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Die Tour begann mit einem Seetag, an dem man in Ruhe das Schiff entdecken, das umfangreiche Bord- und Unterhaltungsprogramm in Anspruch nehmen oder im 2300 m² großen Wellnessbereich Energie tanken konnte.\r\n       \r\nDer zweite Tag führte uns nach Oslo, Norwegens weltoffener Hauptstadt und ihrer atemberaubenden Umgebung. Bereits bei der Anreise über den Seeweg  bieten sich idyllische Aussichten auf malerische Fjorde und kleine, üppig grüne Inseln, vor denen malerisch Fischerboote und Yachten liegen. Das kompakte Stadtzentrum mit seinen Hauptsehenswürdigkeiten, der Oper, dem Schloss und dem Rathaus ist direkt vom Schiffsanleger zu Fuß zu erlaufen. Wer näher in die Geschichte Oslos und seine Kultur eintauchen möchte, dem empfehle ich einen der geführten AIDA-Ausflüge, z.B. zum Vigeland Skulpturenpark oder zur Museumsinsel Bygdoy.        \r\n\r\nDie „Lebenswerteste Stadt der Welt“, Kopenhagen, empfing uns am 3. Tag. Diesen Titel verdankt Kopenhagen seiner spannenden und vielfältigen Architektur, seinen vielen Grünflächen und exzellenten Fahrradwegen. Es ist eine junge und gleichzeitig historische Stadt, eine Stadt mit grünen Oasen und maritimem Flair, die Attraktionen und Sehenswürdigkeiten für jedermanns Geschmack bietet. Bei einer Panoramafahrt im Bus mit anschließender Kanaltour konnte man sich gut einen Überblick über die Hauptsehenswürdigkeiten wie das Rathaus, den Tivoli, das königliche Schloss Amalienborg, die kleine Meerjungfrau sowie die gemütlichen Hafenviertel Nyhavn, Christianshavn und Christiania verschaffen.\r\n\r\nWieder an Bord, konnte man den Abend mit einem Drink während des allabendlichen Showprogramms ausklingen lassen oder in der Anytime-Bar bis in die frühen Morgenstunden feiern, bevor die AIDA-Diva am nächsten Morgen in Warnemünde anlegte und die individuelle Abreise erfolgte.\r\n\r\nHabe ich Sie neugierig gemacht auf eine „Probefahrt“? 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Wenn man es nicht selbst erlebt und gesehen hat, ist es kaum vorstellbar, was dieses Kreuzfahrtschiff alles für seine Gäste bereithält.\r\n\r\nKulinarisch ist die Reise in jeder Hinsicht ein Genuss. Zusätzlich zu den 3 Hauptrestaurants gibt es eine Sushi Bar, das Steakhouse Buffalo und das Edelrestaurant Rossini. Außerhalb der Hauptrestaurants zahlen Sie einen Aufpreis zur gebuchten Vollpension an Bord.\r\n\r\nWeinliebhaber können sich auf die vorhandene Vinothek freuen. Jeder Tag hält ein abwechslungsreiches Programm für Sie bereit. So können zum Beispiel die jungen Reisenden ab 3 Jahre im Kids Club betreut werden. Diese kleine Zone verfügt über einen Außenbereich mit Rutsche und einem Spielzimmer.\r\n\r\nDie kleine Shoppingmeile lädt zum Flanieren ein, die Wellness-Suite mit eigener Sauna und Whirlpool bietet Entspannung pur für 4 Stunden zum Preis von 199 Euro. Hier ist eine Vorab- Reservierung unbedingt erforderlich! Oder Sie relaxen auf dem Sonnen- bzw. Pooldeck oder in der Hängematte auf dem Balkon Ihrer Kabine. \r\n\r\nIm Fitnessraum stehen zahlreiche Geräte zur Auswahl. Außerdem haben Sie die Möglichkeit an Kursen teilzunehmen.\r\n\r\nAm Abend wird im Theater ein eigenes Showprogramm präsentiert, und danach können Sie den Tag in der romantischen Anytime Bar mit Musik und Tanz ausklingen lassen.\r\n\r\nWenn ich Sie jetzt in eine AIDA-Urlaubsstimmung versetzt habe, dann kommen Sie doch gleich zwecks einer Buchung zu uns ins Karstadt Reisebüro!\r\n \r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Hamburg","travelreportInfo2":"AIDA","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Kreuzfahrt"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["9.9372181000000","53.5435964000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"27.7047490000000","latitude":"42.3719260000000","title":"Urlaub in Bulgarien","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20180717084923_8b9c943b0b41bf87e38cbf6071503858\/istock-fliegerpalmen.jpg","filename":"Urlaub_in_Bulgarien","text":"Die Vielfalt Bulgariens spricht nicht nur Partyhungrige und Familien an, sondern ist auch beliebt bei Kulturinteressierten, Sportbegeisterten, Naturliebhabern und Kururlaubern! In nur ca. 2 Stunden erreichen Sie Varna oder Burgas per Direktflug ab und bis Hannover, und es erwartet Sie ein sehr gastfreundliches Urlaubsland mit mediterranem Klima, traumhaften Stränden, einem guten Preis-\/Leistungsverhältnis und schöner Natur.\r\n\r\nIn der Zeit von Juni bis September genießen Sie bei angenehmen Sommertemperaturen die flach abfallenden Strände an der Schwarzmeerküste.\r\n\r\nSonnenstrand mit einer Strandlänge von 7-8 Kilometern und einer Tiefe von circa 100 Metern ist das größte Seebad Bulgariens und auf Grund der hervorragenden Strandverhältnisse besonders beliebt bei Familien. Ein großes und nach Altersgruppen gestaffeltes Animationsprogramm bietet zum Beispiel der 4* Club Calimera Sunny Beach an.\r\n\r\nAber auch Partygäste kommen hier voll auf ihre Kosten, denn die zahlreichen Bars und Diskotheken versprechen viel Spaß und Unterhaltung. Sehr zentral gelegen ist das Hotel Alba (4*) und das Hotel Kuban (3,5*).\r\n\r\nIn den beiden 5* Hotels Helena Park und Helena Sands trägt ein modernes Spa Center zur Erholung und Entspannung bei. Im Hotel sind diverse Kunstobjekte bulgarischer Künstler ausgestellt.\r\n\r\nEin Ausflug zum 4000 Jahre alten Ort Nessebar mit antiken und mittelalterlichen Kirchenruinen ist ein unbedingtes Muss für Kulturinteressierte. Nessebar gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und liegt auf einer Halbinsel, die an Sonnenstrand angrenzt.\r\n\r\nGoldstrand liegt eingebettet in eine hügelige bewaldete Landschaft und wartet mit einem 4 Kilometer breiten und ebenfalls 100 Meter tiefen Sandstrand auf. Das Nachtleben steht dem des Sonnenstrandes in keinster Weise nach. Zahlreiche Bars und Diskotheken laden zum Tanzen und Cocktailpartys ein.\r\n\r\nSehr geschmackvoll ausgestattet sind zum Beispiel die Grifid Hotels im 4,5 Sterne Bereich. Das 5* Hotel Admiral ist sehr zentral platziert und lädt zum abendlichen Flanieren ein. Das auf einer Anhöhe gelegene 4,5 *Hotel Melia Grand Hermitage ist bei internationalem Publikum sehr beliebt und wartet mit einer großzügigen Gartenanlage auf.\r\n\r\nAlbena ist der perfekte Ort für Familien-und Kururlauber. Das Medical Spa- und Kurzentrum im Hotel Dobrudsha ermöglicht zum Beispiel eine Schnupperkur zur Linderung von Muskel- und Gelenkschmerzen oder ein Kurprogramm nach ärztlicher Eingangsuntersuchung (deutschsprachig) mit Schlamm\/Fangopackungen, Massagen, Mineralwasserbädern etc.\r\n\r\nWellness und Entspannung erleben Sie im „Elements Spa“ im 5* Hotel Flamingo Grand mit herrlicher Poollandschaft, kleinem Wasserpark und nur 150m Strandentfernung. Die Strandpromenade lädt zum Spaziergang ein, und plötzlich entdecken Sie genau hier eine Strandbibliothek unter freiem Himmel.\r\n\r\nSo gibt es selbstverständlich noch viele weitere Sehenswürdigkeiten oder Naturschutzgebiete in Bulgarien zu entdecken und zu erleben.\r\n\r\nVielleicht haben wir ja Ihr Interesse geweckt und können Ihnen mit Rat und Tat bei der Urlaubsbuchung zur Seite stehen!\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Bulgarien","travelreportInfo2":"Bulgarische Riviera S\u00fcden (Burgas)","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Rundreise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["27.7047490000000","42.3719260000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"22.8015531000000","latitude":"37.5673173000000","title":"Griechenland... Peloponnes mit Studiosus Reisen","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20180717094230_97fedcb44b71973213942f2864dd5e55\/bucht.JPG","filename":"Griechenland_Peloponnes_mit_Studiosus_Reisen","text":"Im März 2015 nahm ich an einer Fachstudienreise mit Studiosus Reisen nach Griechenland teil.\r\nWir flogen von Frankfurt mit Lufthansa in einem 2,5 stündigen Flug direkt nach Athen. Anschließend fuhren wir mit dem Bus in Richtung Peloponnes.\r\n\r\nAm Kanal von Korinth legten wir einen Foto Stopp ein. Es ist beeindruckend, wenn man in die felsige Schlucht hinunter schaut und sich vorstellt, wie dort die großen Schiffe mit Hilfe eines kleinen Schiffes durch den schmalen Kanal gezogen werden. Der Kanal ist erst ab April wieder befahrbar und so konnten wir diesen Anblick leider nicht genießen.\r\n\r\nUnsere weitere Busfahrt führte uns durch die schöne, bergige und abwechslungsreiche Landschaft der Peloponnes nach Nauplia. In Nauplia hatten wir 3 Übernachtungen im Hotel Amphitryon. Dieses liegt direkt an der Uferpromenade und bietet einen wunderschönen Blick auf die kleine “Bourtzi Festung “ mitten im Meer und auf die dahinter gelegenen Berge. Das Hotel kann ich aufgrund seiner Zimmer, der Lage und des grandiosen Ausblickes auf jeden Fall weiterempfehlen.\r\n\r\nZu Abend aßen wir einer typisch griechischen Taverne in Nauplia.\r\n\r\nAm nächsten Tag machten wir mit unserer griechischen Studiosus Reiseleiterin Johanna Kolyvanou einen Spaziergang durch die malerischen Gassen der  Altstadt von Nauplia.\r\n\r\nDiese reizvolle Stadt besitzt eines der schönsten und geschlossenen Altstadtviertel des griechischen Festlands. Sie war für kurze Zeit die erste Hauptstadt des modernen Griechenlands und auch von 1833-1834 Residenz des ersten griechischen Königs, des Wittelsbachers Otto I. Nauplia breitet sich unter dem Schutz dreier Festungen und zwischen dem Ufer einer weiten Bucht aus. Es gibt dort viele schöne Straßencafés und sehr urige Tavernen.\r\nIn dieser Stadt kann man in wunderschöner Umgebung entspannte Tage verbringen.\r\n\r\nMit dem Bus ging es danach zu den archäologischen Ausgrabungen von Mykene, welche sich ca. 30-40 Minuten von Nauplia befinden. Mykene ist eine der wichtigsten antiken Stätten der Peloponnes. Hier kann man sich in einer sehr schönen, hügeligen Umgebung die vielfältigen Ausgrabungen des ehemaligen Palastes von Mykene, mit seinem Löwentor und den Überresten der Schachtgräber der Könige ansehen.\r\n\r\nHeinrich Schliemann fand dort 1876 in den Königsgräbern bedeutende Goldschätze, unter anderem  die berühmte Totenmaske des Agamemnon, welche man heute im Archäologischen Nationalmuseum in Athen bewundern kann.\r\n\r\nNachdem wir die interessanten Ausgrabungen  der Akropolis von Mykene besichtigten, schauten wir uns auch das Grabmal des Artreus an. Danach ging es in das Museum von Mykene, in dem man sich die vielfältigen Exponate der dortigen Funde ansehen konnte.  In der Gegend von Nemea fuhren wir zum Weingut Palivou Estate, guckten uns dieses an, hörten den Erklärungen der Tochter des Inhabers zu und nahmen an einer Weinverkostung teil.\r\n\r\nUnser Abendessen erfolgte in unserem Hotel Amphitryon.\r\n\r\nAn Tag 3 unserer Reise durch die antiken Stätten der Peloponnes besichtigten wir eine Griechisch - Orthodoxe Kirche in Nauplia. Das war sehr eindrucksvoll. Im Bus in Richtung Epidaurus lauschten wir den Informationen und Erklärungen unserer tollen Reiseleiterin Johanna. Nachdem wir am Zielort angekommen waren, gingen wir zuerst in das Museum von Epidaurus. Hier sind einige der medizinischen Instrumente ausgestellt, die die Heilkundigen früher benutzten. Man findet dort Gegenstände, Vasen und Statuen, die in der Gegend ausgegraben wurden.\r\nDas Museum verfügt auch über Berichte von Heilungen, die in Epidaurus stattgefunden haben sollen.\r\n\r\nDas antike Epidaurus war die Kultstätte des Asklepios, dem Gott der Heilkunst und ein Kurort in dem Kranke Heilung suchten. In dem ausgedehnten Ausgrabungsgelände kann man die Überreste des Tempels, welcher Asklepios geweiht war, sehen.  Auch Reste eines Bades, eines Gymnasiums und einer besonderen “Schlafhalle“, dem Abalon, können hier besichtigt werden.\r\n\r\nDer Höhepunkt von Epidaurus ist allerdings das antike Theater, welches im 4. Jh. V. Chr. erbaut wurde. In dessen 55 Sitzreihen fanden damals ca. 12 000 Menschen Platz. Es hat eine fantastische Akustik und wird heute noch für Aufführungen während des Athener Sommerfestivals genutzt. Von seinen oberen Sitzreihen hat man einen schönen Blick über die Ruinen des antiken Epidaurus und auf die Berge.\r\n\r\nNach dieser interessanten Besichtigung fuhren wir mit dem Bus zu einem Treffen mit der Lehrerin “Eleni “ (einer Deutschlehrin) in ein kleines Café zurück nach Nauplia. Mit Ihr plauderten wir über Griechenlands Sorgen und ihre Zeit in Deutschland. Danach fuhren wir mit dem Bus auf die “Palamidi Festung“. Von hier aus hatten wir einen grandiosen Ausblick auf die Stadt Nauplia und die umliegende Gegend. Diese venezianische Festung aus dem 18. Jh. ragt auf einem 220 m hohen Berg, zu welchem man auch 999 Stufen hinaufsteigen kann.\r\n\r\nIn der schönen Altstadt von Nauplia gibt es einige Hotels, von denen wir auch 2 weitere  besichtigt haben.\r\nDas Hotel  “Ippoliti“ ist ein kleines, gemütliches Hotel mit einem schönen Innenhof und einem kleinem Pool und hat verschiedene Zimmerkategorien. Es befindet sich mitten in den alten Gassen. In diesem Hotel sind auch Gäste von Studiosus untergebracht, welche über den speziellen Katalog “Smart and Small “ gebucht haben.\r\n\r\nDas 2. Hotel  “360 Grad“ liegt an einem zentralen Platz in Nauplia und wurde gerade erst eröffnet. Es hat nur einige Zimmer, ist aber ultramodern eingerichtet. Jedes Zimmer sieht anders aus und hat seinen eigenen Stil. Eine dazugehörige Bar und ein kleines Restaurant runden das Ganze ab. Dieses Hotel ist für Kunden zu empfehlen, die das ganz besondere Flair in einem sehr modernen Stil lieben.\r\n\r\nUnsere Reiseleiterin Johanna führte uns an diesem Abend in eine andere griechische Taverne “1986 “ , in der wir die leckeren verschiedenen Vorspeisen und typisch griechischen Fleischgerichte probieren konnten.\r\n\r\nAm Tag danach ging es mit dem Bus zu einer Bootsanlegestelle nicht weit entfernt von Nauplia. Von dort aus fuhren wir mit einem kleinen Ausflugsboot an der Küste entlang bis nach Tolo. Es war ein traumhafter Trip entlang der Felsküste und wir hatten dabei einen schönen Blick auf die gegenüberliegenden Berge. Tolo ist ein kleiner, idyllischer Badeort mit einem Sandstrand, in dem man auch einen schönen Badeurlaub verbringen kann. Hier hat Studiosus auch einige Hotels unter Vertrag, in denen die Gäste auf einer Studienreise durch die Peloponnes untergebracht sind.\r\n\r\nBis zum Mittagessen in einer kleinen Taverne am Ende des Kanals von Korinth gab uns unsere Reiseleiterin Johanna wieder viele Informationen über Land, Leute und die Hauptstadt Athen. Dieses Mal führte uns der Weg nach Athen über den Hafen von Piräus. Piräus hat 3 verschiedene Häfen (Fährhafen, Yachthafen und noch einen kleineren Hafen mit vielen Lokalen und Restaurants )\r\n\r\nAuf unserer weiteren Stadtrundfahrt mit dem Bus durch Athen machten wir einen kurzen Stopp am berühmten Olympia Stadion. Dieses entstand für die 1. Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 nach einem antiken Vorbild.\r\n\r\nAuch die Wachablösung am griechischen Parlament in Athen war sehr eindrucksvoll.\r\n\r\nGegen Abend checkten wir im Hotel St. George Lycabettus in Athen ein.\r\n\r\nDieses liegt am Fuße des Lycabettos Hügels und bietet von seinem Restaurant und der dazugehörigen Dachterrasse aus einen grandiosen Blick über die Stadt Athen bis hin zur Akropolis und zum Teil bis nach Piräus.\r\nDas Hotel hat verschiedene Zimmerkategorien, von Standard-, über Premierzimmer bis hin zu Zimmern mit Panoramablick zur Akropolis. Jede Etage hat sein eigenes Thema mit verschiedenen Bildern auf den Fluren. Für Gäste, die abseits des Trubels von Athen ruhig wohnen und einen atemberaubenden Blick über die Dächer von Athen haben möchten, ist das St. George Lycabettus sehr zu empfehlen.   \r\n\r\nAm letzten Tag unserer Studiosus Griechenland - Peloponnes Reise besichtigten wir das Akropolis Museum. In diesem modernen Museum findet man antike Funde von der Akropolis, darunter auch einige der schönsten Skulpturen und Reliefs des Landes u.a. auch das Parthenonfries. Anschließend führte uns unsere Reiseleiterin zu Fuß hinauf auf die Akropolis von Athen durch den Haupteingang, vorbei am Tempel der Athena Nike bis hin zum Parthenon. Von hier oben hatten wir einen super Blick über die gesamte Stadt. Danach gingen wir zu Fuß durch die Plaka von Athen mit den verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Altstadt.\r\n\r\nIn der sehr ursprünglichen griechischen Taverne “Efxaris“ stärkten wir uns für weitere Besichtigungen in der griechischen Hauptstadt.\r\n\r\nDer Rückflug erfolgte wieder mit Lufthansa direkt von Athen nach Frankfurt.\r\n\r\nMein Fazit: Wenn Sie über Griechenland und seine antiken Ausgrabungsstätten sowie auch mehr über Land und Leute erfahren möchten, sind Sie bei Studiosus Reisen bestens aufgehoben. Die Reisen mit Studiosus finden mit sehr kompetenten Reiseleitern des jeweiligen Zielgebietes statt. Sie sind sehr informativ, interessant und lassen auch Spielraum für eigene Unternehmungen zu.\r\n\r\nIch bin sehr begeistert vom “klassischen Reiseziel Griechenland “, von Land und Leuten dort und kann jede Studiosus Griechenland Reise nur empfehlen. Gerne bin ich Ihnen bei Ihrer Planung einer Griechenlandreise behilflich.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Griechenland","travelreportInfo2":"Peloponnes","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Rundreise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["22.8015531000000","37.5673173000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"-114.0708459000000","latitude":"51.0486151000000","title":"Der Westen Kanadas und die Inside Passage Alaska","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20180717094439_f5c7f8328fd1e9e3b6f517692e1cccb3\/glassbrillebuch.jpg","filename":"Der_Westen_Kanadas_die_Inside_Passage_Alaska","text":"Mein privater Urlaub im Mai\/Juni 2012 führte mich per Mietwagen durch die fantastische Bergwelt der kanadischen Rocky Mountains und wurde im Anschluss von einer einwöchigen Alaska-Kreuzfahrt durch die Inside-Passage gekrönt.\r\n\r\nMit Condor flogen wir nonstop (10 Std.) von Frankfurt nach Calgary, der Hauptstadt Albertas und Heimat der berühmten „Calgary Stampede“, der weltgrößten Landwirtschafts-Ausstellung und Rodeo-Show.\r\n\r\nNach Übernahme eines Mietwagens, machten wir uns auf den Weg zu unserem Hotel in der Innenstadt. Während eines weiteren Tages zur freien Verfügung, besuchten wir die Sehenswürdigkeiten der Stadt, sowie den Heritage Park (ein Freilichtmuseum, welches das Leben im Canada des frühen 20. Jhd. zeigt).\r\n\r\nAm 3. Tag verließen wir Calgary und fuhren auf dem Trans-Canada-Highway in Richtung Rocky Mountains. Die landschaftlich äußerst reizvolle Strecke führte uns in die bekannten Nationalparks und Wintersportgebiete. Unsere erste Station war Banff. Der Banff Nationalpark ist der Geburtsort des kanadischen Nationalpark-Systems. Er gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist das Tor zum Lake Louise und Jasper National Park. In Banff blieben wir 2 Nächte, was ausreichend war, um eine Gondelfahrt auf den Sulphur Mountain zu unternehmen, sowie um die Natur und Tierwelt (u. a. bei einer geführten „Wildlife-Safari“ am Lake Minnewanka) in der Umgebung zu erkunden.  \r\n\r\nNach diesen zwei erlebnisreichen Tagen in Banff, fuhren wir weiter auf dem Highway 93, der uns schnurgerade durch die unvergleichliche Bergwelt der Rockies führte, vorbei an den - teilweise noch zugefrorenen - Bergseen Moraine Lake und Lake Louise und weiter auf dem Icefields Parkway. Dieser ist ein 230 Kilometer langes Teilstück des Highway 93 und gilt als eine der schönsten Fernstraßen der Welt, die von Lake Louise bis nach Jasper führt. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten entlang der Route ist das Columbia-Icefield mit dem Athabasca Gletscher, der auf Höhe des Besucherzentrums fast bis an die Straße heranreicht. Noch ein kurzer Stopp an den Athabasca-Falls, bevor wir Jasper erreichten. Genau wie Banff, ist Jasper ein ganzjähriges, international bekanntes Reiseziel, das für jeden Besucher etwas zu bieten hat, heiße Quellen, Tierbeobachtung, Skifahren, Wandern, Bootsfahrt auf dem wunderschön gelegenen Maligne Lake.\r\n\r\nDie folgende Etappe, von Jasper nach Sun Peaks, war dann die längste der Reise. Auf der ca. 390 km langen Route trafen wir überraschend auf Cariboos und Bären, direkt an der Straße. Auf Höhe des Yellowhead-Passes passierten wir die Grenze von Alberta nach British Columbia und mussten unsere Uhren aufgrund der anderen Zeitzone eine weitere Stunde zurückstellen.\r\n\r\nBei Clearwater machten wir noch einen Abstecher zu den Helmcken Falls im Wells Gray Provincial Park. Die einstündige Fahrt (ca. 38 km) zu diesem relativ unbekannten Wasserfall war recht beschwerlich. Doch der Ausblick auf den immerhin viertgrößten Wasserfall Canadas, der 141m in die Tiefe stürzt, entschädigte uns für die anstrengende Fahrt. Kurz vor Kamloops bogen wir dann vom Highway ab nach Sun Peaks. Auch diese 32 Km - durch Waldgebiet mit Wildwechsel - forderten ihre Zeit. Wir fragten uns, was in dieser gottverlassenen Gegend noch kommen sollte, aber Sun Peaks entpuppte sich als ein schnuckeliges Retortendorf im Schweizer Bergstil, mit edlen Hotels, teuren Boutiquen und mehreren Liftanlagen. Es muss allerdings gesagt werden, dass das Resort zweifelsohne seine Hauptsaison zur Wintersportzeit hat! Auf Empfehlung der Hotelmanagerin in Sun Peaks, nahmen wir am nächsten Tag einen kleinen Umweg in Kauf. Wir fuhren auf dem Cariboo-Highway, einer landschaftlich sehr abwechslungsreichen und schönen Route, über Lillooet, und vorbei am malerischen türkisfarbenen Seton Lake, bis nach Whistler.\r\n\r\nDas legendäre Whistler ist mit seinen ganzjährigen Angeboten eines der führenden nord-amerikanischen  Resorts und ist als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver weltweit noch bekannter geworden. Das autofreie Whistler Village vereint den Charme eines alpinen Dorfes mit den Annehmlichkeiten eines urbanen Zentrums: hier finden Besucher Gourmetrestaurants, ein lebhaftes Nachtleben, zahlreiche Boutiquen, Spas und luxuriöse Hotels. Am nächsten Morgen hatten wir dann noch ca. 100 km auf dem „Seat to Sky Highway“, bis hinunter an die Küste British Columbias zu fahren. In Horseshoe Bay erreichten wir die Fähre, die uns nach Nanaimo Bay auf Vancouver Island übersetzte. Vancouver Island und die umliegenden kleineren Inseln sind bekannt für eines der vielfältigsten Ökosysteme der Welt: Regenwälder, Sumpfgebiete, Wiesen, Strände, Berge, Flüsse, Seen und der Ozean bieten Lebensräume für Hunderte von Tierarten. Die Region ist eines der weltweit beliebtesten Ziele für Wal- und Vogelbeobachtung sowie für das Angeln von Lachsen und Forellen. Weite Teile Vancouver Islands stehen als Parklandschaft unter Schutz. Von Nanaimo Bay waren es noch 110 km bis zu unserem nächsten Ziel, Victoria, der Hauptstadt British Columbias.\r\nVictoria wurde 1843 als Handelsposten der Hudson’s Bay Company gegründet. Noch heute ist das britische Erbe in den historischen Gebäuden, Doppeldeckerbussen, Pferdekutschen, gepflegten Gartenanlagen und Teehäusern der Stadt gegenwärtig. Die Stadt ist heute ein kosmopolitisches Zentrum mit wunderbaren Sehenswürdigkeiten und bietet einige der schönsten Landschaften Kanadas: Hinter jeder Straßenecke erwartet Sie ein atemberaubender Blick auf das Meer oder die Berge, und die Blumengärten sind - dank des ganzjährig milden Klimas - weltberühmt. Wir verbrachten hier 3 abwechslungsreiche Tage (u.a. mit einer Whale-Watching-Tour) und wohnten in einem schönen Hotel mit Blick auf den Yachthafen, der auch als Start- und Landebahn für die hier typischen Wasserflugzeuge dient, die zwischen Victoria und den Großstädten auf dem Festland, Seattle und Vancouver, pendeln.\r\n\r\nDie letzte Etappe unserer Mietwagenrundreise führte dann zurück zum Festland. Vancouver war unser Ziel. Auf dem Weg zum Fähranleger in Swartz Bay besuchten wir aber noch die berühmten Butchart Gardens, einen wunderschönen, 22 Hektar großen, privaten Blumengarten in einem ehemaligen Steinbruch. Die ersten Grundlagen für den Garten wurden 1904 von Jennie Butchart gelegt. Sie beschloss damals, den ehemaligen Steinbruch zu verschönern, welcher durch die Zementherstellung durch ihren Ehemann Robert  entstanden war. In den folgenden Jahren baute sie den Garten mit Unterstützung des japanischen Landschaftsgestalters Isaburo Kishida immer weiter aus. 1939 übergab Jennie Butchart die Verantwortung an ihren Enkel Ian Ross, der den Garten die nächsten 58 Jahre weiterführte. Auch heute noch befindet sich der Park im Familienbesitz und wird auch von der Familie gemanagt. Am Nachmittag erreichten wir Vancouver, die größte Metropole Westkanadas, gaben unseren Mietwagen am Flughafen ab und nahmen ein Taxi zu unserem Hotel in der Innenstadt. 3 Nächte wohnten wir in einem komfortablen Hotel in der Nähe des Coal Harbours.  Mit einem Hopp-On-Hopp-Off-Bus gingen wir auf Entdeckungsreise durch diese spannende multikulturelle Stadt, die mit einer Vielzahl an Attraktionen und Outdoor-Aktivitäten, Museen, großartigen Einkaufsmöglichkeiten, professionellen Sportereignissen, unvergleichlichen Stadtvierteln und einer spannenden Restaurantszene aufwarten kann. Ein Ausflug nach Granville Island (einem Einkaufs- und Kulturviertel) war ebenso ein Muss, wie zum Capilano Suspention Bridge Park (einem Hängebrückenpark mit Lehrpfad durch den Regenwald).\r\n\r\nMit zahlreichen Impressionen von Vancouver schifften wir dann am „Canada Place“ Kreuzfahrtterminal für eine abschließende Woche auf der Celebrity Century* ein, die uns nach Alaska bringen sollte. Die Celebrity Century ist ein mittelgroßes Kreuzfahrtschiff für 1750 Passagiere, das 1995 gebaut und 2006 umgerüstet und renoviert wurde. Das zeitgenössische Design und ein gepflegtes Ambiente, welches Tradition und Moderne in sich vereint, machen dieses Schiff überaus beliebt.\r\n\r\nAlle Kabinen sind ausgestattet mit zwei Betten, einem Sitzbereich, einem privaten Badezimmer, interaktivem Fernseher, Telefon, Safe, Föhn und Bademänteln. Je nach Kabinenkategorie gibt es noch weitere Annehmlichkeiten wie beispielsweise ein großes Fenster oder einen eigenen Balkon. Die Suiten verfügen meist über einen separaten Schlaf- und Wohnbereich oder auch über einen eigenen Butler-Service.\r\n\r\nEs wird viel Wert auf ein breites Angebot in jedem Bereich gelegt. Dazu gehören die Bars und Lounges für jeden Geschmack und jede Stimmung. Von der Martini Bar über den Michael’s Club bis zur Rendez-Vous-Lounge mit ihrer Tanzfläche und der Sky Bar ist die Auswahl riesig. Das Schiff verfügt über verschiedene Restaurants wie das Spezialitätenrestaurant, die Pasta & Pizza Bar und das Sushi Café, in denen der Gast die kulinarischen Highlights, kreiert von Meisterkoch Michel Roux, genießen kann.\r\n\r\nWährend sich die Celebrity Century ihren Weg durch die Gewässer bahnt, erlebt man Unterhaltung und Entspannung auf höchstem Niveau. Ob im vergrößerten Wellnessbereich „Aqua Spa“ oder während der allabendlichen Theatervorstellungen, ob bei fesselnden Vorträgen oder bei Spielen & Quizzen, das vielfältige Programm bietet genug Abwechslung für jeden Gast.\r\n\r\nAuch das umfangreiche Ausflugsprogramm sollte hier noch Erwähnung finden. Während der folgenden 7 Tage durchfuhren wir die unberührte Natur der Inside Passage. In Icy Strait Point unternahmen wir eine „Wildnis-Tour“ zum Spasski River, um Bären und Adler zu beobachten. Eine Tlingit-Indianerin, die die Tour führte, erzählte uns viele Details aus dem früheren und gegenwärtigen Leben der Einwohner von Hoonah. Am darauffolgenden Tag erreichten wir das eigentliche Highlight der Kreuzfahrt, den beeindruckenden Hubbart Gletscher. Mit seinem 10 km breiten und 122 km langen Eisband ist er Alaskas längster Strom aus Eis. Dank guter Wetterverhältnisse konnte das Schiff relativ nah an den Gletscher heranfahren, so dass wir, mit Kameras und Ferngläsern bewaffnet, das einzigartige Naturerlebnis des kalbenden Gletschers aus nächster Nähe beobachten konnten. In Juneau, der Hauptstadt Alaskas (übrigens die einzige Bundeshauptstadt der USA, die nur über den See- oder Luftweg erreichbar ist), unternahmen wir per Wasserflugzeug einen Rundflug  über den nahegelegenen Mendenhall Gletscher und das 4000 km² große Juneau Icefield mit seinen zahlreichen kleinen und großen Gletschern. In Juneau selbst, konnten wir bei einem Bummel noch die einzigartige Atmosphäre aus ehemaliger Goldgräbersiedlung, gepaart mit modernem Großstadtleben, schnuppern. Die letzte Station unserer Kreuzfahrt führte uns in den Fischerort Ketchikan, der einstmals das Zentrum der Tlingit-Indianer war, zu Beginn des Alaska-Goldrauschs seine Blütezeit erlebte und wichtiges Handelszentrum wurde. Die Geschichte des Ortes Ketchikan begann 1883, als hier eine Fabrik zur Lachsverarbeitung errichtet wurde. In den frühen 1900er Jahren entstanden zusätzlich eine Konservenfabrik, in der Lachs abgefüllt wurde, und ein Warenhaus. Diese besichtigten wir auf unserer Tour durch Ketchikan ebenso wie das bekannte Totem Heritage Center mit der weltweit größten Sammlung an Totempfählen. Nach einem weiteren entspannenden Seetag, an dem wir an Bord mit einem unglaublichen Brunchbuffet verwöhnt wurden, erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt Vancouver. Hier genossen wir noch einen Tag das Flair dieser wunderschönen kosmopolitischen Stadt, bevor es wieder Nonstop mit Condor (10 Std.) nach Frankfurt zurückging.\r\n\r\nHabe ich Ihnen auch Lust auf eine Kanada-Reise gemacht? Dann sprechen Sie mich gern an.\r\n\r\n* Das Kreuzfahrtschiff Celebrity Century wird in der Sommersaison 2015 nicht Alaska, sondern Asien und Arabien bereisen. Kreuzfahrten mit Celebrity Century finden Sie hier.\r\n\r\nKreuzfahrten nach Alaska werden zwischen Mai und September 2015 mit den Schiffen der Celebrity Millennium Class sowie der Solstice Class durchgeführt. Unsere Reiseempfehlungen zu diesen Kreuzfahrten finden Sie hier.\r\n\r\nDarüber hinaus möchten wir Ihnen unsere Rundreiseempfehlungen für Kanadas Westen und Alaska ans Herz legen.    \r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Kanada","travelreportInfo2":"Alberta","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Rundreise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["-114.0708459000000","51.0486151000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"44.4991029000000","latitude":"40.1791857000000","title":"Armenien Faszinierendes Land am Kaukasus","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20180529103041_48850e297ca123c87981454c6c8361f4\/lichtspiel-am-platz-der-republik.JPG","filename":"Armenien_Faszinierendes_Land_am_Kaukasus","text":"Im Rahmen einer Informationsreise reiste ich mit Studiosus für eine knappe Woche nach Armenien. Dieses kleine Land liegt im Kaukasus zwischen der Türkei, Georgien, Aserbaidschan und dem Iran und begeistert mit seinen vielfältigen kulturellen Schätzen und der außergewöhnlichen Gastfreundschaft der Einheimischen.\r\n\r\nVon Frankfurt flogen wir mit Czech Airlines über Prag nach Jerewan und bezogen unser Hotel Best Western Congress im Zentrum der Stadt.\r\n\r\nAm späten Vormittag lernten wir bei einer Stadtrundfahrt die Hauptstadt Jerewan kennen.\r\nEtwa 1,3 Millionen Einwohner leben in dieser Stadt, die auf 900 bis 1300 Höhenmetern liegt. Die Innenstadt kann man gut zu Fuß erlaufen. Das Zentrum liegt zwischen den großen Kaskaden und dem Platz der Republik, der abends mit seinen Fontänen und abendlichen Licht-und Musikspielen sowohl Einheimische als auch Besucher anlockt. Über der Stadt thront die riesige Statue „Mutter Heimat“ von der wir einen tollen Blick auf Jerewan genossen.\r\n\r\nAuf dem gegenüberliegenden Hügel besuchten wir das Genozid Denkmal, das zum Gedenken an den Völkermord am armenischen Volk im 1. Weltkrieg gebaut wurde.\r\nIn der Markthalle probierten wir die typischen armenischen Süßigkeiten und sahen dem bunten Treiben der Händler zu.\r\nIm Matenaderan Institut beeindruckte uns die größte jahrhunderte alte altarmenische Handschriftensammlung, die zum UNESCO Weltdokumentenerbe gehört.  \r\n\r\nAm Sonntag ging es nach Etschmiadsin, dem religiösen Zentrum Armeniens. Auf dem Weg dorthin besuchten wir Hripsime - die älteste erhaltene Kreuzkuppelkirche des Landes und erfuhren dort viele Details über den Aufbau und die Tradition dieser Kirchen. In Etschmiadsin lebt das Kirchenoberhaupt  Armeniens, der Katholikos. Wir nahmen dort für kurze Zeit an einem Gottesdienst teil und erlebten den beeindruckenden Gesang der ältesten Liturgie der Welt. Der Gottesdienst wurde über Lautsprecher nach draußen übertragen, so dass die Gläubigen auch außerhalb der Kirche daran teilhaben konnten.\r\n\r\nNach der Besichtigung des Sonnentempels Garni wanderten wir durch die Azatschlucht und bestaunten die bizarren Basaltsäulen, die nach Vulkanausbrüchen entstanden sind.\r\nWie wird traditionell Lavasch gebacken?\r\nWir sahen im Garten von Sergej dabei zu und genossen danach ein Mittagessen aus typischen Speisen.  \r\nAm Ende der Schlucht besuchten wir das Felsenkloster Geghard, das wie viele andere Klöster des Landes zum Weltkulturerbe zählt. Dort erwartete uns in einer Krypta ein traditioneller Chor aus 5 Frauen, die sowohl kirchliche als auch volkstümliche Lieder sangen.\r\n\r\nDer Sewansee liegt nordöstlich von Jerewan, auf 1900 m Höhe und ist etwa dreimal so groß wie der Bodensee. Von dort aus fuhren wir weiter auf einem Teil der alten Seidenstraße zum Kloster Goschawank. Dieses Kloster aus dem 12.\/13. Jahrhundert ist bekannt für seine besonders fein gearbeiteten Kreuzsteine, die man überall im Land findet. Die ersten Kreuzsteine stammen aus dem 9. Jahrhundert und wurden als Sinnbilder für Erlösung und Kreuzigung geschaffen.\r\nDer Kurort Dilijan ist einer der wichtigsten Erholungs- und Tourismusorte des Landes und liegt in einem Nationalpark, der zu Wanderungen und Fahrradtouren einlädt.\r\nZurück am Sewansee besichtigten wir die Klöster auf der Sewanhalbinsel und genossen ein traditionelles Fischgericht in einem Seelokal.\r\n\r\nDas Kloster Noravank liegt in einem eindrucksvollen Tal aus roten Felswänden etwa 2 Stunden südöstlich von Jerewan, dort lernten wir Tolma wickeln und probierten diese direkt zum Mittagessen.\r\nDanach ging es weiter zum kleinen Kloster Chor Virap, welches direkt an der türkischen Grenze mit herrlichem Blick auf den heiligen Berg Ararat liegt.\r\nBei einem letzten Abendessen in einem typischen Restaurant mit volkstümlicher Musik, ließen wir die vielen Eindrücke noch einmal Revue passieren und flogen in den frühen Morgenstunden über Prag zurück nach Frankfurt.\r\n\r\nArmenien ist ein sehr eindrucksvolles und noch relativ unentdecktes Land, das Sie auf jeden Fall einmal bereisen sollten.\r\nDie Organisation unserer Studiosus Reise hat mir sehr gut gefallen, es gab an jedem Tag spannende Erlebnisse und Höhepunkte, die nicht im Reiseverlauf beschrieben waren.\r\nDas Besichtigungsprogramm war sehr interessant gestaltet und wer einmal nicht mit der Gruppe das Programm erleben wollte, für den hatte die Reiseleiterin Alternativen und Geheimtipps parat.\r\n\r\nGern erzähle ich Ihnen mehr, kommen Sie doch einfach zu einem persönlichen Beratungsgespräch im Karstadt Reisebüro vorbei. 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Nachdem wir uns im Sheraton Metechi Palace ausgeruht haben, ging es am späten Vormittag mit einem Stadtrundgang durch die georgische Hauptstadt los. Wir starteten am Gründungsplatz der Stadt, an der Mtechi-Kirche, bummelten vorbei an den Schwefelbädern, durch die hübsche Altstadt mit ihren geschnitzten Holzbalkonen. Am Rustaweliprospekt, der Flaniermeile von Tbilisi, erwarteten uns Großstadtflair und edle Boutiquen.\r\nDanach ging es auf den Mtazminda, den Hausberg von Tbilisi. Von der Festung Narikala aus hatten wir einen wunderbaren Blick auf die Stadt entlang der Kura. Ein Abendessen in einem typisch georgischen Restaurant rundete diesen ersten Tag ab.\r\n\r\nDer nächste Morgen begann mit der Besichtigung der Schatzkammer des Nationalmuseums. Hier erwartete uns eine einzigartige Sammlung der Goldschmiedekunst, u.a. mit der Skulptur des berühmten \"Goldenen Löwen\" (3000 v. Chr.). Danach verließen wir die Stadt in Richtung Kachetien, dem Kernland georgischer Weinkultur. Zunächst besichtigten wir das hübsch restaurierte und mediterran anmutende Bergstädtchen Signagi. Auch das in der Nähe liegende Frauenkloster Bodbe, welches der heiligen Nino (einer Missionarin, die die Georgier zum Christentum bekehrt hat) geweiht ist, stand mit auf dem Programm. Bei einer Bauernfamilie nahmen wir ein spätes Mittagessen ein und die Dame des Hauses weihte uns in die Geheimnisse des Chatschapuri-Backens (eine Art Pizza mit Schafskäsefüllung) ein. Zum Abschluss des Tages durfte auch der Besuch einer Winzerei nicht fehlen. Bei der Winzerei Schuchmann wurden wir über die Unterschiede zwischen der modernen europäischen und der traditionellen georgischen (in Tonamphoren vergoren) Weinherstellung aufgeklärt. Zum Abschluss durften wir die bei uns wenig bekannten Sorten Rkatsiteli, Mtsvane & Saperavi natürlich auch verköstigen. Die Übernachtung erfolgte in einem urigen Hotel im nahe gelegenen Telavi.\r\n\r\nAuch der 3. Tag unserer Reise wartete wieder mit vielen Highlights auf. Zuerst besuchten wir den Bauernmarkt von Telavi. Hier war es leicht, mit den Einheimischen in Kontakt zu treten. Einige Brocken Russisch von meinen mitreisenden Kollegen wurden sofort wohlwollend von den gastfreundlichen Georgiern aufgenommen. Da fiel das Feilschen um Obst, Gewürze und Nüsse nicht mehr schwer. In Tsinandali besuchten wir das ehemalige Fürstenhaus der Chavchavadzes, einer Adelsfamilie, die im 18.\/19. Jhd. sehr viel Einfluss am Petersburger Hof hatte. Dann ging es weiter auf der alten Georgischen Heerstraße (die Georgien mit Russland verbindet) Richtung Großer Kaukasus. Vorbei  am Schinwali-Stausee, zur imposanten Klosterfestung Ananuri. Diese war im 16.\/17. Jhd. eine strategische Festung und wurde mehrfach von den Persern und Osmanen eingenommen. Heute gehört sie zu den wichtigsten Baudenkmälern Georgiens. Weiter schraubten wir uns über Serpentinen bergan, durch üppig grüne Landschaften vor beeindruckenden Berggipfeln, bis zum auf 2196 m hoch gelegenen Skiort Gudauri.\r\n\r\nDer 4. Tag sollte eigentlich in aller Frühe mit einem Ausflug zum  Kreuzpass beginnen, von dem aus man bei guter Sicht einen atemberaubenden Blick auf den Berg Kasbek (5047 m) haben soll. Aber leider zwangen uns die katastrophalen Straßenzustände und 2 festgefahrene armenische LKW zur Umkehr. Nun kamen die gute Landeskenntnis und das Organisationstalent unseres Studiosus-Reiseleiters zum Einsatz.\r\nFlux wurde ein Ersatzprogramm ersonnen, und so fuhren wir verfrüht zurück in Richtung Tbilisi, mit einem außerplanmäßigen Abstecher nach Gori und Uplisziche. Gori ist bekannt als Geburtsstadt Josef Stalins. Sein Geburtshaus und das angrenzende Museum waren hier unser Ziel. Da unser Besuch auf den Feiertag am 09. Mai fiel (Unterzeichnung der Kapitulation des Deutschen Reiches am 09.05.1945), konnten wir Zeuge werden, wie viele Bewohner Goris Stalin noch heute verehren, indem sie dort Blumen zu seinem Gedenken niederlegten! Die Höhlenstadt Uplisziche liegt 12 Kilometer von Gori am nördlichen Ufer der Kura in ländlicher Gegend. Ihr Alter wird auf 3000 Jahre geschätzt. Von den ehemals ca. 20.000 Einwohnern, verließen die Letzten Uplisziche im 18. Jahrhundert. Zurück in Tbilisi, ließen wir den Abend in einem stimmungsvollen Restaurant mit Dachterrasse und Blick über die beleuchtete Altstadt ausklingen. Wieder einmal bog sich der Tisch unter den zahlreichen verschiedenen Speisen, die nach und nach und stets im Überfluss aufgetragen wurden, so wie es die georgische Gastfreundschaft gebietet.\r\n\r\nDer letzte Tag führte uns in die ca. 3000 Jahre alte Königsstadt Mzcheta, die idyllisch am Zusammenfluss von Kura und Aragwi liegt. Mzcheta war im Mittelalter die Hauptstadt Georgiens. Heute gehört sie zum UNESCO Weltkulturerbe und ist noch immer eines der religiösen Zentren Georgiens. Besonders erwähnenswert ist hier die Svetizchoveli-Kathedrale aus dem 11. Jhd., die für die damalige Zeit eine grandiose Kirche mit Emporen und einer hohen Kuppel darstellt. Auf dem Rückweg machten wir noch Halt bei der - hoch über der Stadt liegenden – Dshvari-Kirche. Sie ist Georgiens älteste Kreuzkuppelkirche (6. Jhd.) und eine der ältesten, noch erhaltenen christlichen Kirchen überhaupt. Einer Legende nach wurde sie an einer Stelle errichtet, an der die hl. Nino im 4. Jhd. ein Holzkreuz aufgestellt haben soll.\r\n\r\nWieder zurück in Tbilisi, hieß es dann auch schon wieder Koffer packen, um am frühen Morgen den Rückflug nach Deutschland anzutreten. Doch vorher durften wir noch ein letztes Highlight erleben: wir besuchten am Abend eine Aufführung des „Georgian National Ballet Sukishvili“! Dieses inzwischen international bekannte Tanzensemble tritt nur wenige Male im Jahr in Tbilisi auf. Bei der Aufführung handelte es sich nicht mehr einfach um Folklore, vielmehr erwartete uns eine Mischung aus Riverdance, Ballett und Kampfsport, in Verbindung mit wilder Leidenschaft und vollkommener Körperbeherrschung. Die Mitglieder des Ensembles trainieren Jahrzehnte, um diese Vollkommenheit und das künstlerische Spitzenniveau zu erreichen!\r\n\r\nSo ging eine tolle Reise in ein Land zu Ende, das man mit seiner landschaftlichen, kulturellen und ethnischen Vielfalt durchaus noch als Geheimtipp bezeichnen kann!\r\n\r\nEs würde mich freuen, wenn ich Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch für eine Studienreise nach Georgien begeistern dürfte.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Georgien","travelreportInfo2":"Tiflis und Umgebung","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Rundreise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["44.8270960000000","41.7151377000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"-9.5981072000000","latitude":"30.4277547000000","title":"Marokko","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20180717090126_da66c565744f61dbb781bc75bf004029\/strandmenschenkerze-1.jpg","filename":"Meine_Empfehlung9","text":"Marokko-Magisches Marrakesch-Traum aus 1001 Nacht\r\n\r\nAuf einer kurzen Tour lernte ich Marrakesch und Agadir kennen. Unsere Unterbringung erfolgte im Hotel Sentido Kenzi Menara Palace in Marrakesch. Das Hotel hat große, geräumige Zimmer, einen riesigen Pool sowie einen großzügigen Spa-Bereich. Hier kann man sich nach einem erlebnisreichen Tag verwöhnen lassen.\r\nZum Abendessen empfehle ich Ihnen z.B. das „Palais Arabe„-ein typisch marokkanisches Restaurant in der Nähe des Gauklerplatzes. Hier kann man  bei Musik, Gesang und einer Bauchtanzshow exotische Speisen zu sich nehmen. Das Hotel Sofitel Marrakech Lounge & Spa ist ein bezaubernder maurischer Palast und besteht aus 2 Anlagen. Es hat eine optimale Lage und ist nur ca. 10 Minuten von der Altstadt entfernt. Hier fühlen sich Paare sowie aber auch Familien mit Kindern wohl. Im 2. Teil, dem Palais Imperial findet man luxuriöse Suiten und einen komfortablen Wellnessbereich. In diesem Hotel haben schon viele Prominente und Schauspieler den Urlaub verbracht. Dieses kann man an der Fotogalerie im Hotel erkennen. Das Hotel Palmeraie Golf Palace, ein Luxusresort im maurischen Stil, liegt ca. 9-10 km (15 Autominuten) von Marrakesch entfernt. Es ist wie ein Palast gebaut und besticht durch seine sehr schöne Gartenanlage mit mehreren, kleinen Poollandschaften und einem 5000 qm großen Spa Bereich. Für Golfer ist dieses Hotel besonders geeignet, da sich gleich in der Nähe ein 27-Loch Golfplatz  befindet. Herzstück des Hotels ist der Palmeraie Golf Club mit verschiedenen Zimmern für die Golfspieler.\r\n\r\nDas Hotel Atlas Medina & Spa ist ein sehr ansprechendes und komfortables Hotel im arabisch-maurischen Stil  mit einer schönen Gartenanlage und ist nur wenige Gehminuten von der Medina entfernt. Wenn Sie einmal ganz besonders wohnen möchten, empfehle ich Ihnen die Unterbringung in einem Riad – das sind umgebaute Altstadthäuser mit schönen Innengärten und kleinen, individuellen Zimmern. Hier kann man meist im blumengeschmückten Innenhof oder auf der Dachterrasse frühstücken und hat dabei einen super Blick auf die Dächer von Marrakesch. Die Angsana Riads Collection besteht aus 6 verschiedenen alten, restaurierten Herrenhäusern. Im Riad  „ Si Said „ und Riad „ Blanc „ gibt es auch einen kleinen Pool und zum Teil sogar ein Jacuzzi auf der Dachterrasse. In Marrakesch sollte man unbedingt den „Jardin Majorelle„ besichtigen. Er ist eine kühle Oase inmitten der Wüstenstadt. Ein Bummel durch die wunderschön angelegte Gartenanlage mit seinen bunten Töpfen, Palmen, Kakteen und Bougainvillen  lohnt sich auf jeden Fall. Hier lebte der Mode Designer Ives Saint Laurent bis zu seinem Tode. Mit der Pferdekutsche kann man sich anschließend durch die Altstadt fahren lassen.\r\n\r\nAuch ein Bummel durch das Gassengewirr der Souks darf nicht fehlen. Hier wird unter überdachten Basaren alle möglichen Ware angeboten, von Taschen, Schuhen, über Kunsthandwerk bis hin zu exotischen Gewürzen, Obst und Gemüse. Handeln ist hier ein Muß.\r\n\r\nDer „Djemaa el Fna„- der berühmte Marktplatz von Marrakesch verwandelt sich abends in ein riesiges Freiluft-Restaurant, in dem Gaukler und Schlangenbeschwörer ihre Künste zeigen. Einen tollen Ausblick auf den Gauklerplatz bieten die Terrassen des Café‘s Paris. Das dürfen Sie sich auf keinen Fall verpassen. Im Gegensatz dazu findet man beim Besuch der Koranschule „Medersa Ben Youssef “ Ruhe und kann alles Gesehene auf sich wirken lassen.\r\n\r\nNach den vielen interessanten Eindrücken in Marrakesch ging unsere Fahrt weiter nach Agadir (mit dem Bus ca. 3,5 Stunden).\r\n\r\nIm Hotel Iberostar Founty Beach in Agadir fühlen sich Familien mit Kindern besonders wohl. Hier gibt es einen tollen Kinderclub für die Kleinen. Die Hotelanlage liegt direkt am schönen Strand von Agadir und hat verschiedene Zimmerkategorien sowohl mit direktem oder seitlichem Meerblick und eine schöne Poolanlage. Für Liebhaber von neuen, modernen Hotels kann ich das Hotel Sofitel Thalasso & Spa empfehlen. Das Hotel ist erst 1 Jahr alt, in einem supermodernen Stil eingerichtet und komplett in Schwarz – Weiß gehalten. Es hat luxuriöse Suiten und auch einen riesigen, sehr modernen Wellness Bereich.\r\n\r\nDagegen ist das Hotel Atlas Amadil schon etwas älter, hat aber eine gemütliche Atmosphäre, liegt auch an der Strandpromenade und punktet mit einer neuen Riesenrutsche für die Kinder. Die Kellerräume des Hotels wurden zu einem urigen, palastartigen Wellness und Spa Bereich umgebaut.\r\n\r\nDas Hotel Royal Atlas ist ein komfortables 5 Sterne Hotel mit 2 Süßwasser -  Swimmingpools, verschiedenen Restaurants, Zimmern und auch Suiten mit Meerblick. Von hier aus sind es nur ca. 200 m in das Zentrum von Agadir.In Agadir findet man alles, was man für einen Strand - und Relaxurlaub braucht: einen sehr schönen 6 km langen Sandstrand mit einer gepflegten Strandpromenade zum Bummeln sowie auch viele Shops und Restaurants in Strandnähe. Mein Tipp: Eine Woche Marokko Rundreise (z.B. Königsstädte) mit sehr vielen, interessanten Eindrücken wie aus 1001 Nacht und danach 1 Woche Badeurlaub in Agadir zum Entspannen. \r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Marokko","travelreportInfo2":"Atlantikk\u00fcste","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Rundreise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["-9.5981072000000","30.4277547000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"9.9372181000000","latitude":"53.5435964000000","title":"Schiffsbesichtigung Queen Mary 2 ","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20180716103058_08d5ce95e6c4d00eaeca6838ead4df53\/qm2chillenbalkon.JPG","filename":"Schiffsbesichtigung_Queen_Mary_2","text":"Majestätisch liegt sie im Hamburger Hafen und ist sogar bei der Einfahrt mit dem ICE in den Hamburger Hauptbahnhof schon zu sehen. Mit dem Bus geht es in Windeseile zum Kreuzfahrtterminal und dann sehe ich sie in Ihrer ganzen Pracht, die Queen Mary 2. Gerade von der Nordlandreise zurückgekehrt, liegt sie nur wenige Stunden im Hamburger Hafen, um dann auf die Reise nach Southampton und über den Atlantik nach New York zu gehen.\r\n\r\nIn dieser kurzen Zeit in Hamburg, wenn Gäste von Bord gehen, neue Gäste an Bord kommen, Vorräte nachgeladen werden müssen und vieles mehr, haben wir in kleinen Gruppen die Möglichkeit das Schiff zu besichtigen.\r\n \r\nDie Kabinen sind geschmackvoll eingerichtet, alle Betten können wahlweise zusammen oder getrennt gestellt werden. Die Gäste haben die Wahl zwischen Innen-, Außen-, und Balkonkabinen und einigen unterschiedlichen Typen von Suiten, Penthäusern und Appartements.\r\n\r\nIn großen öffentlichen Bereichen, die sehr klassisch und stilvoll eingerichtet sind, haben die Gäste viele Möglichkeiten es sich an Bord gutgehen zu lassen und für Bücherwürmer ist die größte schwimmende Bibliothek in verschiedenen Sprachen mit an Bord.\r\n\r\nZusätzlich werden Konzerte, Lesungen, Tanzunterricht, Fitness und Gesellschaftsspiele und vieles mehr angeboten. An Seetagen locken die großzügig gestalteten Pooldecks viele Sonnenanbeter und jeder findet sein schönstes Plätzchen, gern auch mit einem Getränk, serviert von einem der aufmerksamen Stewards der zahlreichen Bars.\r\n\r\nDie Mahlzeiten nehmen die Gäste je nach Kabinenkategorie im stilvollen Brittania Hauptrestaurant oder im Princess und Queens Grill ein. Zusätzlich locken einige Spezialitätenrestaurants mit kulinarischen Köstlichkeiten.\r\nNicht fehlen darf natürlich der traditionelle Afternoon Tea im Queen’s Room auf Deck 3 und wer möchte, kann zu den Klängen des Bordensembles das Tanzbein schwingen.\r\n  \r\nAm Abend kleidet man sich schick bis formell und genießt nach dem Dinner eine der exklusiven Shows. Für Nachtschwärmer gibt es zu den zahlreichen Bars auch eine Diskothek. In den Häfen haben die Gäste die Möglichkeit mit geführten Ausflügen einen Eindruck vom jeweiligen Land zu bekommen oder in Eigenregie die Umgebung kennenzulernen.\r\n\r\nWenn auch Sie gern eine Kreuzfahrt an Bord der Queen Mary 2 erleben möchten, berate ich Sie gern ausführlich.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Hamburg","travelreportInfo2":"CUNARD","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Kreuzfahrt"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["9.9372181000000","53.5435964000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"4.8356590000000","latitude":"45.7640430000000","title":"Mit der AROSA Luna auf der Rhone","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20180716104829_dee8586de920687462a73a23ce23d1a4\/arosaschiffnlrand.jpg","filename":"Mit_der_A_ROSA_Luna_auf_der_Rhone","text":"Eine Flusskreuzfahrt mit der A-ROSA Luna auf der Rhone in Südfrankreich ist ein ganz besonderes Erlebnis. Die Anreise dorthin erfolgt mit dem Auto, per Bahn, mit dem Bus ab Basel oder per Flugzeug ab Frankfurt, Düsseldorf, München im Direktflug oder mit Anschlussflügen ab anderen deutschen Flughäfen.\r\n\r\nDie A-ROSA Luna wurde 2005 in Dienst gestellt. Sie hat eine Gesamtlänge von 125,80 m, eine Breite von 11,40 m und einen Tiefgang von 1,60m. Auf dem Schiff befinden sich 86 Kabinen für insgesamt 174 Passagiere. Es gibt 2-Bett Außenkabinen mit 14,5 m² bzw. 15,5 m² und Außenkabinen mit Panoramafenster oder französischem Balkon mit 16 m² bzw. 16,5 m².\r\n\r\nDas Schiff besitzt auch einen Wellness- und Fitnessbereich. Dieser ist für ein Flusskreuzfahrtschiff sehr geräumig. Man kann sich dort kosmetisch behandeln lassen oder sich eine Massage gönnen. Die vielen Kalorien, durch das gute Essen an Bord, kann man sich im Fitness-Studio wieder abtrainieren. Im Spa- Bereich gibt es eine Sauna mit Panoramablick. Man kann an Bord zu den normalen Ausflügen auch spezielle Fahrradausflüge buchen oder sich ein Fahrrad mieten und eine Radtour auf eigene Faust machen. Es gibt spezielle Touren für Golfer oder auch Feinschmecker Reisen zu bestimmten Terminen mit verschiedenen  Verkostungen und zum Teil Sterneköchen an Bord.\r\n\r\nIm Marktrestaurant kann man sich an einem leckeren Buffet kulinarisch verwöhnen lassen. Bei schönem Wetter hat man die Möglichkeit sein Essen an Deck im Außenrestaurant einzunehmen. Es besteht freie Tischwahl.\r\nIn der Day-Lounge hat man auch tagsüber eine Rückzugsmöglichkeit um mal ein Buch zu lesen oder für nette Gespräche.\r\n\r\nAuf einer Flusskreuzfahrt auf der Rhone passiert man viele Schleusen. Somit wird es nie langweilig.\r\nMan sieht viel von Südfrankreich und muss seinen Koffer nur einmal auspacken. Auf dieser Tour hat man viele verschiedene Ausflugsmöglichkeiten und lernt dadurch sehr interessante Städte und Landschaften kennen.\r\nEin Besuch von Avignon mit seiner eindrucksvollen Altstadt und dem riesigen Papstpalast lohnt sich auf jeden Fall. Auch Arles mit seiner  Architektur und seiner Stierkampfarena ist eine Reise wert.\r\nDen Ausflug „Auf den Spuren Roms„ zur weltberühmten Brücke „Pont du Gard„ kann ich unbedingt weiter empfehlen. Zuerst besucht man dieses „uralte römische Aquädukt„, welches vor allem durch seine Lage, Größe, und Bauweise fasziniert. Anschließend fährt man mit dem Bus weiter nach Uzes - einer typischen Stadt in der Provence, wo man durch die Innenstadt bummeln kann um das südfranzösische Flair zu genießen.\r\n\r\nBei dem Ausflug „Wilde Natur für Genießer„  fährt man mit dem Bus durch die Camargue, einer einzigartigen Salz- und Sumpflandschaft im Süden von Frankreich. Man fährt entlang an Reisfeldern, schwarzen Stieren, weißen Pferden und sieht von weitem sogar rosafarbene Flamingos. Auf einem Stopp besucht man den Hauptort „Les Saintes Maries de la Mer „ mit der heiligen Wallfahrtskirche für die Zigeuner. Ein wirklich schöner Ausflug.\r\n\r\nDen letzten Ausflug „Kalkstein, Grotten und Lavendel„ durch die südliche Ardeche muss man einfach mitgemacht haben. Am Anfang wird ein Lavendelmuseum besichtigt, wo man sich die Verarbeitung der Lavendelblüten in früheren Zeiten anschauen kann. Dieses private Gehöft ist sehr schön gelegen und von vielen Lavendelfeldern umgeben. Anschließend fährt man durch die wunderschöne Ardeche - Schlucht (einem Naturparadies) und macht diverse Foto-Stopps unter anderem an der Naturbrücke – dem „ Pont d‘ Arc Felsen „. Zum Schluss lernt man die Grotte auf einer faszinierenden Grottenführung kennen.\r\n\r\nEine Fahrt auf der A-ROSA Luna ist immer eine Reise wert. Es ist ein tolles Schiff mit schön eingerichteten und sehr geräumigen Kabinen. An Bord herrscht eine lockere und ungezwungene Atmosphäre (keine Kleiderordnung) mit nettem aufmerksamem Personal. Das Essen schmeckt ausgezeichnet. Man hat viele interessante Ausflugsmöglichkeiten. Es ist ein sehr entspanntes erholsames Reisen entlang des Flussufers der Rhone.\r\nDurch die Wellness – und Sportmöglichkeiten (Fahrradfahren, Golfen…) kann man es durchaus auch für jüngere Leute empfehlen. Da ich dieses Schiff und diese Route selbst kennengelernt habe, bin ich Ihnen bei der Reiseplanung und Buchung gern behilflich.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Rhone\/ Saone","travelreportInfo2":"A-ROSA","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Kreuzfahrt"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["4.8356590000000","45.7640430000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"9.9372181000000","latitude":"53.5435964000000","title":"Aida BLU in Hamburg","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20180716102519_95bfb026bb0e797885559321b4207a43\/aidaaura.jpg","filename":"Aida_BLU_in_Hamburg","text":"Genießen Sie entspannte und abwechslungsreiche Urlaubstage an Bord des Clubschiffes Aida BLU. Ich habe dieses schöne Kreuzfahrtschiff besichtigt und möchte Ihnen an dieser Stelle einige Informationen zum Schiff und dem Leben an Bord geben.\r\n\r\nZuerst ein paar technische Daten: das Schiff wurde 2010 in Dienst gestellt und hat eine Länge von 252 m. Es gibt 14 Decks, 7 Restaurants und 1096 Passagierkabinen. Sie haben die Wahl zwischen Innen- oder Außenkabinen (auch als 4er Belegung  für  Familien buchbar), Balkonkabinen oder geräumigen Juniorsuiten mit Balkon. Noch komfortabler sind die Suiten, Premiumsuiten und Deluxe-Suiten mit separatem Sonnendeck, wo man unbeschwerte Urlaubstage verbringen kann. Wellness ist für Sie das Größte? Neu bei Aida BLU sind die SPA Kabinen und –Suiten auf Deck 12 mit direktem Zugang zum größten Wellness- und Fitnessbereich auf dem Meer, außerdem erhalten die Gäste hochwertige Pflegeprodukte, eine SPA Anwendung und eine japanische Tee-Zeremonie ohne Aufpreis. Der Wintergarten lädt zum Entspannen ein.\r\n\r\nIn den Buffetrestaurants z.B. im Marktrestaurant oder Bella Donna Restaurant kann man ohne Sitzordnung und feste Tischzeiten speisen, hier sind Wein, Bier und Softdrinks zu den Hauptmahlzeiten im Reisepreis inklusive.  Empfehlenswert ist auch der Besuch eines À-la-carte-Restaurants, dort kann man gegen Aufpreis z.B. im Rossini Restaurant ein romantisches 11 Gang-Menü genießen (unbedingt vorher reservieren).  Besonders gut hat mir das Brauhaus gefallen, eine Weltpremiere und das erste Brauhaus auf dem Meer – bisher nur auf Aida BLU und Aida Sol zu finden. Hier wird selbstgebrautes Bier gezapft (gegen Aufpreis), die Speisen sind im Reisepreis enthalten. Außerdem kann man Livemusik erleben oder sich als Karaoke-Sänger versuchen. Selbstverständlich sind alle Restaurants Nichtraucherbereich, nur in der Anytime-Bar ist Rauchen erlaubt.\r\n\r\nDas Aida Clubteam bietet ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit Sport, Spiel und Spaß für jeden Geschmack. Im Theatrium gibt es allabendlich Shows und spannende Akrobatik zu sehen.\r\nUnser Schiffsrundgang endete auf dem Pooldeck, wo für die Sonnenanbeter genügend Liegestühle bereit stehen. Es gibt auch eine Großbildleinwand z.B. für Sportübertragungen. Im Kidsbereich mit dem Kinderpool im hinteren Teil des Schiffes werden die kleinsten Gäste bestens betreut.\r\n\r\nUm Land und Leute besser kennenzulernen, bietet Aida ein umfangreiches Ausflugsprogramm. Wer noch keine Ausflüge vorgebucht hat, kann sich an Bord von den gut geschulten Aida Scouts beraten lassen und den für sich geeigneten Landausflug finden.\r\n\r\nDie Aida BLU fährt neben den Routen im westlichen und östlichen Mittelmeer auch nach Nordeuropa, in die Ostsee und nach Dubai. Gern helfe ich Ihnen bei Ihrer Reiseplanung weiter und stehe mit Rat und Tat zur Seite.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Hamburg","travelreportInfo2":"AIDA","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Kreuzfahrt"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["9.9372181000000","53.5435964000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"30.5240000000000","latitude":"36.4895620000000","title":"Die T\u00fcrkische Riviera ","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20180716101839_08ac48925c60ba4a11964039519a856d\/olivenstand-im-souk.jpg","filename":"Die_Tuerkische_Riviera","text":"Mix aus schönen Küsten, reizvoller Kulinarik und komfortablen Hotels\r\n\r\nDas „Amara Dolce Vita Tekirova“ bei Kemer liegt in einer paradiesischen Bucht, direkt an einem 630m langen eigenen Strand, umrahmt von den Ausläufern des Taurusgebirges. Das luxuriöse Hotel ist im italienischen Stil gebaut und verteilt sich über mehrere Gebäude auf einem 163.000qm ² großen, sehr gepflegten Areal.\r\nDie 700 großzügigen und pompösen Zimmer bieten allen erdenklichen Komfort vom Bademantel, über Kaffeekocher bis hin zum CD\/DVD-Player. Ein großzügiges Speisenangebot findet der anspruchsvolle Urlauber entweder am Buffet des Hauptrestaurants oder in einem der 8 à la carte Themenrestaurants, von denen eines sogar mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist. Auch Gesundheit, Sport und Unterhaltung werden im „Amara Dolce Vita“ groß geschrieben. Lassen Sie sich im hoteleigenen Spa-Bereich verwöhnen oder nutzen Sie einen der zahlreichen Pools, den Aquapark mit Wasserrutschen sowie die umfangreichen Sporteinrichtungen, die u.a. 12 Tennisplätze und eine Bowlingbahn umfassen. Tägliche Animation für Groß und Klein, außergewöhnliche Abendshows oder ein Besuch des 6D-Kinos runden das Programm ab und lassen keine Wünsche offen.\r\nDas Hotel mit internationalem Publikum empfehle ich für Paare aller Alterklassen, sowie für Familien und Honeymooner.\r\n\r\nMein Ausflugstipp:\r\n„Naturimpressionen im Köprülü-Nationalpark“\r\nEin verstecktes Paradies fernab der städtischen Hektik.\r\nWährend der Panoramafahrt durch eine malerische und wildromantische Landschaft erhalten Sie Einblicke in Land und Leute. Sie machen eine kleine Wanderung durch die dicht bewaldeten Berge des Köprülü Canyon, haben die Möglichkeit zum River-Rafting und bekommen Einblicke in die türkischen Kochkünste bei einer Mini-Kochshow.\r\n\r\nWährend einer einwöchigen Inforeise der TUI durfte ich diese und noch 12 weitere Hotels an der Türkischen Riviera kürzlich selbst kennen lernen und würde mich freuen, wenn ich Ihnen bei Ihrer Urlaubsplanung mit den neusten Eindrücken aus dem Zielgebiet hilfreich zur Seite stehen kann.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"T\u00fcrkei","travelreportInfo2":"T\u00fcrkische Riviera","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Aktivurlaub"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["30.5240000000000","36.4895620000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"9.9372181000000","latitude":"53.5435964000000","title":"Produkteinf\u00fchrungsfahrt mit der Neuen Mein Schiff 1 vom 4. bis 6. Mai 2018","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20180524102621_be8ec908c1bf3b111b8b567462dc2f80\/blick-vom-balkon.jpg","filename":"produkteinfuehrungsfahrt-mit-dem-neuen-mein-schiff-1-vom","text":"Bereits vor der Taufe habe ich das neue Wohlfühlschiff für Sie getestet. Ich war für Sie drei Tage an Bord und bin begeistert von der Vielfalt an Möglichkeiten, sich dort die Zeit zu vertreiben.                                     \r\nSei es von dem neuen Pool-Bereich mit einem 25 Meter langen Becken oder von dem 438 Meter langen Jogging-Parcour, der sogar über eine Brücke mit Steigung am Heck des Schiffes führt.\r\nDer Fitness-Bereich befindet sich auf Deck 15. Dort können sportbegeisterte Gäste in großzügiger Atmosphäre mit Rundumblick aufs Meer trainieren.\r\n\r\nAn Bord des neuen Wohlfühlschiffes sind die meisten Getränke und Speisen inklusive.\r\nEs gibt 12 Restaurants und Bistros sowie 15 Bars. Sie können sich im Atlantik-Klassik oder Atlantik-Mediterran mit Service am Platz verwöhnen lassen.\r\nOder Sie genießen die reichliche Auswahl im Buffet-Restaurant Anckelmannsplatz.\r\n\r\nEs gibt das Fischhaus, die Backstube, eine Eis-Bar und vieles mehr auf der neuen Mein Schiff 1.\r\nAuch die Nutzung des Spa-Bereichs und die Kinderbetreuung sind bereits im Reisepreis enthalten. Die Räume des Kinderclubs sind liebevoll eingerichtet und haben sogar eine Kletterwand. Ausgebildete Betreuer kümmern sich liebevoll um die Kinder.\r\nEs wird dort ein dem Alter entsprechendes Programm angeboten. Die Kinder können mit dem Maskottchen Captn Sharky aufregende Abenteuer erleben und sogar auf der Insel der Seeräuber, so wird der Kinderclub auch genannt, übernachten.\r\n\r\nDie Kabinen haben ein modernes Design und sind zeitlos eingerichtet. Ich habe mir die Himmel und Meer Suite angeschaut. Diese verfügt über zwei Etagen und hat eine 29 m² große Dachterrasse. Die Übersee Suite hat 40 m² und einen 9 m² großen Balkon mit Tisch und Stühlen und Hängematte.\r\nIch war in einer Außenkabine mit Balkon untergebracht. Hier war es schön, auf dem eigenen Balkon die frische Meeresluft in Ruhe zu genießen.\r\n\r\nExpertentipp:\r\nDirekt über der „Außenalster Bar und Grill“ befindet sich auf der neuen Mein Schiff 1 die höchstgelegene Bar an Bord: die „Hoheluft Bar“. Lassen Sie sich auf Deck 15 den Fahrtwind um die Nase wehen und genießen Sie dabei den fantastischen Ausblick auf das Meer bei Premium Alles Inklusive.\r\n\r\nGern bin ich Ihnen bei der Planung und Buchung für Ihren nächsten Traumurlaub auf einem der Wohlfühlschiffe von Mein Schiff behilflich.\r\nDeine Heimat ist das Meer...\r\nDeine Liebe ist dein Schiff…\r\nAhoi.... \r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Hamburg","travelreportInfo2":"TUI Cruises","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Kreuzfahrt"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["9.9372181000000","53.5435964000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"18.8744587000000","latitude":"42.2841511000000","title":"Montenegro - Die Perle der Adria","image":"\/docs\/user\/18000\/_img\/20190502145700_4f870c453077ce57ef20bc02b9054aae\/Sveti_Stefan.jpg","filename":"montenegro","text":"Im April 2019 bereisten wir Montenegro, das bislang noch relativ unbekannte Land an der Adria. \r\n\r\nVon Frankfurt flogen wir in knapp 2 Stunden nach Podgorica und anschließend ging es mit dem Mietwagen an die Küste nach Becici. \r\n\r\nWir waren begeistert von der landschaftlichen Vielfalt, die dieses kleine Land zu bieten hat. \r\n\r\nEntlang der reizvollen Küste entdeckten wir einige kleine Orte mit schönen Stränden und kristallklarem Wasser. \r\n\r\nDie Fahrt ins bergige Hinterland offenbarte uns viele spektakuläre Ausblicke auf die Küste.\r\n\r\nEin besonderes Highlight war die Fahrt zum Skutarisee. Über Serpentinen gelangten wir nach Rijeka Crnojevica, einem kleinen Ort im Nordwesten des Sees. Dort werden Bootsfahrten über die atemberaubende Landschaft des Flusslaufs zum Skutarisee angeboten.\r\n\r\nSehr beeindruckend ist die Bucht von Kotor, die sich von Herceg Novi bis Kotor ca. 30 km in das Landesinnere zieht. Mit den fast senkrecht aufsteigenden steilen Felswänden  und den kleinen Orten, die rund um die  fjordähnliche Landschaft entstanden sind, gehört es zum Welterbe der Unesco. Die Festung  von Kotor thront über der Stadt und ist über 1350 Stufen schweißtreibend zu erklimmen. \r\n\r\n \r\n\r\nEntdecken Sie selbst dieses außergewöhnliche Land, dass viele kulturelle und landschaftliche Höhepunkte bietet. Gern bin ich bei der Planung Ihrer Reise behilflich. \r\n\r\n \r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Montenegro","travelreportInfo2":"Montenegro","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Badeurlaub"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["18.8744587000000","42.2841511000000"]}}],"maxZoom":4,"maptype":"agency_travelreports"}