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Wir sind wieder für Sie persönlich erreichbar!

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die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen und es ist noch nicht genau abzusehen, wie lange wir weiterhin mit Einschränkungen und gebotener Vorsicht im täglichen Umgang mit persönlichen Beratungsgesprächen zu rechnen haben.

 

In den letzten Wochen konnten wir für Sie die Erreichbarkeit über Kompetenz-Zentren mit qualifizierten Reisebüromitarbeitern über Rufumleitungen und per Mail umfassend gewährleisten.

 

Jetzt erreichen Sie unser Team wieder direkt über unsere Rufnummer und Mail-Adresse.

 

Darüberhinaus sind wir gut vorbereitet und mit entsprechenden Trennscheiben an den Beratungstischen und Schutzmasken ausgestattet und Sie können auch bereits wieder persönliche Beratungsgespräche im Reisebüro wahrnehmen.

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Unsere Expertentipps für Sie

{"markers":[{"type":"Feature","properties":{"longitude":"-8.4756035000000","latitude":"51.8985143000000","title":"CLIFFS OF MOHER IRLAND","image":"\/docs\/user\/69000\/_img\/20180918120544_60a99871671beae0d3da9aac23943d1f\/glassbrillebuch.jpg","filename":"CLIFFS_OF_MOHER_IRLAND","text":"An der Westküste Irlands, südlich von Doolin erstrecken sich über 8 km die bis zu 182 m hohen Klippen von Moher. Sie sind eine der eindrucksvollsten Naturerscheinungen sowie eines der beliebtesten Postkartenmotive des Landes. Das wechselhafte irische Klima schuf diese unvergleichliche Landschaft.\r\n\r\nMit \"Paddywagon-Tours\" startet eine Ganztagestour beispielsweise von Cork, über die geschichtsträchtige, drittgrößte Stadt Limerick. Von Kelten einst gegründet, wurden später von den Normannen Stadtmauern und Burgen errichtet sowie eine Brücke über den Fluss Shannon.\r\n\r\nWeiter geht es in Richtung Nordwesten zum Bunratty Castle und dem Burren, eine etwa 160 Quadratkilometer große Landschaft, die auf der Welt ihresgleichen sucht. Es handelt sich um ein aus kahlem Kalkgestein bestehendes Gebiet mit vielen prähistorischen Denkmälern sowie Ringwällen aus Stein oder Erde, die an die Bewohner der Frühgeschichte Irlands erinnern.\r\nVon dort ist es schließlich nicht mehr weit bis zu den berühmten, gigantischen Cliffs...\r\n\r\nWieder zurück in Cork, der zweitgrößten Stadt des Landes, kann man das Buttermuseum besuchen und dort viel über die Milchwirtschaft der Iren erfahren, bis hin zu Kerrygold. Für Whiskey-Liebhaber ist es ein Katzensprung bis nach Midleton, einer Stadt im Südosten Corks. Dort befindet sich die Jameson-Destillerie mit dem größten Brennkessel der Welt. Nur in Midleton wird der Jameson-Whiskey \"triple distilled\" und erhält dadurch seinen einzigartigen, aromatischen Geschmack.\r\n\r\nAuch einen Besuch in einem typisch irischen Pub, bei Live Musik und Guinness, sollte man nicht versäumen. Schnell kommt man so mit den aufgeschlossenen Einheimischen ins Gespräch. Bei Fluganreise nach Dublin erwarten Sie bei Ankunft am Airport zahlreiche Air Coach-Busse, die Sie in sämtliche Himmelsrichtungen Irlands bringen.\r\n\r\nZum Schluss noch eine Anmerkung: In Irland gibt es \"jede Menge Wetter\", das irische Wetter ist natürlich schön - zwischen den Regenschauern. Einen Regenschirm sollte man, bei dem ansonsten ganzjährig milden Klima, immer dabei haben!\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Irland","travelreportInfo2":"Irland","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Rundreise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["-8.4756035000000","51.8985143000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"-63.8699655000000","latitude":"10.9570221000000","title":"Venezuel! Isla Margarita","image":"\/docs\/user\/69000\/_img\/20170927120400_ba7a6446797d199116e4751e22b38c68\/papageienrandnl.jpg","filename":"Venezuela_Isla_Margarita","text":"Venezuela - Isla Margarita Isla Margarita (Venezuela) - Sonne, Strand und Meer.\r\n30 Kilometer nördlich von Cumana (Festland) und ca. 35 Flugminuten von Caracas im Grenzgewässer von südlicher Karibik und Atlantik gelegen, ist Isla Margarita die größte Insel Venezuelas. Als wir zum Landeanflug ansetzten und ich aus dem Flieger schaute, war ich von dem Anblick bezaubert.\r\n\r\nTrotz ihrer Lage liegt sie aber fern von der Route der Hurrikans. Das Wetter auf Margarita ist fast immer sehr gut. Auch in der Regenzeit. Ich war das erste Mal im Mai für vier Wochen auf der Insel. Da war es, bis auf vier sehr kurze aber dennoch nicht gerade geringe Ausnahmen sehr trocken. Bei meinem zweiten Urlaub, im September einige Jahre später, war es dann schon etwas anders. Da es aber fast immer nur nachts und in den frühen Morgenstunden regnet und die Sonne meist schnell wieder scheint, ist alles in kurzer Zeit wieder  abtrocknet.\r\n\r\nDie Hauptstadt der Insel ist La Asuncion. Ein kleines Dorf in der Mitte der Hauptinsel mit seinen vielen kleinen und wunderschönen Kolonialhäusern und den Landesregierungsgebäuden. Mir gefielen auch die auf der ganzen Insel verteilten architektonischen Highlights.\r\n\r\nIch empfehle Ihnen auf alle Fälle den Besuch der Festungsanlage in Pampatar mit seinem kleinen aber sehr schönen Museum.\r\n\r\n\u200bPorlamar ist die größte und modernste Stadt von Isla Margarita und liegt im Süden an der Küste. Sie hat sich in Richtung Pampatar entwickelt. Hier liegen auch die schönsten und teuersten Wohngegenden der Insel. Das größte Einkaufszentrum von Isla Margarita, das Sambil Margarita wurde in den vergangenen Jahren errichtet. Da Isla Margarita Freihandelszone ist, ist das für Einheimische und Besucher nicht ganz unbedeutend. Aus diesem Grund kommen auch viele Besucher von den benachbarten Karibikinseln.\r\n\r\nEs erwarten Sie auf Isla Margarita über 80 wunderschöne und meist kleine idyllisch gelegene Strände, die fast alle gut mit dem Auto direkt zu erreichen sind. Die schönsten Strände sind allerdings von Pampatar und Porlamar etwas weiter entfernt. Sehr beliebt sind unter anderem Playa El Agua, Playa El Yaque, Playa Caribe und Punta Arenas auf der Halbinsel Macanao. Auf diese Halbinsel lohnt sich auch aus eigenem Erleben eine Jeep Safari.\r\nAuch kann ich Ihnen eine Trekkingtour auf einen kleinen Berg im Nordosten der Insel nur sehr empfehlen. Hier erlebt man noch die Urtümlichkeit von Isla Margarita, dessen Fauna und Flora.  \r\n \r\n\r\nWas Sie nicht verpassen sollten, ist der Besuch des größten Berges der Insel mit seinem Nationalpark „Parque National Cero Copey“.Ein weiteres Highlight ist eine Katamarantour mit Schnorchelstopps nach Isla de Coche südlich von Isla Margarita gelegen.  \r\n\r\nTypisch für die venezolanische Küche sind unter anderem Arepas (Fladenbrot) und Gerichte aus Maismehl (Harina Pan). An den meisten Stränden findet man kleine Restaurants mit guten Fisch- und Meeresfrüchtekarten. Auch Fleischgerichte sind sehr beliebt.\r\nDie Insel zeigt einfach alle Facetten der Inselwelt der Karibik und des zentralen Atlantik.\r\n \r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Venezuela","travelreportInfo2":"Isla Margarita","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Aktivurlaub"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["-63.8699655000000","10.9570221000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"-113.9750588623341","latitude":"51.0293515700663","title":"Durch die kanadischen Rocky Mountains im Bundesstaat Alberta","image":"\/docs\/user\/69000\/_img\/20200730124528_57903f735eba5bbe052fe78f68af140c\/20181106_125211_beschriftet_2.jpg","filename":"kanada4","text":"Kanada ist groß. Es ist ja auch das zweitgrößte Land dieser Welt.\r\n\r\nMit 200.000 Kilometern hat es die längste Küste der Welt. Da fällt es schwer sich zu entscheiden, wo es hingehen soll. Viele entscheiden sich für die Westküste und damit den Bundesstaat Britisch-Columbia (BC) mit seiner langen Küste aber auch seinen Bergen.\r\n\r\nDabei hat der Bundesstaat „Alberta“ (AB), der östlich an BC grenzt, auch so einiges zu bieten. Hier finden Sie nicht nur einige der schönsten Seen des Landes wie z.B. den „Maligne Lake“ oder der „Moraine Lake“ sondern auch mit den „Icefields Parkway“ eine der genialsten Straßen für einen Roadtrip.\r\n\r\nMit Alberta warten gleich viele und interessante Abenteuer auf Sie: \r\n\r\n\r\n\tWandern in der Wildnis, immer im Kopf der Gedanke, treffe ich einen Bären oder begegnet uns ein riesiger Elch in freier Natur\r\n\tVerschlungene Wege durch enge Schluchten entlang glasklarer Flussläufe mit sprudelten Wasserfällen (Wasser mit Trinkwasserqualität)\r\n\tWunderschöne Bergmassive in bizarren Reliefs und vieles, vieles mehr\r\n\r\n\r\nVon Calgary aus war ich mit dem Mietwagen SUV mit Allrad (unbedingt zu empfehlen, wenn es auch einmal etwas abseits der normalen Straßen gehen soll) Richtung Süden zum „Waterton Lake National Park“ gestartet auf kilometerweit geraden Highways. Kleine Abstecher in Richtung Westen, den „Kanadischen Rocky Mountains“ entgegen, kann ich nur empfehlen. Am Waterton Lake ist das „Prince of Wales Hotel“ eines der Sehenswürdigkeiten.\r\n\r\nVon der Kanadisch-US-Amerikanischen Grenzregion ging meine Fahrt wieder in Richtung Norden durch das sogenannte „Badland“ nach “Drumheller“. Drumheller überraschte mich mit seinen realistisch großen „Dinosaurierskulpturen“ genauso wie die „Hoodoos“. Das sind Sandsteinformationen, die die Form von Pilzen haben.\r\n\r\nAm nächsten Tag habe ich erst einmal einen Abstecher zum „Dinosaurier Provinzial Park“ südöstlich von Drumheller gemacht, den ich unbedingt empfehlen muss. Die Landschaft dieser Region wurde durch den „Red Deer River“ in Jahr-Millionen durch Auswaschung geschaffen. Bekannt ist dieser Park auch durch die, in den Sedimenten eingebetteten, spektakulären Funde von Dinosaurierskeletten, die auch weltweit an Museen ausgeliehen werden.\r\n\r\nAnschließend ging meine Fahrt wieder Richtung Norden nach „Edmonton“, der Hauptstadt vom Bundesstaat Alberta. Die moderne Universitätsstadt hat eine beeindruckende Skyline. Als eine der Besonderheiten kann ich die „West Edmonton Mal“ empfehlen. Das größte Einkaufszentrum Nordamerikas. Auch der Besuch des „Elk Island National Parks“ war beeindruckend.\r\n\r\nDie nächste Etappe führte mich dann endgültig in die Berge. Von Edmonton ging die Fahrt Richtung Westen in den „Jasper National Park“. Der flächenmäßig größte in den Rocky Mountains. Hier erwartete mich eine grandiose Bergwelt, blaugrüne Seen, spektakuläre Wasserfälle und unendlich scheinende Wälder mit einer reichlichen Tier- und Pflanzenwelt.\r\n\r\nVon Jasper ging es dann weiter durch die fantastische Bergwelt Richtung Süden. Der „Banff National Park“ ist der Geburtsort des kanadischen Nationalpark-Systems und gehört, wie auch der „Jasper National Park“, zum UNESCO-Weltkultererbe. Die Fahrt beginnt auf dem „Icefields Parkway“, ein ca. 230 km langer Abschnitt des Highway 93 und geht von Jasper bis „Lake Louis“. Dieser zum Teil schnurgerade Abschnitt gilt als eine der schönsten Fernstraßen der Welt. Hier nur wenige Stichpunkte:\r\n\r\n\r\n\tAthabasca Falls\r\n\tMaligne Lake\r\n\tSunwapta Falls\r\n\tSunwapta Pass usw.\r\n\r\n\r\nMehr möchte ich hier nicht verraten. Lassen Sie sich überraschen.\r\n\r\nIn Banff, einem schönem beschaulichen Ort am „Bow River“ umgeben von einer beeindruckenden Landschaft war mein letzter Stop in den kanadischen Rocky Mountains bevor ich zurück nach Calgary gefahren bin.\r\n\r\nDer Stop hier hat sich auf jeden Fall gelohnt. Eine Tour mit der Seilbahn auf den 2451 m hohen „Sulphur Mountain“ kann ich nur empfehlen, genauso wie Trekkingtouren zu den „Bow Falls“ oder den „Johnson Lake“.  \r\n\r\nAuf der Weiterfahrt von Banff sieht man kurz vor „Calgary“ die „Olympia-Wintersport-Anlagen“ u.a. mit den Sprungschanzen und der legendären Bob- und Schlittenbahn. Ein Stop im Olympia-Park lohnt sich immer.\r\n\r\nUnd schon ist meine traumhafte Mietwagen-Rundreise vorbei. Noch eine Nacht in einem Hotel am Flughafen. Am nächsten Tag Rückgabe des Mietwagens und am Nachmittag der Rückflug mit „Air Canada“ von Calgary nach Frankfurt\/Main. \r\n\r\nEine Reise die Eindrücke hinterlassen hat!\r\n\r\nIch habe Ihr Interesse an der Ursprünglichkeit Kanadas geweckt? Der Kontakt zu mir telefonisch oder per E-Mail ist ganz einfach. Im Fenster auf der linken Seite finden Sie die Kontaktdaten.\r\n\r\nIhr Frank Ziehnert\r\n\r\nBitte informieren Sie sich zu aktuellen Reisehinweisen und Einreise- und Visabestimmungen auf der Homepage des Auswärtigen Amtes!\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Kanada","travelreportInfo2":"Alberta","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Rundreise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["-113.9750588623341","51.0293515700663"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"-79.3831843000000","latitude":"43.6532260000000","title":"KANADA - unber\u00fchrte Natur & aufregende Metropolen","image":"\/docs\/user\/69000\/_img\/20190820102359_91bc9651ca0d0b793ab2cdf4c9099e55\/skyline-toronto-mit-cn-tower.jpg","filename":"kanada2","text":"Im Mai 2018 ging es für uns von Berlin aus in Richtung Toronto. Nach ca 10 Stunden Flug mit Air France mit Zwischenstop in Paris begann für uns eine wundervolle Reise!\r\n\r\nAlternativ gibt es auch nonstop Verbindungen ab Frankfurt.\r\n\r\nAm Anfang unserer Reise konnten wir Kanadas größte Metropole mit Stadtrundfahrt, Downtown, Chinatown und Yorkville  erkunden. Ein absolutes Muß ist der Besuch des 553 m hohen CN Towers, das Wahrzeichen der Stadt Toronto. Den Blick in die Tiefe auf ganz Toronto und den Ontariosee vom Glasboden sollte man erlebt haben. Ebenso eindrucksvoll ist die Fahrt mit den gläsernen Außenaufzügen nach ganz oben zum Drehrestaurant.\r\n\r\nWeiter ging die Reise in die Provinz Quebec ( der Beginn des zweisprachigen, bzw  noch weiter östlich überwiegend  französisch sprechenden Teils Kanadas ) in Richtung Montreal. Unterwegs konnten wir per Schiff auf dem St-Lorenz-Strom den bezaubernden Nationalpark \"1000 Islands\" bewundern.\r\n\r\nAngekommen in Montreal ist die alte französische Kultur überall spürbar, eine sprachliche und kulturelle Bastion Frankreichs. Aber es ist auch ein Teil des modernen Kanadas. Montreal wird auch die \"Untergrundstadt\" genannt, sie gilt als die größte dieser Art weltweilt. Ein über 32 km langes Tunnelsystem verbindet Ladenpassagen, Fußgängertunnel, Restaurants und U-Bahn-Stationen. Mit etwas Glück bekommt man die Möglichkeit, eine Fahrt über die Formel 1 - Strecke \" Circuit Gille - Villeneuve \" zu machen ( benannt nach dem 1982 tödlich verunglückten Formel 1 - Piloten Gilles Villeneuve ) . Die Rennstrecke befindet sich auf der Ile Notre-Dame, einer kleinen Insel.\r\n\r\nWeiter ging die Fahrt in die historische Provinz-Hauptstadt Quebec City, der Beginn einer anderen Welt. Diese einst von den Franzosen angelegte Altstadt hoch über dem St-Lorenz-Strom ist Kanadas älteste Festungsstadt. In den kleinen typischen Gassen sollte man das ganz besondere Flair unbedingt bei einer Tasse Kaffee genießen. Durch das extreme Kontinentalklima sind die Winter hier besonders kalt und hart, die Sommer oft sehr heiß.\r\n\r\nEntlang der \"Route 360\", die Straße des Königs, sollte man unbedingt einen Stop an den reißenden Montmorency Falls machen, welche sich 83 m in die Tiefe stürzen. Weiter geht es zum berühmtesten katholischen Wallfahrtsort Nordamerikas mit der Basilika von Sainte Anne de Beaupre, ein weiteres Highlight der Reise.\r\n\r\nUnsere traumhafte Reise ging wieder zurück in die Provinz Ontario, in Richtung Ottawa, der Bundeshauptstadt Kanadas.\r\n\r\nIm Canadian Museum of History, ein Gebäude großartiger Architektur, erhält man einen umfangreichen Überblick über die kanadische Kultur von der indianischen Urzeit bis heute. Diese Region ist ebenfalls zweisprachig, jedoch überwiegt hier der englischsprachige Anteil. \r\n\r\nÜber den Algonquin Provincial Park, wo man auch Elche und Schwarzbären sehen kann, geht es weiter nach Barrie am Simcoe-See. \r\n\r\nDiese traumhafte Reise endete mit dem absoluten Höhepunkt, den Niagara - Fällen. Vom Skylon-Tower kann man die Fälle  bewundern. Wir haben allerdings den Helikopter- Flug bevorzugt, ein unbedingtes Muß aus unserer Sicht! Einen besseren Blick auf die kanadischen Fälle und auf die Seite der USA kann man nicht bekommen. Hautnah kann man die Fälle mit einer Bootsfahrt erleben, was wir uns ebenfalls nicht entgehen ließen. Die kleine Stadt \"Niagara - on-the-Lake\"  ist hübsch und ziemlich britisch. Die nähere Umgebung wird von zahlreichen Aussichtstürmen, Hotelhochhäusern, Souvenirläden, Casinos und jeder Menge Leuchtreklame dominiert, was ein wenig an Las Vegas erinnert.\r\n\r\nEine unvergessliche Reise ging zu Ende.\r\n\r\nUnser Koffer war bepackt mit typisch kanadischen Mitbringseln : Ahornsirup, Ahornbutter, Ahornkeksen... Unbedingt  probiert haben sollte man auch die typischen Gerichte: Poutine ( kanad.Fastfood-Pommes mit deftiger Bratensoße und Käse - lecker !!), sowie Beaver Tales, eine süße Kreuzung aus Donut und Waffel bestrichen mit Ahornbutter oder anderen Köstlichkeiten.\r\n\r\nFür die Einreise nach Kanada ist ein gültiger Reisepaß ( 6 Monate nach Rückreise), sowie die elektronische Einreisegenehmigung ( ETA  ca.7,-CAD online) erforderlich.\r\n\r\nIhre Heike Heydrich\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Kanada","travelreportInfo2":"Ontario","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Rundreise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["-79.3831843000000","43.6532260000000"]}},{"type":"Feature","properties":{"longitude":"105.8341598000000","latitude":"21.0277644000000","title":"Vietnam - die Perle im s\u00fcdchinesischen Meer","image":"\/docs\/user\/69000\/_img\/20191001102745_9cdf1b402591801f5430c609925c321b\/halong-bucht-4.JPG","filename":"vietnam","text":"Die Schönheit und Vielfalt des Landes ist faszinierend, so dass ich noch weitere Male hinreisen werde. \r\n\r\nVietnam ist ein Küstenstaat , der in die Länge gezogen ist und daher ideal für eine tolle Rundreise quer durch das Land geeignet ist , eine ehemals französische Kronkolonie.\r\n\r\nKlimatisch ist Vietnam eher unterschiedlich. Von November bis April ist es im Norden eher kühl,  so dass es nachts sehr kalt werden kann. Und von Mai bis Oktober sehr heiß. Im Süden ist von Mai bis Oktober Monsunzeit. \r\n\r\nHanoi ist eine Stadt voller Seen, schattiger Boulevards und öffentlicher Parks. Mit einer Rikscha-Fahrt kann man das Leben und Treiben in der Stadt näher kennen lernen.  Am Hoan-Kiem See ist der Ngock Son Tempel. Der Tempel wurde gebaut zum Schutzgeist für mehrere vietnamesische Könige. Hier kann man stundenlang verweilen und die Landschaft genießen.\r\n\r\nHalong Bucht (herabsteigender Drache). Die Bucht hat mehr als 1000 wunderschöne Kalkstein Inselchen, die von Grotten durchzogen sind. Eine Übernachtung in einem der kolonialen Raddampfer ist ein absolutes  Muss. Mein Tipp :  2 Übernachtungen.\r\n\r\nNha Trang hat wunderschöne Strände mit tollen Hotels. Man kann sich sehr sicher und frei in der Stadt bewegen oder auch einkaufen. Die Einheimischen sind sehr nett und hilfsbereit. \r\n\r\nHo Chi Ming , eine Stadt im Herzen des Mekong Deltas. Bekannt für riesige Reisfelder und wunderschöne Landschaften und die Vinh Trang Pagode, der älteste buddhistische Tempel in der Region mit wunderschöner Gartenanlage und riesigen Buddha Statuen. Auf einer Fahrt im Sampan Boot durch die schmalen Seitenarme des Flusses kann man das Leben am Flussufer beobachten.\r\n","startdate":null,"enddate":null,"travelreportInfo1":"Vietnam","travelreportInfo2":"Vietnam","type":"travelreports","subtype":"marker_full","category":"Rundreise"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":["105.8341598000000","21.0277644000000"]}}],"maxZoom":4,"maptype":"agency_travelreports"}