kann. Äußerst interessant fand ich auch das Nobelpreismuseum, in dem alle Preisträger mit ihren Geschichten verewigt sind. Im Vasa-Museum befindet sich ein originales Schiffswrack. Das Schiff ist auf Grund des sauerstoffarmen Bodens, in dem es versunken ist, noch super erhalten und lohnt einen Besuch. Für die kleinen und großen Kinder ist das Astrid Lindgren Museum – das Junibacken – bestens geeignet. Hier kann man mit einer Art Sessellift eine wunderbare Reise durch die verschiedenen Bücher dieser wunderbaren Schriftstellerin machen. Wenn wir im Sommer geflogen wären, hatten wir auch noch im Tivoli Göna Lund, einem Freizeitpark direkt am Wasser, unseren Spaß haben können.\r\n\r\nFür die kulinarischen Kenner bietet Stockholm nicht nur die leckeren Köttbullar,  auch sonst gibt es allerlei Köstlichkeiten zu erkunden. Hier muss ich nochmal zu unserem Hotel zurückschweifen. Das Frühstück dort war wirklich der Hammer. Das Buffet machte auf uns einen sehr überschaubaren Eindruck, sodass wir zweifelten ob das in diesem tollen Haus wirklich alles sein kann. So war es auch. An jedem Tisch stand eine Karte mit allen möglichen Zusatzgerichten – von Spiegeleiern über Pfannkuchen zu French Toast – die kostenlos frisch zubereitet wurden. Auch war es nicht nötig einen profanen Kaffee zu trinken – nein, man hatte die Auswahl zwischen Milchkaffee, Latte Macchiato, Cappuccino etc., welches auch keinen Pfennig bzw. keine Krone extra gekostet hat.\r\n\r\nGanz besonders ist auch die Absolut Eisbar vom Nordic Hotel, direkt am Hauptbahnhof. Hier sind sogar die Gläser aus Eis, in dem man seinen Drink zu sich nimmt. Hier kann man jedoch nicht einfach rein. Man bucht vorher feste Zeiten und wird auch nur in einer bestimmten Personenzahl eingelassen.\r\nDadurch, dass Stockholm ja auf 14 Inseln gebaut wurde, ist es natürlich von Kanälen durchzogen. Auch seine Nähe zum Meer gibt einem die Möglichkeit Ausflüge zu den Schären zu unternehmen. Wir hatten uns für die schnelle Variante, eine Bootsfahrt durch Stockholm, entschieden. Diese Art des Sightseeings kann ich wirklich jedem ans Herz legen, da vom Wasser aus die Stadt und die prachtvollen Gebäude noch schöner wirken.\r\nDrei Tage waren für diese Stadt wirklich zu kurz, sodass ich auf jeden Fall nochmal den Zauber Stockholms spüren möchte und wiederkommen werde.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Schweden","travelreportInfo2":"Stockholm & Umgebung","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"St\u00e4dtereise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["18.0685808000000","59.3293235000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"30.0604857000000","latitude":"69.7288349000000","title":"Hurtigruten die wahrscheinlich sch\u00f6nste Seereise der Welt","image":"\/docs\/user\/1000\/_img\/20180222125824_fa92cbac48911cbda2ae0209d2438ac3\/Restaurant-Tarragon.JPG","filename":"Hurtigruten_die_wahrscheinlich_schoenste_Seereise_der_","text":"Mit dieser Reise hatte ich mir einen lang gehegten Traum erfüllt. Nonstop ging der Flieger mit Hamburg International Airlines von München nach Kirkenes, das fast an der russischen Grenze liegt. Mit dem Bus ging es im Zuge einer kleinen Stadtrundfahrt dann zum Hafen, wo unser Schiff, die Nordlys, lag.\r\n\r\nMit seinen knapp 700 Passagieren ist die Nordlys nicht das größte, aber auch nicht das kleinste Schiff der Hurtigrutenflotte. Das Einchecken verlief reibungslos und an Bord wurde man gleich mit dem Schiffsplan vertraut gemacht, so dass die Suche nach der Kabine recht schnell klappte. Wir hatten eine zweckmässig und sauber eingerichtete Außenkabine, welche ich auch jedem Kunden empfehlen würde. Mein Tipp ist,  hier noch zusätzlich das Deck 3 zu buchen, denn es ist kein Rundgang vor den Kabinen und die Motorengeräusche sind selbst im Heck fast nicht mehr zu hören.\r\n\r\nNun ging die Reise richtig los. Das Schiff nahm Kurs auf unsere erste richtige Station, das Nordkap. Am nächsten Morgen gingen wir in Honningsvag von Bord und wurden mit Bussen zum Nordkap gebracht, während die Nordlys weiter ihrem Fahrplan folgte. Am Nordkap angelangt erwartete uns ein fantastischer Sonnenaufgang, den wir im Nordkapzentrum bei einem leckeren Frühstück genossen. Wie jeder Besucher des Kaps, bauten auch wir einen kleinen Hügel aus Steinen, um uns an diesem beeindruckenden Platz zu verewigen. Wir wurden später noch zu einer samischen Familie gebracht und diese weihte uns in die ursprüngliche Lebensweise ihrer Kultur ein. Auffällig und beeindruckend  war, dass auf der ganzen Fahrt bis zum nächsten Hafen, überall Rentiere zu sehen waren.\r\n\r\nDurch einen riesigen Unterwassertunnel ging es weiter nach Hammerfest, wo unser Schiff schon auf uns wartete. Kaum an Bord, legte die Nordlys zu unserem nächsten Hafen ab. Kurz vor Mitternacht erreichten wir schließlich Tromsö. Diejenigen, die noch nicht zu müde waren, konnten ein Konzert in der Eismeerkathedrale miterleben. Wir haben die Zeit genutzt um Tromsö, eine sehr lebendige Universitätsstadt, zu Fuß zu erkunden.\r\n\r\nAm Tag darauf standen die Lofoten auf dem Programm. Hier hatte uns allerdings das Wetter einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Landschaft mit ihren kleinen Inseln war aber trotz der tief hängenden Wolken äußerst beeindruckend und wir konnten sogar Schweinswale beobachten. Nach einem Stopp in einem typischen Fischerdorf (Henningsvaer) wurden wir wieder zum Schiff gebracht. Am Nachmittag war dann endlich der Ausflug, auf den ich sehnsüchtig gewartet hatte, eine Seeadlersafari.\r\nDie Nordlys bog in den Trollfjord ein, in dem wir auch ausgetendert wurden. Mit einem kleinen Boot ging es dann auf die Suche nach Seeadlern.\r\nWir hatten großes Glück und die Crew konnte mit den Fischködern insgesamt vier Seeadler anlocken, die dann im Sturzflug den Fischköder zwei Meter von uns entfernt aus dem Wasser erbeuteten. Danach wieder aufs Schiff und schon ging die Fahrt weiter. Durch die großen Panoramafenster in der Lounge konnte man stets die vorbeiziehende, prachtvolle Landschaft bewundern.\r\n\r\nTags darauf stand dann die Überquerung des Polarkreises auf dem Programm. Wie bei jedem interessanten Punkt wurde auch hier kurz vorher eine Borddurchsage gemacht, so dass man nichts auf der Reise verpassen kann. Kaum hatten wir den Polarkreis überquert, schon war alles für die Polarkreistaufe an Deck hergerichtet. Jeder Gast konnte sich, wenn er wollte, einem Ritual unterziehen. \r\nNach der Taufe fuhren wir an der Felseninsel Torghatten vorbei, in deren gewaltigem Felsen sich ein 35m hohes und 160m langes Loch befindet. Um 06:30 Uhr erreichten wir am nächsten Morgen die Königsstadt Trondheim, von wo es aus weiter nach Kristiansund und Molde, die Stadt der Rosen, ging. All diese Städte haben wir zu Fuß besichtigt. Teilweise kann man auch mit dem Linienbus vom Anleger in die Stadt fahren. Südlich des Polarkreises wurden die Städte immer größer und zahlreicher, die Landwirtschaft nahm zu.\r\nIn Molde hatten wir unseren letzten Ausflug, der uns zur berühmten Atlantikstrasse führte. Vorher konnten wir noch eine alte Stabkirche aus dem 13. Jahrhundert besichtigen. Nach einem typischen Bacalao-Essen (Stockfisch) fuhren wir mit dem Bus über die, aus der PKW-Werbung bekannten, Brücke der Atlantikstrasse.\r\n\r\nDie letzte Nacht an Bord war mit etwas Traurigkeit verbunden, da wir noch nie eine so erholsame und doch aufregende Reise erlebten. Am Ziel in Bergen angekommen, begannen wir unsere 2-tägige Verlängerung in dieser wunderschönen Stadt.\r\nWir stellten fest, dass Bergen, trotz der Größe, Kleinstadtcharme besitzt. Man findet sich sehr schnell zurecht und die schiefen Häuser im Ortsteil Bryggen, welche zum UNESCO Weltkulturerbe gehören, wären allein eine Reise wert. Nach diesen zwei Nächten in Bergen hieß es Abschied nehmen, und wieder brachte uns die Hamburg International Airline nonstop nach München zurück. Wir werden die Reise mit Hurtigruten auf jeden Fall wiederholen, dann jedoch im Winter, um den Zauber der Polarlichter zu erleben.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Nordland ab Kirkenes","travelreportInfo2":"Hurtigruten","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Kreuzfahrt"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["30.0604857000000","69.7288349000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"37.9061930000000","latitude":"-0.0235590000000","title":"Kenia","image":"\/docs\/user\/1000\/_img\/20180222135141_830ccea6baabdc73c768d2345c3c5c7a\/Wassertraeger.jpg","filename":"Meine_Empfehlung","text":"Jede Reise ist eine neue Inspiration. Am Anfang jeder Reise steht stets Interesse, Neugier, Begeisterung und ein Ziel, dazwischen liegt der Weg.\r\n\r\nKenias Nationalparks und Strände.\r\n\r\nZunächst möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in die Nationalparks geben, die Sie mit einem Badeurlaub kombinieren können. Der Amboseli Nationalpark liegt im Grenzgebiet zu Tansania. Die Massai sind im Besitz des Landes und dulden traditionell keine fremden Jäger auf ihrem Land, somit ist das Tierreservat relativ frei von Wilderern. Der nur 390 qkm große Park wird von Wildhütern und Wissenschaftlern rund um die Uhr bewacht, somit kann die Population der Elefanten stetig wachsen. Vom Amboseli Nationalpark hat man einen direkten Blick auf den Kibo den höchsten Berg Afrikas im Kilimandscharo Massiv. Der Berg selbst befindet sich in Tansania. Im Parkzentrum gibt es einige Safari-Gasthäuser und einen Platz zum Zelten. So findet sich für jeden Geschmack die passende Unterkunft.\r\n\r\nDie beiden Parks Tsavo Ost und West sind aus Verwaltungsgründen voneinander getrennt. Die Trennungslinie ist die sagenumwobene Eisenbahnstrecke die Mombasa und Nairobi verbindet (der Geist und die Dunkelheit). Das Markenzeichen der Tsavo sind die roten Elefanten und seine rote Lateriterde. Beeindruckend ist die Weite der afrikanischen Savannenlandschaft, die Sie besonders gut von der Voi Lodge genießen können. In der Voi Lodge können Sie durch einen Tunnel direkt zu den Wasserlöchern, wo Sie mit den Elefanten auf du und du sind. Die Artenreiche Vielfalt der Tsavo ist überwältigend. Von Löwen über Zebras, Giraffen, Paviane..... kommt alles direkt vor die Kamera.\r\n\r\nDie Küstenlandschaft Kenias ist malerisch und beeindruckend. Nord und Südküste eignen sich beide für einen Erholungsurlaub. Die Südküste ist in der Anreise beschwerlicher aber es lohnt sich in jedem Fall. Einsame Strände von Ebbe und Flut geprägt, erwarten Sie und laden zu endlosen Spaziergängen ein. Entlang der Küste bis zur tansanischen Grenze fügen sich Luxusresorts wie eine Perlenkette aneinander, eines schöner als das andere. Das Essen ist vorzüglich, ist leicht indisch geprägt und der Service ist exzellent.\r\n\r\nMeine Empfehlung für Sie, dass Afro Chic Boutique Hotel. Wer dann immer noch nicht genug von den vorangegangenen Aktivitäten hat, kann dies mit einer Seasafari toppen. Eine fast unberührte Unterwasserwelt erwartet Sie und lädt zum schnorcheln und tauchen ein. Wer Glück hat, kann hier mit wilden Delphinen und Schildkröten schwimmen.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Kenia","travelreportInfo2":"Kenia","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Rundreise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["37.9061930000000","-0.0235590000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"-68.9900200000000","latitude":"12.1695700000000","title":"Karibik mal ganz anders!","image":"\/docs\/user\/1000\/_img\/20171012122129_75688f5a75f64f3efe3b31317ffa2900\/schwimmende_Maerkte.jpg","filename":"Karibik_mal_ganz_anders","text":"Meine Empfehlung: Karibik mal ganz anders! BON BINI – Herzlich Willkommen\r\n\r\nDie stets sommerlich warme Insel Curacao gehört zu den kleinen Antillen und liegt rund 40 km vor der Nordküste Venezuelas außerhalb des Hurrikan-Gürtels.\r\n\r\nEine Insel, auf der Sie sich gleich wie zu Hause fühlen und die Ihnen viele Möglichkeiten bietet, Ihren Urlaub zu gestalten. Ein paradiesisches Fleckchen Erde welches eine ganze Menge zu bieten hat.\r\nWillemstad – die Hauptstadt der Insel – gehört zum UNESCO – Weltkulturerbe und teilt sich in zwei Stadtteile auf: Punda und Otrobanda welche mit einer Pontonbrücke – Swinging Old Lady - verbunden sind. Täglich kommen die Fischer aus Venezuela zu den schwimmenden Märkten und preisen frisches Obst und Gemüse an. Zusammen mit den pastellfarbenen Gebäuden und dem Rhythmus der Stadt fühlt man sich in die Kolonialzeit zurück versetzt. Schlendern Sie durch die alten Gassen und entdecken Sie die Schönheit und die Geheimnisse der Stadt.\r\nAzurblaue Buchten und über 38 perlweiße Strände erwarten Sie auf Curacao. Ein Mietwagen ist ein absolutes MUSS, da es nicht nur Willemstad zu entdecken gibt.\r\nZum Westpunt – dem westlichsten Punkt der Insel – fahren Sie durch karge und Kakteenbewachsene Gegenden und begegnen Leguanen hautnah. Im Westen befinden sich einige sehr interessante Nationalparks. Zum Beispiel der Christoffelpark mit dem höchsten Punkt der Insel (375m). In den Grotten finden Sie heute noch alte indianische Malereien.\r\nCuracao ist auch ein Tauchparadies, über 65 international anerkannte Tauchplätze erwarten Sie. Die Küstentauchgebiete von Curacao gehören zu den TOP 3 weltweit und sind direkt vom Strand aus zu erreichen.\r\nDie fantastische Aussicht über das Meer und der angenehme Passatwind sorgen für ein sensationelles Golfvergnügen. 2 einzigartige 18 – Loch Championship Golfplätze befinden sich auf der Santa Barbara Plantage und am Blue Bay.\r\nCuracao bietet ein sehr vielfältiges Angebot an Unterkünften. Wer es komfortabel möchte, ist in den verschiedenen Resorts bestens aufgehoben. Wer das authentische karibische Leben kennen lernen möchte, quartiert sich in einem gemütlichen kleinen Hotel ein. Wer die Privatsphäre schätzt, wird sich in einem Apartment oder einer Ferienwohnung wohl fühlen.\r\nIch habe meinen Urlaub im Jan Thiel Resort Livingston verbracht und kann Ihnen dieses Resort wärmstens empfehlen. Das Resort ist an einen Beachclub angeschlossen. Wer das nicht mag, setzt sich einfach ins Auto und hat schon nach wenigen Fahrminuten seinen persönlichen Traumstrand gefunden, den Sie unter der Woche fast für sich alleine haben.    \r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Cura\u00e7ao","travelreportInfo2":"Cura\u00e7ao","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Aktivurlaub"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["-68.9900200000000","12.1695700000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"28.9783589000000","latitude":"41.0082376000000","title":"Istanbul Millionenstadt am Bosporus","image":"\/docs\/user\/1000\/_img\/20180222112033_f28a7c32b02f003d8cd1d0f5da33c86a\/Hagia-Sophia.jpg","filename":"Istanbul_Millionenstadt_am_Bosporus","text":"Istanbul eine Stadt zwischen zwei Kontinenten. Metropole dreier Weltreiche. Byzanz, Konstantinopel und heute Istanbul.\r\nDie Perle am Bosporus ist sowohl wirtschaftlich als auch kulturell die wichtigste und vielseitigste Stadt der Türkei.\r\nMit seinen über 16 Mill. Einwohnern ist Istanbul die einzige Stadt auf der Welt die auf 2 Kontinenten liegt, getrennt durch den Bosporus.\r\nSie ist die Grenze zwischen Orient und Okzident, Moscheen und Basare, westlicher Lifestyle und anatolischer Tradition.\r\nDas frühere Konstantinopel war die reichste und größte Stadt Europas und des Mittelmeeres.\r\nSie war immer wieder Ziel von Eroberungen bis die Osmanen sie zu ihrer Hauptstadt machten.\r\nHier haben viele Kulturen ihre Spuren hinterlassen………   \r\n\r\nDie absoluten Highlights:\r\nTopkapi Palast: ehemalige Residenz der Sultane bis 1853\r\nHagia Sophia: ehemalige byzantinische Kirche, später Moschee und heute Museum\r\nSultanahmet Moschee: aufgrund der Innenausstattung mit blauen Fliesen wird sie auch Blaue Moschee genannt.\r\nCiterna Basilica-Yerebatan Sarnici (versunkener Palast): historischer Wasserspeicher aus byzantinischer Zeit                                                               \r\nDolmabahce Palast: ab 1853 Hauptresidenz des Sultans, befindet sich am europäischen Ufer des Bosporus\r\nGalata Turm: ist einer der ältesten Türme weltweit, ursprünglich als Leuchtturm eingesetzt, bietet einen herrlichen Blick auf das Goldene Horn\r\n       \r\nBosporusfahrt: ein absolutes Muss, vorbeiziehen an malerischen Sommerpavillions, eleganten Villen, prachtvollen Palästen……ein Erlebnis tagsüber sowie abends.\r\n\r\nEinkaufen:\r\nGroßer Bazar: ein Erlebnis, heute stark auf Touristen ausgerichtet.\r\nÄgyptischer Bazar: der Gewürz Bazar   \r\nTaksim Platz-Istiklal Caddesi: eine Fußgängerzone die tagsüber Einkaufstrasse und nachts eines der Zentren des Istanbuler Nachtlebens ist\r\n \r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"T\u00fcrkei","travelreportInfo2":"Istanbul (Provinz)","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Aktivurlaub"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["28.9783589000000","41.0082376000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"2.9938080000000","latitude":"39.3172741000000","title":"Mallorca","image":"\/docs\/user\/1000\/_img\/20171012120233_229c73df178bef6c73826a51662cf69c\/capformentor.jpg","filename":"Mallorca","text":"Meine Empfehlung: Mallorca kaum eine Urlaubsregion ist mit so vielen Klischees assoziiert, aber gleichzeitig ist Mallorca des Deutschen beliebteste Insel. Vergessen Sie Ballermann & Co und  entdecken Sie die wahre Schönheit der Insel mit zahlreichen Gebirgsketten, endlosen Sandstränden, beeindruckenden Landschaften und malerischen Orten.\r\n\r\nJahr für Jahr bereisen Bade- und Aktivurlauber die vielfältige Baleareninsel mit dem angenehmen Mittelmeerklima und den über 2400 Sonnenstunden im Jahr.\r\nMein Urlaubstipp ist das von mir persönlich besuchte Hotel Blau Colonia Sant Jordi Resort & Spa am Ortsrand des ehemaligen Fischerortes Colonia de Sant Jordi an der Südspitze Mallorcas.\r\n\r\nDer Ort zählt zur Umweltzone Mallorcas mit Naturstrand und Dünenlandschaft.\r\nDas Hotel ist herrlich eingebettet in einen Pinienwald und direkt angrenzend an das Naturschutzgebiet von Ses Salines und dem 800 m entfernten Traumstrand Es Trenc, mit einer Länge von 3 km.\r\n\r\nDas vor allem bei deutschen Urlaubern beliebte Feriendomizil ist ein Paradies für sportlich aktive Gäste und für Familien mit Kindern. In der weitläufigen rund 60 000 qm großen Gartenanlage finden Sie u. a. eine  attraktive Poollandschaft, zahlreiche Sportmöglichkeiten und Animationsprogramme für Kinder und Teens.\r\nDas Resort hat sich auf Halbpension spezialisiert mit fantastischen Büffets und ausgezeichneter mallorquinischer Küche. Die Insel erkunden  Sie am besten mit einem Mietwagen , den Sie idealerweise schon vorab  in Ihrem Karstadt Reisebüro buchen können. Für sportlich ambitionierte Gäste empfiehlt sich auch per Fahrrad die Insel zu erkunden.\r\nDie Halbinsel Cap Formentor an der Nordspitze, mit fantastischen Ausblicken, die Tropfsteinhöhlen Cuevas del Drach bei Puerto Cristo und der romantische Ort Valdemossa sind nur ein paar Ausflugsmöglichkeiten, die Mallorca zu einem unvergesslichen Urlaub  machen.\r\n\r\nMein Fazit:  Mallorca ist immer ein Reise wert!  \r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Spanien","travelreportInfo2":"Mallorca","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Aktivurlaub"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["2.9938080000000","39.3172741000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"31.3679080000000","latitude":"36.7974010000000","title":"T\u00fcrkei","image":"\/docs\/user\/1000\/_img\/20180222113437_8ab784aed546b3dec2ea3c7a590b334b\/Olivenstand-im-Souk.jpg","filename":"Tuerkei","text":"Nur 65 km vom Flughafen Antalya entfernt, befindet sich das 5 Sterne Hotel SARAY REGENCY RESORT & SPA, nahe dem See „Trireyengöl“ mit zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten.\r\nDas komfortable, im Winter 2011 renovierte Hotel hat insgesamt 391 Zimmer, die sich auf 3 Etagen im Haupthaus und fünf Etagen im Nebenhaus verteilt. Zu den Einrichtungen zählen eine geschmackvoll gestaltete Empfangshalle mit Liften und Rezeption, gemütlichen Sitzecken und Lobby Bar, Buffet-Restaurant, 4 A-la-carte-Restaurants nach Verfügbarkeit\/Voranmeldung inklusive.\r\nEin Hallenbad, im Haupthaus mit Süßwasser Jacuzzi (stundenweise) sowie 2 große Süßwasser Pools stehen Ihnen zur Verfügung.\r\nMein Fazit: Ein toller Urlaub in einem großartigen Hotel mit super freundlichen Mitarbeitern und ganz fantastischer Küche.\r\n\r\nMein besonderer Tipp für Sie: Im 5 Minuten Takt fährt vor dem Hotel ein Bus nach Side. Also nutzen Sie die Gelegenheit und gehen Sie zurück in die Antike vor den Toren Sides. Side blickt auf einte etwa 3500 Jahre lange Vergangenheit zurück und war in der Antike eine bedeutende Hafenstadt. Der Apollo Tempel ist ein bedeutsamer touristischer Anziehungspunkt. 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